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Ob Du glaubst, es geht, oder ob Du glaubst, es geht nicht – Du wirst am Ende immer zu 100 Prozent recht behalten
Das Thema des neuen Motivationsbriefes: Bist Du Teil der Lösung oder bist Du das Problem? Ob Du glaubst, es geht, oder ob Du glaubst, es geht nicht – Du wirst am Ende immer zu 100 Prozent recht behalten Jetzt nachlesen.
Mitarbeiter sollen von ihren Führungskräften motiviert werden, Unternehmer und Selbstständige sollen sich selbst motivieren,Verkäufer sollten per se motiviert sein. Was aber in Wahrheit oft fehlt, ist der Mut zur eigenen Persönlichkeit. Motivationstrainer Dirk Schmidt erklärt im Ventura Magazin veröffentlichten Artikel wie Sie sich im Arbeitsalltag motivieren können. Den gesamten Artikel können Sie in unserer Mediathek nachlesen.
"Motivation neu denken" - so lautet der Titel des im Ventura Magazins veröffentlichten Artikel von Dirk Schmidt. Der Motivationstrainer erklärt im Beitrag wie ihr euch in eurem Arbeitsalltag motivieren könnt. Nachlesen könnt ihr den gesamten Artikel in unserem Archiv.
Der Tag in der Woche, der den meisten Menschen einen Schauer über den Rücken laufen lässt: Montag. Kein anderer Tag in der Woche ist so unbeliebt. Doch es liegt gar nicht am Tag selbst, den wir so verabscheuen, sondern an unserer inneren Einstellung, wie wir den Tag sehen. Ich habe in meinem Blog für euch einige Tipps zusammengestellt, wie ihr auch am Montag schwungvoll und motiviert durch den Tag kommt: http://goo.gl/1E5gik
In diesem Sinne wünsche ich euch einen schwungvollen Montag-Morgen.
Motivationsexperte Dirk Schmidt eröffnet Azubikongress Forum VIA Münster
Motivationstrainer Dirk Schmidt eröffnete den Azubikongress Forum VIA Münster mit seinem Vortrag “Gewonnen wird im Kopf“. Ein Artikel über seine Performance erschien online auf Pressebox.de
Strategien, die Profisportler zu Höchstleistungen antreiben, funktionieren auch im Berufsalltag. Diese These vertritt Dirk Schmidt, einer der gefragtesten Motivationsexperten im deutschsprachigen Raum. Der Mentaltrainer muss es wissen, arbeitete er doch schon mit Weltmeistern und Nationalspielern. „Gewonnen wird im Kopf“, diese Botschaft gab er heute (21. September) seinen Zuhörern bei der Eröffnung des Forum VIA Münster im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland mit auf den Weg.
Das Forum VIA Münster ist der Kongress von Azubis für Azubis: Die Auszubildenden des Messe und Congress Centrums Halle Münsterland liefern damit ihr Gesellenstück ab. Sie stellen das Vortragsprogramm zusammen, akquirieren Aussteller für die begleitende Messe, organisieren das Catering und betreuen die Teilnehmer – insgesamt rund 500 Auszubildende und Studierende aus der Veranstaltungs- und Hotelbranche.
Die Azubis erfahren zwei Tage lang zum Beispiel aus erster Hand, wie Eventmanager ein 125-jähriges Firmenjubiläum mit 40.000 Gästen auf die Beine stellen, inklusive Auftritt von Helene Fischer. Ein Weinkundeseminar und „Expeditionen ins Bierreich“ stehen ebenso auf dem Programm wie deutlich trockenere, dafür aber prüfungsrelevante Themen rund um Künstlersozialkasse und GEMA. In Kooperation mit dem Hansa-Berufskolleg wird zudem ein Lehrer-Workshop angeboten.
Zum Einstieg in den Kongress gab es motivierende Worte von Dirk Schmidt. Talent, Technik und mentale Stärke machten den Erfolg aus, meinte er. Schmidt ermunterte die Berufsstarter, ihre Begabung zu finden und dann „immer ein bisschen mehr zu tun als die anderen“. Dann stelle sich der Erfolg von allein ein. „Geht euren eigenen Weg und lasst euch nicht vom Umfeld ablenken“, empfahl der gebürtige Saarländer, der sich auch durch Auftritte in einer Reihe von TV-Sendungen einen Namen gemacht hat.
Auch zum Abschluss am Dienstag, 22. September, um 14 Uhr gibt es wertvolle Tipps eines erfahrenen Coaches: Dr. Stefan Frädrich erläutert sein „Günter-Prinzip“ und erklärt, wie sich der „innere Schweinehund“ motivieren lässt. Weitere Informationen unter www.forum-via-muenster.de.
Quelle: Pressebox.de
Verkaufen ist eine Aufgabe aller im Unternehmen
Modernes Personalmanagement braucht Typen und Charaktere
Verkaufen ist die vornehmste Aufgabe eines Verkäufers. Wer aber ist ein Verkäufer? Nur diejenigen, die auch als Vertriebler eingestellt worden sind? Nur die handelnden Akteure im Außendienst? Oder doch alle, die irgendwie mit Kunden in Kontakt kommen? Oder vielleicht sogar auch die, die gar keinen Kundenkontakt haben, aber am Produkt und dessen Entstehung beteiligt sind?
Meine Antwort ist klar: alle in einem Unternehmen sind Verkäufer. Jeder verkauft – vom Pförtner über die Empfangsdame, vom Vorzimmer bis zum Vorstandsvorsitzenden, vom Marketing über Vertrieb bis in die Personalabteilung und ins Qualitäts- und Produktmanagement. Alle tragen Verantwortung und repräsentieren direkt oder indirekt das Unternehmen. Denn alle sind letztlich Botschafter des eigenen Unternehmens, haben Kollegen oder Pendants in anderen Firmen, tauschen sich aus und sprechen – zu Hause im Kreise der Familie, im Berufsverband, im Fußballverein oder mit dem Lieferanten – über die eigene Firma.
Mein neues Buch „DU bist das Produkt“ richtet sich an Verkäufer. Hier sind zwar in erster Linie wirklich die eigentlichen Vertriebler gemeint und angesprochen, aber vor allem geht es darum, dass Verkäufer Typen sein müssen, Charaktere mit Charme, Eloquenz und Esprit. Wenn aber nun alle Verkäufer sind – im weitesten Sinne – dann brauchen auch alle Mitarbeiter die Tugenden von Verkäufern, zumindest ein bisschen was davon. Natürlich wird kaum ein Unternehmen von einem Diplom-Ingenieur oder einem Mechatroniker perfekt formulierte und in die Persönlichkeit integrierte Verkaufsattitüden verlangen (können), aber ein Umdenken in Chefetagen und Personalabteilungen ist schon angebracht. Denn letztlich wird jeder Mitarbeiter so zum Produkt des Unternehmens, zum Herold der Markenidentität und zum lebenden Beispiel der gelebten und der nicht gelebten Unternehmenswerte.
Doch was bedeutet das konkret? Schon bei der Einstellung sollte neben den fachlichen Aspekten der Bewerber daraufhin überprüft werden, ob er ein Verkäufer ist – im Sinne eines würdigen Repräsentanten. Kann der neue Mitarbeiter das Unternehmen vertreten, es durch seine Persönlichkeit bereichern und nach vorne bringen? Klingt banal. Ist es aber nicht. Denn im Grunde heißt das, dass jeder potentielle Mitarbeiter mit zweierlei Maß gemessen werden sollte – einerseits an seiner originären Aufgabe, andererseits an seiner Vertriebs- oder besser Wirkungstauglichkeit. Unternehmen brauchen Typen. Denn die verkaufen die Produkte. Und wer kann wirklich ausschließen, dass der Kunde telefonisch oder persönlich eben doch mal mit anderen Abteilungen zu tun hat und entsprechende Eindrücke gewinnt.
Jeder verkauft. Immer. Sich und seine Aufgabe, seine Abteilung und seine Firma. Deswegen ist es wichtig, jeden Mitarbeiter auch entsprechend zu beurteilen – oder zu qualifizieren. Vielleicht sollte sogar jeder Mitarbeiter mal an einem Verkaufsseminar der eigenen Vertriebsmannschaft teilnehmen: Hier kann er an seiner Persönlichkeit arbeiten und erfahren, mit welchen Argumenten und welcher Motivation die Produkte der eigenen Firma auf dem Markt angepriesen werden, erfährt, was draußen mit den Produkten geschieht, die er drinnen mit verantwortet. Ein neuer Horizont, ein neues Denken, ein ganzheitlicher Ansatz der Unternehmen am Verkauf und am Umsatz ausrichtet und jeden in die Pflicht nimmt, „Kundendienst“ zu leisten.
Unternehmer brauchen Verkäufer – überall, an jeder Stelle und in jeder Funktion. Typen sind gefragt. Menschen, die Lust haben, überzeugend zu sein, die liefern, nicht nur an ihrem Platz, sondern global. In Zeiten knapper Personalressourcen und grassierenden Fachkräftemangels eine zusätzliche Aufgabe – aber eine entscheidende. Wer ist das Produkt? DU bist das Produkt. DU und alle anderen im Unternehmen.
Du bist das Produkt jetzt bestellen: https://goo.gl/9hywEi
Der wichtigste Motivator für Deine Arbeit ist die Freude daran, sie auszuüben. Wie zufrieden und motiviert bist Du mit Deinem Job? Solltest Du unzufrieden sein, gibt es Möglichkeiten wie Du trotzdem motiviert und schwungvoll durch den Arbeitstag kommst. Mehr erährst du hier: http://www.dirkschmidt.com/motiviert-und-schwungvoll-durch-den-arbeitstag/
In der vergangenen Woche habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie Ihre Ängste überwinden können. Heute soll es darum gehen, wie Sie Ihre Schwächen in Stärken verwandeln. Die entscheidende Frage ist hier: „Bringen mich meine Schwächen meinem Ziel näher?“ oder „Kann ich mit meinen Schwächen so leben wie bisher?“ Lautet bei beiden Fragen die Antwort: NEIN, muss ich ins Tun kommen mich meinen Schwächen stellen. Wenn ich mit Sportlern arbeite, schauen wir zuerst auf die Stärken und dann auf seine nicht genutzten Potenziale (Schwächen). Das Ganze führen wir anhand unseres Fragebogens „Mentale Fähigkeiten“ durch, den Sie kostenlos auf meiner Homepage finden. Wir arbeiten mit den Potenzialen, um noch erfolgreicher zu werden. Die Grundvoraussetzung ist natürlich immer das entsprechende Talent. Das ist die Basis bei allen Menschen. Oftmals liegen gerade dort wo unsere „Schwächen“ sind auch unsere größten Potenziale. Abwarten nützt da nichts. Kommen Sie ins Handeln. Die Frage ist: „Was will ich
Ich zeige euch wie ihr durch einfache Schritte eure Schwächen zu Stärken umwandeln könnt.