Stürmischer Herbstwind im Frühwinter
Das Aufwachen am Morgen kann interessant sein, wird man doch mit all den Neuigkeiten des Verdrängten konfrontiert, welche die vielen nächtlichen Traumwellen an den Rand des Bewusstseins gespült haben. Die morgendliche Analyse dieser scheint zu zeigen, dass man sowohl Angst vor dem Verlassenwerden hat und wie offensichtlich auch davor, dass sich die eigene Mutter alternierend in einen Elefanten oder Barack Obama verwandelt. Nicht, dass an diesen Geschichten nicht zumindest die Psychoanalyse ihren Spaß gehabt hätte, doch man könnte gut ohne jene leben, zumal sich auch der kommende Tag noch mit seinen Überraschungen präsentieren möchte. Als er dies kurz darauf hin tut, stürmischer Herbstwind im Frühwinter bei Minustemperaturen und defekter Heizung, zeigt er sich der fortgeschrittenen Stunde wegen nicht gerade erfreut. Er verschwindet daher in Kürze wieder und überlässt die Geschehnisse der Nacht und ihren fiebrigen Träumen. Sie mag dies, es ist Winter.











