If it wasn't for the beautifully almost perfect creatures I gave birth to, I wouldn't be here today.
Everyday that I get to look into their eyes and hold them is another day that my pain gets paused and my heart beats harder. I have never known a love like this.
To imagine them growing up without me is stronger than my urges to enter eternal slumber. Somedays the line gets blurred but those tiny hands that find mine always bring me back from the edge. I will be forever in their debt.
Mum said I was a saddo only having two charms on my bracelet. She bought me a treble clef charm so as to keep her with me always #pandora #birthdayprezzie #mumthings #herecomestreble
Ich bin müde. Müde, aber rastlos. Das ist wohl das Gefühl, was jede Mutter irgendwann mal verspürt. Das Baby ist cool-weint wenig, isst gut und schläft fein. Zumindest meistens. Dennoch, oder gerade deswegen, schaffe ich es nicht mich in den Pausen zwischen Essen und Essen oder Essen und Schlafen oder auch während sie alleine spielt, einfach mal hinzusetzen und zu Chillen. Einfach nur mal daneben sitzen und ihr zu schauen oder gar im Garten sitzen und ein Buch lesen-schwer. Lieber wird das Geschirr weggeräumt, geputzt, schnell ein, zwei wichtige Telefonate erledigt, geklärt, wann die neue Haustür kommt usw. usw.
Man bildet sich Blicke der Anderen ein, wenn man spazieren geht und nebenbei eine WhatsApp tippt, die sagen: “Wieder so eine Mutter, die nur auf ihr Handy guckt, anstatt sich mit dem Kind zu beschäftigen!”. Tatsächlich gibt es sie, also die Blicke, wahrscheinlich gar nicht, aber das schlechte Gewissen sich nicht jede Minute um das Kind gekümmert zu haben, sondern kurz etwas nur für sich getan zu haben, ist da.
Dass man den Rest des Tages permanent vor sich hinbrabbelt, was man gerade tut, damit das Kind sich einbezogen fühlt-egal. Dass man das Kind von Raum zu Raum mit sich schleppt, während man rumräumt, weil es noch nicht selber laufen kann-egal. Dass man den ganzen Tagesplan umwirft, weil das Baby heute ausnahmsweise beschlossen hat, direkt nach dem Frühstück wieder einzuschlafen-egal. Dass man einfach die ganze Zeit nur an das Kind denkt-egal.
Egal, weil man immer noch mehr geben kann, immer noch mehr machen kann und sich selber immer im Kopf an etwas misst, dass es so vermutlich gar nicht gibt. Gesund ist das nicht-das kann man in jeder zweiten Zeitschrift lesen. Man kann keine perfekte Mutter, Frau, Freundin, Businesswoman oder sonstwas auf einmal sein. Beste Planung hin oder her. Und der Gag an der Sache ist: Keiner außer uns selber erwartet das. Was aber nicht dort steht: Wie, außer es sich ständig selber vorzubeten, kann man dieser Perfektionismus-Schleife entkommen?
“Wir bleiben unzufrieden” lautet das Motto meiner Agentur bei der ich arbeite. Beruflich sicherlich vorteilhaft, aber im Privaten? Unwahrscheinlich.