Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll.
Oscar Wilde
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Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll.
Oscar Wilde
Heute bist du weg, du bist nicht mehr hier. Alles war perfekt warum mussten wir verlieren?
Ced fear. SlySer - Heute bist du weg
Wo Vertrauen ist, da genügen wenige Worte.
Berthold Mayr
Menschen kommen immer aus einem Grund in dein Leben. Entweder sie kommen um zu bleiben oder sie bringen dir eine Lektion bei.
Menschen machen aus Angst furchtbare Dinge.
- Reign
Glück
Wir handeln und denken. Aber warum nicht denken und handeln? Impulse. Spontane Eingebungen. Wir denken dies sei das, was wir jetzt wollen. Doch wir denken nicht nach. Denken, das tun wir jede Sekunde, doch über etwas nachdenken, intensiv, nein. Wir wollen Geld, wir wollen Spass, wir wollen glücklich sein, inwiefern ein Zustand der Glückseeligkeit überhaupt exestiert. Aber gehen wir nun davon aus, dass es diesen gibt, müssen wir nachdenken. Es gibt einmal das Glück für den Moment, wobei die Konsequenzen weniger erfreuend aussehen (Situationen wie z.b. eines impulsiven Schokoladenkaufes sind damit nicht gemeint) , und es gibt das Glück, welches die Konsequenzen mit sich ziehen. Natürlich muss dies jeder für sich selbst entscheiden, welches er bevorzugt und natürlich ist es auch wichtig ab und an mal für den Moment zu leben, das zu tun, wonach man lüstedt. doch sollte Acht gegeben werden, ob jemand dabei verletzt wird, jemand, den man eigentlich doch so gerne mag. Fallbeispiel: 1. Ich betrüge meinen Freund, da ich meine Triebe nicht zurückhalten kann, für den Momennt. 2. Ich holze einen Regenwald ab, da ich Geld brauche. Temporäres Glück, naja gut nur wenn ich kein skrupeloses Arschloch bin, was bei diesen Beispielen der Fall ist. Hätte ich nachgedacht, hätte ich meinen Freund nicht betrogen, nur weil ich gerade das verlangen nach Nähe habe, nur weil er nicht da ist. Und ich hätte keinen Regenwald abgeholzt, weil die Welt daran kaputt geht und sie unser Zuhause ist und weil Geld allein kein Glück mit sich bringt, sondern nur finanzielle Sicherheit. Was ich nun mit all dem sagen möchte ist, dass wir mehr Acht geben sollten, mit Mitmenschen und unserer Umgeben und, dass wir ein wenig öfter nachdenken sollten, ob es wirklich nötig ist etwas zu machen, was verheerende Auswirkungen mit sich zieht. Es ist verzichten für einander und mit einander. Irgendwann ist man an der Reihe, aber vordrängeln, das lohnt sich nicht, nicht für mich.