Zur Lage der Nation: feiges Volk von Krämerseelen und kaputten Gutmenschen !
Die jämmerliche Regierung dekadenter, morbider Schwachmaten lässt zu, dass ihre Bürger als Geiseln von einem islamischen Staats-Terror-Regime gekidnappt und in einem Schauprozess wie zur Stalin und Hitlerzeit abgeurteilt werden und suhlt sich gleichzeitig stolz in Schadenfreude, wenn ein Islamgegner – Kandidat der drittstärksten Fraktion - als Vizepräsident des Bundestages durchfällt. Die gleiche Regierung korrupter Krämerseelen und schizoider Berufs-Gutmenschen wird nicht verhindern können, dass Steudner und die anderen Geiseln 15 Jahre Haft bekommen oder im Knast verrecken. Dabei gäbe es genügend Druckmittel: Baustopp für Erdogans DITIP-Moscheen, Verhaftung von Spionage-Imame. Ausweisung von Diplomaten. Ende der doppelten Staatsbürgerschaft. Nato-Rauswurf. Einstellung von Wirtschaftshilfen…
Die Türkei betrachtet daher Deutschland nicht ohne Grund als räudigen schwachen Hund auf den man wahllos eindreschen kann, weil er eh keine Zähne mehr hat und nur noch röchelt und aufheult. Die Verachtung der Türkei, und der hier lebenden Erdogan-Anhänger, ist nachvollziehbar.
Die Verachtung Deutschlands ist nicht neu. Sie hat zurecht eine lange Tradition: Sie zieht sich wie ein roter Faden durch das 17. 18. Und 19. Jahrhundert. Der dumme deutsche Michel mit der Zipfelmütze, wie er vor allem in französischen und englischen Karikaturen vorkommt, ist kein Klischee, sondern entsprach der Realität. Besonders englische Reiseschriftsteller wie Boswell, Lord Byron und Mary Shelley (Frankenstein) lassen an den Deutschen „Biedermännern“ kein gutes Haar. Aber auch Russen wie Dostojewski (der Spieler) haben Mühe ihre Verächtlichkeit zu verbergen.
Alle genannten Autoren – inklusive des jüdischen Exilschriftstellers Heinrich Heine - geißeln als negative deutsche Haupteigenschaft DIE FEIGHEIT. Im Altgermanischen ist die Feigheit mit der klassischen Trägheit verwandt. Eine Eigenschaft oder Sünde, die zum Tode führt. Tatsächlich lässt sich die Feigheit spielend von einer anderen Todsünde ableiten – der GIER. Die Angst durch zu forsches Auftreten finanzielle Einbußen zu erleiden. Das klassische deutsche Duckmäusertum. Das Ergebnis: Schwaches Bürgertum, regierende Fürsten bis ins 20. Jahrhundert. Weltpolitisch und Außenpolitisch stets ein Zwerg, der erst in der späten Abendröte der Industralisierung seinen „Platz an der Sonne“ fand um kurz drauf in tumben nationalen teutonischen Getöse unterzugehen. Verachtet von selbstbewussten Nationen, die wie England, Frankreich, Amerika und Russland in geglückten Revolutionen, die Basis für wehrhafte Demokratien mit weltweiten Einfluss schufen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Erdogan für seine Geiselnahme den tumben schwächlichen Michel ausgesucht hat. Denn von den anderen würde ihm Vernichtung drohen. So wie seinerzeit dem obersten Gartenzwerg Adolf Hitler….














