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2 januar 2018 thoughts
Heute ist wieder einer dieser Tage, an denen ich zu viel denke..
Na ja
Ich bin dir dankbar für die Zeit die wir gemeinsam in den letzten Jahren hatten, nichts hat mich mehr geprägt, als das was wir durch-gestanden haben, egal ob allein oder gemeinsam. In letzter Zeit denke ich wieder sehr viel an dich, frage mich was du tust, wie es dir geht und was bei dir so passiert. Eigentlich will ich gar nicht an dich denken, weil du mir mein Herz Wort-wörtlich gebrochen hast. Du hast mich auf eine Art und weise verletzt, von der ich nie gedacht hätte das du dazu in stande bist. Ich kann mich noch an jedes wort erinnern was du gesagt hast, als wäre es eben erst passiert. Ich frage mich, wie sehr du mich hassen musst, wie wenig du mir gegenüber empfunden hast, das du mich mehr angelogen hast, als ehrlich zu sein. Eigentlich war unsere Beziehung aufgebaut auf lügen. Klar gehören immer zwei dazu, und ich weiß selber das ich nicht einfach bin. Aber mein verhalten dir gegenüber war eine Reaktion auf all das was zwischen uns passiert ist, es war kaum vertrauen da, es war so viel angst in mir, und alles zurecht. Weil du wieder mehr geredet hast,als getan. Ich weiß mittlerweile auch, dass es dir leichter fällt zu gehen, anstatt zu bleiben und mir ist auch bewusst geworden, das ich dir nie das geben konnte was du wolltest. Aber eins kann ich dir sagen, ich habe dich mit deinen fehlern, macken und Launen einfach bedingungslos geliebt. Du warst alles für mich, bester Freund und zufluchtsort. Ich war immer stolz auf dich und ich wollte nie mehr als dich Unterstützen und für dich da sein und ich hatte immer die Hoffnung, das du vielleicht ein wenig genau so mir gegenüber fühlst. Ich glaube nicht, das das gespielt war, ich glaube irgendwo in dir hast du mich geliebt, aber halt nicht genug. Ich mein, du standest nicht zu mir, du hast dich mehrfach gegen mich und gegen uns entschieden. Für dich war ich nur eine seite in dem Buch deines lebens und ich wollte mit dir ein ganz neues buch schreiben. Es hat unmengen an Kraft gebraucht, dir immer wieder zu vertrauen, und ich hätte für dich und für uns bis aufs Blut gekämpft. Aber wofür? Ich habe insgesamt 6 jahre meines lebens damit verbracht zu kämpfen, und das für die Person von der ich dachte, die ich heirate. Wir waren nie perfekt, das mussten wir auch nicht sein, es gab da was, was uns verbunden hat, was nur wir verstanden haben. Aber im laufe der Zeit haben wir uns verloren. Du hast gesagt, das du nicht weißt wieso du nur zu mir so bist, das ich die einzige Partnerin bin, die du so behandeln würdest. Ich kann es dir auch nicht sagen.. ich denke mittlerweile interessiert es dich auch nicht mehr. Wer weiß, wieso wir uns immer wieder verloren und gefunden haben, irgendwas war da ja scheinbar. Und ich kann dir sagen, das du die Person bist die mich am glücklichsten machen konnte und gleichzeitig warst du die Person die mich zerstören konnte. Ich habe so lange, die Hoffnung in uns gesehen. Ich weiß das diese Zeit vorbei ist, und egal was das zwischen uns war, es war unglaublich schön, aufregend und traurig. Es gab viele Situationen, bei denen du meine Loyalität dir gegenüber nicht verdient hattest, nach all dem was du mir angetan hast, habe ich es nie übers Herz gebracht dich zu hassen, oder aufzugeben. Ich kann dir nicht mal einen plausiblen Grund nennen, wieso ich das hier schreibe, es ist einer dieser Momente bei denen ich wieder nur an die “ guten “ Zeiten denke. Ich werde diese Zeilen auch wahrscheinlich niemals abschicken. Aber es ist nun mal zurzeit der Stand, das du für mich meine große liebe warst. Gott, ich habe es geliebt neben dir aufzuwachen, wenn du noch ganz verschlafen dich an mich gekuschelt hast, mich zum lachen gebracht hast, wie du mich angesehen hast, als wäre ich die schönste Person auf dieser Erde, wie du dich verhalten hast und was für ein guter Freund du mir warst.
Ich hätte für dich meine Hände ins Feuer gelegt und Wort-wörtlich ALLES getan. Aber all das musste passieren, ich weiß nicht ob du auch so Gefühlt hast. Ich erkenne dich nicht wieder und du bist mir fremd. Du bist nicht mehr der junge in den ich mich mal verliebt habe, nicht mehr der Mann den ich an meiner Seite sehe und auch nicht mehr die Person, die ich möchte. Ich habe mich so oft für dich verändert und wollte immer nur akzeptiert werden, aber so wie ich wirklich bin war nie richtig . Und es ist okay, manche sachen kooperieren halt nicht miteinander. Aber ich habe nie was verlangt, außer das du ehrlich zu mir bist..
Zeiten ändern sich und auch die Personen und das gehört alles zum leben und das ist wahrscheinlich auch gut so. Ich möchte einfach das du weißt, dass ich in so vielen Momenten alles mit dir wollte. Ach keine ahnung
Ich Wünsche dir wirklich alles gute
Vieux écrits.
Ville étroites pour les coeurs aux grands espaces.
A la lueurs des réverbères ton visage s’illumine, là où les embruns de la pluie se posent. Il y a tes yeux, dans lesquels je me vois, moi amoureuse.
Voila, l’envie me prend de te dire que c’est beau ici, que nous y sommes bien, blotti l’un contre l’autre. Tu me prend dans tes bras, tes lèvres contre mon front, tu me regarde ensuite “veut-elle que je l’embrasse?” te dis-tu. Je t’embrasse assouvissant une pulsion soudaine et non contrôlée.
Ville de tous les possibles, ville paisible. Je me souviens d’Amsterdam et je t’aime.
nunca soube te contar de modo concreto tudo o que penso
e sob metáforas posso te dizer.
eu te sinto como uma paz sutil invadindo aos poucos todos os meus poros. tenho-lhe como um entrelace existencial (no conforto que o teu corpo ingere à minha solitude)
sempre serás minha'lma exterior
propiciador de tudo aquilo que me transmite vida, dono d'uma estranha beleza cambaleante, absurda, que enfeita os canteiros cinzentos da minha realidade.
mesmo que o cotidiano as vezes nos engula e nos consuma, ainda pouso meu olhar sob o teu e a vida volta ao seu lugar.
o amor, utópico e possivelmente real talvez seja este: olhar p'ralguem e simplesmente sentir-se em paz com o universo.
olho-te e as coisas nao-ditas que moram neste olhar me aprofundam a um devaneio particular: a covardia me acomete por te amar demais e não saber demonstrar completamente. mas sinto em mim que nada seria suficiente para expressar-me totalmente.
portanto, somente mastigo as inumeras sensações. sem palavras, por vezes pensando quão trágico seria perder o elo que nos é cabível. por isso digo não, não se perca. pois nada transcende o sentimento de olhar pra ti e ver nos teus olhos a paz que sempre procurei.
Old message but valuable. “GOOD LUCK”. 🍀 ... .. . 📂 🆕➕📝 🔚 📁. 🚶♂️🏃♂️🚶♂️ 🔝🗄. 📆 👋🥳 Happy December 1st 🎉 ... .. . #oldtext #value #archived #militarytext #ohyeah #🤔 #filedaway #airplane #iamfive #yessir #🌎🌍🌏 #🔚 https://www.instagram.com/p/Bq2FtLJHmCf/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1tu9ef86le69z
How can you be sure that you like a person for who they are and not just like the feeling they give you? What is it that makes your own enjoyment into a sign of affection?
Where is the border of this?
You see, humans are not only lazy but also egoistic living beings. They want many things for themselves, whether it is boundaries, someone’s affection and attention or material things like money or brand clothing, just because it makes you feel good.
But how do you distinguish whether you’re on a trip/rush by endorphins, dopamine or oxytocin?
They all make you feel good and if I’m not wrong they all might even appear at the same time. Love is just chemical reactions. And humankind has drawn its own picture about the meaning of the effects of these chemical reactions since we want an easy explanation for everything on this world.
And when the so called “Love” is gone, people seem to be on a drug withdrawal. The person who made them feel good is gone, now they have to get along with that again.
Why do we create such deep bonds to others which will hurt us in the end of the bond breaks? Just the single thought of their ex-partner can make someone weep. So why risking this pain? Just for a natural drug our bodies create on their own?
I give up.
I remain motionless, tired to be available. Is the room infinitely large, or am I just so small? When did time come or did she just stand there all along? Is there nothing around, or can I not see anything anymore?
A withered leaf on rotten wood, damp moss on a cold stone, white snow on the skin, I can not think of anything else. So I'm going to put down the pen, read the words again. It's not that bad, but just not awesome.
Broke
this would have been my last text, one last time i write it down, I endured so much pain, I really thought I'm holding it ... - that's what i told to myself so much ... they say that when I'm dying, they're conceited
i never found my life so important to me please tell me where is to die selfish ... - I lived only for others. and I've always said to myself every day, fuck I can do this ...
tell me how can i believe in God if he kills anyone I need and then I really forgive my heart, to find out how much this hurts.
I can not get up this time, I stay down I have broken pieces on the way? I HAVE A SHIT RUINE! I fought more than i ever could, have no strength, let's see that I fell.
I do not want to live like this. maybe it's time to go home now. yes, maybe it seems easier. just a step from a bridge to finally be free ...