“B-bitte Mister, könnten sie mir ein kleines Stücken Brot oder einen Apfel geben.. egal was, nur etwas Kleines zu Essen, ich flehe sie an!!” Kalt tritt der ältere Mann mitte fünfzig das kleine Mädchen zur Seite und läuft einfach weiter. Während es anfängt zu nieseln rafft dieses sich nur auf und sammelt seine Sachen um in einem Halb durchnässten Karton am Rande einer Brücke Zuflucht zu finden.
Dies ist der Anfang der Geschichte Travors, eines aufgeweckten jungen Jungens welcher im Palaste nahe des Landes Baloria wohnt. Dieser zählt zu Beginn unserer Reise sieben Jahre. Sieben junge Jahre, welche jedoch mit allerlei Erfahrungen und Erlebnissen mit einhergehen, verschachtelt in Sätzen, Zeilen, gar Buchstaben. Diese Geschichte niedergeschrieben von keinem geringeren als mir, dem Erzähler dieser Geschichte, welcher nur ein kleiner Teil eines großen Ganzen ist. Angefangen mit dem siebenten Geburtstage des Jungen Travor, welcher zu dieser Zeit den schlimmsten Tag seines bisher nicht allzu langen Lebens mit zu erleben gezwungen. Sein einzger Bruder, der wessen Name nicht genannt werden darf (aus erzählerischen Gründen, nicht weil es Voldemord oder jemand in diese Richtung war) beschloss aus eigenem Antrieb die Hinrichtung seiner Eltern durch seine bloßen Hände. Kaltblütig und mit einer erschreckenden Gelassenheit ging er in ihr Zimmer und...
An dieser Stelle könnte man einwenden, dass das Kapitel noch nichteinmal richtig angefangen hat... hat es auch nicht. Jedoch bin ich müde und muss schlafen gehen und als Ausrede nehme ich.... eh ich meine der Grund für das abrupte Ende des Kaptiels ist... äh.... ich meine...
Das hier ist der Postlog, der Prolog nach dem Prolog.... wenn ihr mir nicht folgen könnt, dann seid ihr entweder nicht in der Lage mir gedanklich zu folgen, oder ihr sitzt in einem Rollstuhl. Aber keine Sorge, beides ist nicht schlimm, dazu bin ich ja da, um euch aufzuklären... ja.. wie auch immer....
Auf eine Gute Nacht voll erholsamen Schlafe