Very old one: Daniel Sträßer in Wiener, 2012 about his Romeo (no pun intended).
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Very old one: Daniel Sträßer in Wiener, 2012 about his Romeo (no pun intended).
Documentary directed by me about the Mozartwoche week in Salzburg.
In collaboration with the Mozart Association of Italy and the Stiftung Mozarteum of Salzburg
Link to the video here https://www.youtube.com/watch?v=VUUdyPu0v34
Paradise. 🌹
How to Dank Images – Methoden der Bildanalyse im Kontext des visuellen Kontrollverlusts
Das Worklab HOW TO DANK IMAGES schließt an das Worklab ‘Dank Images, Tiktok und Apokalypse. Bildhandeln im Internet’ an und extrapoliert die in 2021 identifizierten Diskurse und Leerstellen, die auf ein komplex(er)es Verständnis gegenwärtiger politischer, sozialer und medialer Kommunikation zielen. Ausgehend von der Annahme, dass neuartigen Bildphänomenen Raum gegeben werden muss, unternimmt das Worklab eine methodische Sondierung und Sammlung von Praktiken des Forschens. Denn gerade (Online-)Bilder kommunizieren über unzählige Formen des Alltäglichen und kommentieren politische und gesellschaftliche Ereignisse in Echtzeit. Insbesondere Krisenszenarien befeuern dabei die Bildproduktion und lassen z. B. Memes zu politischen Akteur*innen werden, die besondere Aufmerksamkeit in der Analyse und Diskussion erfahren, und angepasste Methoden erfordern.
Das Worklab fand am 27.&28.10.2023 online statt und näherte sich dem Forschungsthema experimentell über verschiedene offene Austauschformate, partizipative Explorationsräume, sowie Kurzinputs der Teilnehmenden.
WEB: http://kunst.uni-koeln.de/dankimages
Tagung: CRINGE OR WORTHY – Lebenswelten in Kunst- und Musikpädagogik
Mit Kolleg*innen aus Salzburg habe ich eine Tagung über die Relevanz von Jugendkulturen für die Pädagogik organisiert...die (unserer Meinung nach) ein voller Erfolg war :)
ARS ELECTRONICA
Mein erstes Mal als Beitragender beim weltweit angesehensten Medienfestival in Linz. Ich saß auf dem Podium der Diskussionsrunde des FORUM: DIGITALE BILDUNG.
Poduimsdiskussion: Lehrende der Zukunft.
Am 19. Juni war ich, zusammen mit Bildungspolitiker*innen, Studierenden und anderen Professor*innen, nach Salzburg geladen, um über Herausforderungen und Zukunftsperspektiven für die künstlerischen Fächer zu diskutieren.
Event mit Studierenden der Leuphana Universität Lüneburg: OPEN AI SHOOT OUT
Der Papst fährt Skateboard? Ein Elefant im Weltall? Die Mona Lisa ist eigentlich eine Katze? Dass künstliche Intelligenz mehr als ein menschheitsvernichtendes Horrorszenario in Kinofilmen ist, liegt auf der Hand. Umso prägnanter und vielfältiger ist der Einsatz maschinellem Lernens in der Kunst. Ist das Ende der Malerei erst erreicht, stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit des händischen Malens. Wozu überhaupt den Pinsel schwingen? Wurde nicht sowieso schon alles gemalt, was es zu malen gibt? Eine mögliche Antwort bietet das Generieren von Bildern mithilfe künstlicher Intelligenz. Der Clou: Auch das Generieren mit KI erfordert Geschick und Feingefühl. Es gilt: Möge der Bessere gewinnen!