Die längeren Leses wissen ja, dass *ich es für zumindest seltsam, wenn nicht gefährlich erachte, dass wir Menschen zwar um uns herum Alles zu unseren "Gunsten" verändern (ohne unerwähnt zu lassen, dass wir damit ebenfalls uns Selbst gefährden --> die Vermüllung der Meere, die schwindende Artenvielfalt der Mit-LebeWesen, die Erwärmung der für uns lebensnotwendigen Gashülle {Atmosphäre, Klima} und noch einiges mehr an ziemlich deutlichen Veränderungen um uns herum, die wir Menschen verursachen und gestalten, so dass dieses "zu unseren Gunsten", also blosser Schein ist.), dass wir Selbst aber in unserer Grundausstattung und dem daraus resultierenden Verhalten und gegen- und wechselseitigen Handlungen fast jede Veränderung verweigern. Da laufen zwei wichtige Prozesse mehr und mehr auseinander, die jedoch aus einer verursachenden Spezies entstammen. Mein Gefühl ist, da klafft etwas immer deutlicher auseinander, und mit diesem Gefühl in *mir wächst ein Unbehagen. Und dieses Unbehagen teile *ich mit Viel-Es, die dieses Unbehagen jedoch auf verschiedene Arten äussern. Eine Gruppe sind zum Beispiel die sogenannten Transhumanisten, die das Mensch-Sein in elektronische Systeme einfüllen wollen, was immer Diese auch in dieses Mensch-Sein einfüllen und somit auch elektronisieren wollen. Eine andere Gruppe will "auswandern" aus dieser winzigen erdmondlichen Biosphäre, die uns ausgebrütet hat und uns bis eben Jetzt eine wohlige Heimat ist. Bloss wohin? Eine weitere Gruppe will das Mensch voll in und um Maschinen herum bauen, also ein biotechnisches LebeWesen, einen CyBorg. Was *ich fast für die absurdeste Idee verachte. Dazu möchte *ich schreiben, dass, soweit *ich die aktuellen Erkenntnisse der Anatomie und der NeuroBiologie kenne, die innermenschlichen Ressourcen und deren Grenzen noch nicht einmal annähernd entdeckt sind. Kein Mensch hat bisher das menschliche Potential weder erkannt, noch gar daran angenähert. Diese Ängstlichkeit, das Selbst in Gänze zu erkunden, zu endecken und für das Selbst und die Gemeinschaft in der wir Alle erLeben zu nutzen, ist dermassen hartnäckig, dass für uns nichts vorangeht, während wir - *ich möchte fast schreiben "wie blöd" - um uns herum alles mit Technik und Maschinen auffüllen und mit unseren Verwandten (Alle Pflanzen und Tiere sind eng mit uns Menschen verwandt, beruhen auf den SELBEN Molekülen und biologischen Mechanismen) eine vernichtende Flurbereinigung veranstalten. Warum das Alles, warum [miss?]handeln wir Menschen so mit uns und um uns herum? Könnte ja sein, dass darin ein noch unbekannter Sinn enthalten ist? Könnte aber auch einfach sein, dass wir Menschen nicht wissen, was wir Uns und drummherum antun (also blosse Unerfahrenheit und Unwissen), und könnte auch sein, dass wir noch alles Tun mit viel zu viel Angst tun? Mit übersteigerter Angst, statt endlich zu erkennen und vor allem zu erLeben, dass das Tun und Lassen auch in und mit Freude als Hintergrund gelingt. Also *mir fällt mehr und mehr auf wie neurotisch unser Handeln ist, *mir - und vielen ander-Es - ist immer deutlicher, dass der Untergrund (aktuell) und Hintergrund (Vergangenheit) der Spezies Mensch in Masse pure Angst ist. Alle Kunst, Wirtschaft und Politik ist voll davon, es "herrscht" die Angst. Von Freude am persönlichen daSein, überhaupt am DaSein kaum eine Spur. Das wirklich unentdeckte "Land" in Uns ist die Freude. Die "Kontinente" des Leidens haben wir fest im Griff! Oder die haben uns im Griff? Das Posten des Botschaft-Es des Freude ist noch frei. Mensch müsste vorher nur das Freude entdecken.