Achtung, lahmer Witz: Wir waren nicht die einzigen Vögel auf dem Berg (bhwahaha). Beim Abstieg (der übrigens viel viel Anstrengender ist, als der verdammte Aufstieg) sind wir auf einen Haufen Whiskey Jacks gestoßen. Diese possierlichen Vögelchen sind ganz schön entdeckungsfreudig und kommen dementsprechend nah an alles ran, was ihre Aufmerksamkeit erweckt. Kaum erwähnenswert, dass wir sofort als Objekte der Begierde auserkoren wurden. Ganz plötzlich saßen somit 3 oder 4 von den gefliederten Viecher um uns herum und starrten uns an wie hungrige T-Rexe.
Nachdem wir festgestellt haben, dass das Verhalten der Vögel zwar irgendwie merkwürdig bedrohlich wirkt, wir aber trotzdem größer und stärker sind, fanden wir unsere neuen Kumpel ganz dufte. Mit dem Finger sollte man allerdings trotzdem nicht zu nah an den Schnabel rangehen, ich spreche da aus Erfahrung.
Ein paar hundert Meter weiter sind wir auf zwei weitere Hiker gestoßen, die ebenfalls Freundschaft mit den Whiskey Jacks geschlossen haben. Von denen haben wir uns den supercoolen Trick mit dem Ast abgeschaut.
Das Reh haben wir am Fuß des Berges kennengelernt. Ein Mt. Benson Bewohner hat sich dem angenommen, nachdem die arme Mutti des kleinen Bambis überfahren wurde.
Ganz unten zu bewundern: Das gar nicht mal so unfreshe Nachher-Foto! Muskelkater aus der Hölle hatten wir die nächsten Tage trotzdem, aber wir haben verstanden was die Leute hier am Hiken finden. Ne Wiederholung ist bereits in Planung!