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Agzinasicarimsenin WQPÖSGLKM
Tuba Ünsal'dan eşine övgü yağmuru!
Tuba Ünsal’dan eşine övgü yağmuru!
Vatan’dan Emrah Akçaay’ın haberine göre Gamze Özçelik, Erdil Yaşaroğlu ve Gonca Vuslateri’nin katıldığı partide Ünsal, eşine yaptıkları seyahatlerden ve çocuklarının fotoğraflarından özel bir albüm hediye etti. Ünsal, geceden pozlarını “İyi ki doğdun. En iyi eş, en iyi baba, en iyi insan” notuyla paylaştı.
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PKK'lı Mustafa Karasu'dan Hayal Avsar'a medıh
PKK’lı Mustafa Karasu’dan Hayal Avsar’a medıh
İNTERNETHABER.COM – ‘Huseyın Alı’ mahlasıyla Özgur Gundem’de yazan KCK Yurutme Konseyı Üyesı Mustafa Karasu, ınsanların artık Kurtlugunu acıkca soyledıgını belırterek, “Mehmet Alı Bırand olmeden kısa sure once dayı tarafının Kurt oldugunu soylemıstır. Hulya Avsar da Suruc ’a gıttıgınde Kurt kızı oldugunu soylemıstır. Daha once de soyledıgını bılıyoruz. Ancak hukumetın Kobanê dusmanlıgı yaptıgı…
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Ab jehter!
#2 - Vorstellen & Warmlesen ;)
... und wer die Person hinter den Texten hier kennenlernen möchte, der holt sich HIER ein paar Eindrücke.
Wer wissen will, was diese Person jetzt nach dem Abi macht, der sollte jetzt 'nen bisschen Leselaune parat haben :b
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In meiner Vorstellung saß der Zukunftsolli in seinem Grafikdesign-Büro oder zog mit seiner Kamera als Landschaftsfotograf durch die Gegend. Er war Webseitengestalter, aber irgendwie auch Architekt. Er war anerkannter Werbefachmann, und gleichzeitig ein erfolgreicher Drehbuchautor. Auf die Frage hin, was ich denn mal machen möchte, schob ich daher immer die bequeme, universelle Antwort vor: »irgendwas mit Medien«. Weltweit bekanntes Synonym für: Ich hab absolut keine Ahnung.
Na holla, die Waldfee. Der Zehntklässler, der diesen Standardspruch als seinen ultimativen Masterplan verkaufte, gehörte mit dieser geschickt versteckten Orientierungslosigkeit – und da lehne ich mich wohl wirklich nicht zu weit aus dem Fenster – zur Mehrheit der Mittpubertären.
Nach meinem Praktikum bei der Lokalredaktion der »Volksstimme« hatte ich ja eigentlich schon 'ne Idee. Nur mag man da nicht gerne drüber reden. Man will's seinen Eltern nicht sagen, so als ob man in ihrer zweiwöchigen Urlaubsabwesenheit eine ziemlich chaotische Gartenparty veranstaltet hätte, bei der die neu gekaufte Terassengarnitur in ihre Einzelteile zerlegt wurde.
Ich werde Journalist!
Ohje. Auf Freudentänze hatte man sich ja sowieso nicht eingestellt, aber die Sorgenfalten auf Muttis Stirn verhießen nichts gutes. Von »brotloser Kunst« war die Rede, oder »Dass dus damit späta nich so leicht hast, weeßte, oda?«. Egal wem man sich offenbarte – nur verhaltene Gesichtszüge, ernste Blicke oder auch mal ein liebgemeinter Lachanfall (Hat nicht jeder so einen coolen, sarkastischen Onkel?)
Oh lieber Gott, lass den Jungen was anderes machen.
Tzz, als ob ich nicht schon drüber nachgedacht hätte. Ich bin seit jeher handwerklich unbegabt, hab irgendwo zwischen Logarithmen, Alkanen, Schaltkreisen und dem endoplasmatischen Ritikulum meine mathematisch-naturwissenschaftlichen Fähigkeiten liegen gelassen und für die große Karriere als Wirtschaftsmanagement-Investment-Punk fehlte mir das gewisse gerissene Interesse. Nur schreiben und kreativ sein, das konnte ich.
Die Skepsis bei meinen Mitmenschen blieb.
Vor allem: Worüber soll man schreiben? Was nützen dir deine endkrassen Skills, wenn du sie nicht einbringen kannst? Fast wäre mir die Motivation für das Schreiben verloren gegangen, doch es gab da ja noch meinen Lieblingslehrer, der – so steht es zutreffend in unserer Abizeitung – jede Geschichtsstunde zu einem historischen Ereignis machte. Seit ich bei ihm in einer Facharbeit mal satte 15 Punkte ergatterte, die er vor allem mit meiner »hervorragenden sprachlichen Darstellungsweise« begründete, war ich bei ihm immer »der Journalist«. Endlich war da mal einer, der meine schreiberische Ader als mein größtes Talent ansah – und nicht nur als ein bloßes Hobby. Das tat verdammt gut, und so ist es kein Zufall, dass ich mich auch für die Historie und Politik zunehmend begeistern konnte. Damit hatte ich endlich meine Orientierung, die ich so lange suchte. Danke Herr H., auch wenn sie das hier womöglich nie lesen werden ;)
Für mich war damit auch relativ schnell klar, dass ich erst ein Fachstudium beginnen würde, um dann »hinterher irgendwie in den Journalismus zu kommen«. Auch das zeugte nicht grade von großem Know-How. Nur brauchte ich das unbedingt? Ich hab mir damit vielleicht keine perfekte Berufsaussicht gewählt - aber zumindest ein breites Feld für die Möglichkeit flexibler Wunschverdrehungen.
Ob nun Sozial-, Kultur-, Kommunikations-, Geschichts oder Wasauchimmerwissenschaft – Das war die letzte große spannende Frage, die nicht zuletzt auch davon abhing, wo man sich diese in den Schädel stopfen könnte. Ich zog gedanklich einen mittelgroßen Radius um Magdeburg herum. So fielen die Namen Potsdam, Halle, Dresden, Leipzig, Erfurt, sowie Jena und eben das altbekannte Magdeburg. Nach fast zweijähriger Suche bin ich mir mit den beiden letztgenannten endlich sicher.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena mit dem B.A. Volkskunde/Kulturgeschichte
oder
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit dem B.A. Kulturwissenschaften, HF: Europäische Geschichte, NF: Sozialwissenschaften
Eins von beiden soll es sein. Heimweh gegen (kann man das bei diesen paar Kilometerchen überhaupt sagen?) Fernweh – was überwiegt am Ende? Und nein, keine Sorge: Morgen ist zwar der berüchtigte 15.Juli und Bewerbungsschluss für zulassungsbeschränkte Studiengänge, jedoch gehören beide Kandidaten nicht dazu und gewähren mir noch zwei weitere Monate des Überlegens. Wobei ich meine Entscheidung eigentlich schon gefällt habe …
Ich hoffe, ich konnte meine Grundsituation mal im Schnelldurchlauf erläutern. Jetzt kommen auch die spannenderen Einträge, versprochen ...;)
kenan evrene ovgu dolu mektuplar
kenan evrene ovgu dolu mektuplar 12 eylule karsi yazilar haberler bugun gazetelerin mansetlerindeydi peki 32 yil once genel yayin yonetmenleri kenan evrene ne demislerdi izle, Haber
reasons why not to come to the library to study
1- you have to come right at the opening hour 2- if you haven't, just stay at home and don't bother to come. you wont be able to find a place to sit 3- if you came, you have to run to the lockers and find a locker which works 4- why need a locker? 5- because you are not allowed in the library with a bag/backpack/food/drinks (except water), and need to put your stuff in a basket 6- after leaving your bag and stuffing everything in a basket, you need to run to get a place to sit, which is at a silent corner of the library. well you can't be very picky in a situation like this 7- sometimes when you leave your desk for few minutes, let's say to go to the restroom, your chair might disappear into thin air 8- then you'll have to sit on a stool which is actually used for taking books off the top shelves 9- also, if you want a private room to study, you need to run to the desk before performing #3. for this you have leave your bag at the entrance and ruuunnn! there will be no rooms available 10 minutes after opening hours
so why do I come to the library to study? because I got addicted to the life style and the rush!! :P