he needed a proper fullbody so bad, have a monotonie
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he needed a proper fullbody so bad, have a monotonie
der emotionale zustand der ekstase
hebt dich hoch hinaus über deine gefühlslage
leise schreie nüchterner zwänge
sind lauter als jegliche warnung
so öffnest du die pforten deiner wahrnehmung
durch bewusstseinsveränderungen biochemischer vorgänge
dass die monotonie des alltags bricht
doch wenn die kopfgeister irgendwann verschwinden
verblasst auch bald die anziehung zum gift
toxisches verhalten wirst du nicht mehr als aufregend
und frieden nicht mehr als langeweile empfinden
- therapeutenanalyse
Yawm jayid kulu alhaqi?
Die Mitteilungen über mein Schlafverhalten werden diese Woche sehr monoton ausfallen. Wie gestern prophezeit, ähneln sich die letzten beiden Nächte wie eineiige Zwillinge. Bin heute gegen 10 wach geworden. Im Wachkoma bis irgendwann zwischen 12 und 13 Uhr liegengeblieben und danach in den Tag gestartet. Die Regenpause am Nachmittag musste ich nutzen und laufen gehen um meinen Kopf frei zu bekommen.
Was zuletzt des nächtens geschah, lässt mich nicht los.
Nachdem das Augenpaar seinen durchdringenden Blick von mir löste, erwartete ich sehnsüchtig das Morgengrauen. Zusammengekauert auf einem Stuhl, eine Brechstange, die ich in einem der Schränke fand, fest umklammernd.
Heute bin ich besser vorbereitet! Ich werde standhaft bleiben und dem Blick nicht ausweichen. Ich werde der Fratze ins Gesicht lachen und ihr entgegen rufen: ”Verschwinde! Du kannst mir nichts anhaben!“
Aber sie lässt sich Zeit, als ob sie mich verhöhnen würde oder habe ich mir das alles doch nur eingebildet? Bin ich verrückt?
NEIN, pünktlich Mitternacht tauchen ganz langsam diese beiden glühenden Punkte am Fenster auf und ich spüre wie die Kälte der letzten Nächte von mir Besitz ergreifen will...warte, was habe ich mir vorgenommen...ich wende mich nicht ab und erwidere den Blick. Was ist das für eine Stimme in meinem Kopf?
"Komm näher. Hab keine Angst. Öffne das Fenster. Komm mit mir."
Langsam gehe ich Richtung Fenster. Wie von selbst, als würde mich jemand steuern. Halt! Ich will das nicht! Raus aus meinem Kopf! Mit letzter Kraft wende ich mich ab. Mein Gott, wie töricht ich war...wo ist die Brechstange? Das wird eine lange Nacht. Ich werde mich außer Sicht des Fensters verstecken.
est sans lourdeur possible celui qui échappe à la monotonie des répétitions, qui voit là toujours une étincelle inédite se propager dans un écho sans fin ; rien ne s’écoule à l’identique le long de ses jours, leur uniforme strict et semblable pour lui n’est qu’illusion
© Pierre Cressant
(lundi 07 décembre 2009)
"C'est que rien c'est moins spectaculaire qu'un fléau et, par leur durée même, les grands malheurs sont monotones."
Albert Camus, La Peste
clocotește ceva în tine, adună fire subțiate de nichelină, să taie prin mâzga rutinei, prin convenționalitatea buruienoasă.
Si stii ce?
Poate chiar m-am schimbat, poate mi-am pierdut cheful de viata, de tot ce tine de locul asta retardat, de tot ce tine de mine si de oricine altcineva. Poate nu mai sunt ce eram candva, nu mai sunt acel copil inocent, fericit si sensibil..dar stii ce?
Inca mi-e frica sa nu te pierd..inca mi-e frica sa nu-i pierd pe cei care ma tin in viata..inca mi-e frica de sfarsit.