a few moments before she was killed 😢
we’ll never forget you
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we see you
Tag der Befreiung
Wir vergessen nicht, dass diese Befreiung von außen kam
Ob man den "Tag der Befreiung" am 8. oder am 9. Mai begeht, ist nicht wichtig, sondern, dass man sich daran erinnert, dass Millionen Menschen sterben mussten, weil eine Rassenideologie die Oberhand in Deutschland gewonnen hatte und jeder Widerspruch dagegen mit dem Transport in ein Konzentrationslager endete. Das sollte uns heute wach machen gegenüber Parteiprogrammen, die uns gegen alle Welt abschotten möchten und die Menschen aus anderen Ländern für minderwertig betrachtet.
Wichtig ist auch, dass wir den Menschen danken, die ihr Leben für unsere Befreiung opfern mussten. Das waren mit über 27 Millionen Toten vor allem die Völker der Sowjetunion. Auch deshalb waren wir auch am 8. Mai wieder an der Gedenkstätte in der Straße des 17. Juni.
Wir vergessen nicht, dass diese Befreiung von außen kam
In den 30 Jahren davor kamen in den Reden die Begriffe "Befreiung" und "Dank" kaum sichtbar vor. Damals beherrschten Begriffe wie "Vernichtung" und "Untergang" die offiziellen Statements.
PS. Einen unangenehmen Nebengeschmack boten uns - wie schon im letzten Jahr - wieder die unnötigen Absperrungen um die Gedenkstätte, die mit zusätzlichen Verbotsschildern versehen waren (Bild links). Im letzten Jahr hatten wir beobachtet, dass die Verbote von der Polizei auch durchgesetzt wurden, wenn man keinen Diplomatenpass vorweisen konnte. Während wir die Ablehnung von Uniformen aus pazifistischen Gründen unterstützen könn(t)en, bleibt uns die Gleichsetzung der sowjetischen und russischen Fahne schleierhaft.
Zufälligerweise konnten wir auf dem Rückweg auf dem Platz des 18. März am Brandenburger Tor auf einer Erinnerungstafel zum damaligen Aufstand sehen, dass die ebenfalls preußische Polizei auch damals schon das Gedenken an die Opfer reglementiert hat (Bild rechts).
Mehr zum "Tag der Befreiung" bei https://www.a-fsa.de/cgi-bin/searchartl.pl?suche=Befreiung&sel=meta
Kategorie[25]: Schule ohne Militär Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3PB Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9527-20260510-tag-der-befreiung.html
Tag der Befreiung
Wir vergessen nicht, dass diese Befreiung von außen kam
Ob man den "Tag der Befreiung" am 8. oder am 9. Mai begeht, ist nicht wichtig, sondern, dass man sich daran erinnert, dass Millionen Menschen sterben mussten, weil eine Rassenideologie die Oberhand in Deutschland gewonnen hatte und jeder Widerspruch dagegen mit dem Transport in ein Konzentrationslager endete. Das sollte uns heute wach machen gegenüber Parteiprogrammen, die uns gegen alle Welt abschotten möchte und die Menschen aus anderen Ländern für minderwertig betrachtet.
Wichtig ist auch, dass wir den Menschen danken, die ihr Leben für unsere Befreiung opfern mussten. Das waren mit über 27 Millionen Toten vor allem die Völker der Sowjetunion. Auch deshalb waren wir auch am 8. Mai wieder an der Gedenkstätte in der Straße des 17. Juni.
Wir vergessen nicht, dass diese Befreiung von außen kam
In den 30 Jahren davor kamen in den Reden die Begriffe "Befreiung" und "Dank" kaum sichtbar vor. Damals beherrschten Begriffe wie "Vernichtung" und "Untergang" die offiziellen Statements.
PS. Einen unangenehmen Nebengeschmack boten uns - wie schon im letzten Jahr - wieder die unnötigen Absperrungen um die Gedenkstätte, die mit zusätzlichen Verbotsschildern versehen waren (Bild links). Im letzten Jahr hatten wir auch beobachtet, dass die Verbote von der Polizei auch durchgesetzt wurden, wenn man keinen Diplomatenpass vorweisen konnte. Während wir die Ablehnung von Uniformen aus pazifistischen Gründen unterstützen könn(t)en, bleibt uns die Gleichsetzung der sowjetischen und russischen Fahne schleierhaft.
Zufälligerweise konnten wir auf dem Rückweg auf dem Platz des 18. März am Brandenburger Tor auf einer Erinnerungstafel zum damaligen Aufstand sehen, dass die Polizei auch damals das Gedenken an die Opfer reglementiert hat (Bild rechts).
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Tag der Befreiung
Wir vergessen nicht, dass diese Befreiung von außen kam
Ob man den "Tag der Befreiung" am 8. oder am 9. Mai begeht, ist nicht wichtig, sondern, dass man sich daran erinnert, dass Millionen Menschen sterben mussten, weil eine Rassenideologie die Oberhand in Deutschland gewonnen hatte und jeder Widerspruch dagegen mit dem Transport in ein Konzentrationslager endete. Das sollte uns heute wach machen gegenüber Parteiprogrammen, die uns gegen alle Welt abschotten möchte und die Menschen aus anderen Ländern für minderwertig betrachtet.
Wichtig ist auch, dass wir den Menschen danken, die ihr Leben für unsere Befreiung opfern mussten. Das waren mit über 27 Millionen Toten vor allem die Völker der Sowjetunion. Auch deshalb waren wir auch am 8. Mai wieder an der Gedenkstätte in der Straße des 17. Juni.
Wir vergessen nicht, dass diese Befreiung von außen kam
In den 30 Jahren davor kamen in den Reden die Begriffe "Befreiung" und "Dank" kaum sichtbar vor. Damals beherrschten Begriffe wie "Vernichtung" und "Untergang" die offiziellen Statements.
PS. Einen unangenehmen Nebengeschmack boten uns - wie schon im letzten Jahr - wieder die unnötigen Absperrungen um die Gedenkstätte, die mit zusätzlichen Verbotsschildern versehen waren (Bild links). Im letzten Jahr hatten wir auch beobachtet, dass die Verbote von der Polizei auch durchgesetzt wurden, wenn man keinen Diplomatenpass vorweisen konnte. Während wir die Ablehnung von Uniformen aus pazifistischen Gründen unterstützen könn(t)en, bleibt uns die Gleichsetzung der sowjetischen und russischen Fahne schleierhaft.
Zufälligerweise konnten wir auf dem Rückweg auf dem Platz des 18. März am Brandenburger Tor auf einer Erinnerungstafel zum damaligen Aufstand sehen, dass die Polizei auch damals das Gedenken an die Opfer reglementiert hat (Bild rechts).
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Keine Waffen in Kriegsgebiete
Gaza Mahnwache am Treptower Park
Am gestrigen Nachmittag haben Aktive vom Internationalistische Bündnis Berlin" (interbuendnis-berlin.com), aus der Linken, vom Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee, von Mera25, BDS, Jüdischer Stimme, DKP und von "Studis gegen rechts" am südlichen Ausgang des S-Bahnhofs Treptower Park eine Mahnwache gegen den Völkermord in Gaza und für ein Waffenembargo gegen Israel abgehalten.
Ca. 50 Aktivisten, darunter auch Aktive von Aktion Freiheit statt Angst, haben die zahlreichen Passanten auf dem Weg zur oder von der Bahn über die tödliche Situation für die Menschen in Gaza in Gesprächen und mit Flyern informiert. Es wurden auch Flyer verteilt, die auf den Antikriegsmarkt am nächsten Sonntag neben dem Neptunbrunnen am Alexanderplatz hinweisen. Auch dort wird Aktion Freiheit statt Angst e.V. mit einem Infostand dabei sein. Kommt vorbei!
Mehr dazu bei https://www.a-fsa.de/events/3907-20250824.html und der Antikriegsmarkt am 31.8. https://www.a-fsa.de/events/3892-20250831.html
Kategorie[25]: Schule ohne Militär Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3JV Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9260-20250825-keine-waffen-in-kriegsgebiete.html
Nach so einem Abend wie gestern fällt mir der Spruch, dass das Leben doch weiter geht, nicht so leicht, wie ich es gerne hätte. Denn für die beiden Todesopfer des Unfalls vom 04.06. in Hürth geht das Leben ja tatsächlich nicht weiter. Und für uns anderen geht es eben nicht so weiter, wie es ohne diesen fatalen Vorfall gewesen wäre. Die Beiden sind nicht mehr unter uns, die Familien und Freundeskreise müssen trauern und ihre Verluste verarbeiten. Die Eltern und Angehörige haben uns die Ehre ihrer Anwesenheit gegeben und ich konnte das alles in ihren Gesichtern und Augen sehen. Dennoch, das Leben geht halt weiter. Nach einer kurzen Nacht mit schlechtem Schlaf bin ich wieder unterwegs im Gewirr der verspäteten, ausfallenden und nicht überall haltenden Bahnen. Als Anker nur mein Brompton, auf das ich zur Not steigen und losbrausen könnte. Was ich hoffentlich nicht brauche, aber, wenn …….
Fokussiert
In den letzten Tagen beschäftigte mich vor allem die Vorbereitung der Mahnwache heute Abend in Hürth, die ich als Versammlungsleiter leiten werde und bei der sich viel an der Stelle in Hürth, die Ihr auf dem Titelbild seht, abspielen wird. Dabei geht es um einen schrecklichen Unfall, der am 04.06.2025 in Hürth hier in der Nähe geschehen ist. Als ADFC-Vorsitzender des Rhein-Erft-Kreises bereite…