Du kannstdeine gesamte Online-Recherche und die dazugehörigen Ergebnisse mit nur einem Klick teilen – selbst mit Menschen, die keinen Perple
Storytelling wäre, wenn man etwas nahtlos mitverfolgen kann. Suchmaschinen würden vermutlich wenig Sinn machen, wenn es keine Menschen gäbe die nicht recherchieren würden. Es ist daher nicht nur dem Journalismus vorbehalten, der ganzen Social Media Community. Professionelles Recherchieren war auch in meiner Weiterbildung zum Modedesigner zentrales Thema. Man muss schließlich wissen und lernen wie und wo Trends entstehen. Nur wie genau, gründlich und tiefgreifend recherchiert wird, das ebnet den Weg in tiefer liegende kommunikative Abhängigkeiten.
Informatikspezialist und Autor Jörg Schieb stellt mit Perplexity eine Applikation vor, bei der Recherchen nachverfolgt und öffentlich geteilt werden können. Apps dieser Form bringen die Bedeutung mit sich ein Höchstmaß an Transparenz zu schaffen und führt Kommunikation auf ein höheres Level. Abgesehen davon das es Unwahrheiten und Fakes entgegenwirkt. Für mich ist das ein Hinweis auf die zukünftige Vertiefung in der Kommunikation und das bedeutet natürlich auf der anderen Seite alles, was nicht wirklich besonnen kommuniziert wird, Konfliktpotenzial.
Ausbleibende Kommunikation wo sie angebracht ist oder wäre führt sehr schnell zu Missverständnissen.














