Leseprobe Karinka die Bedienung
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Nach dem Abschied von Clara, essen die Zwei weiter. Sie schauen einen Spielfilm an. Zwei Stunden können sie noch schlafen. Das werden sie auch brauchen. Die Abschiedsfeier geht sicher sehr lange. Nach ihrer Tagesruhe, gehen die Zwei zu ihrem Dienst. Und der beginnt gleich mit einer Jause. Clara hat sich entschieden, im Stübele eine Jause einzurichten. Das Vor- oder Abschiedsessen. Die Reste des…
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Unsere Gäste bestimmen die Hits der Saison
Wenn wir uns in der Küche der Saaser-Stube in Saas-Fee Gedanken darüber machen, welche Geschmackskreationen wir unseren Gästen vorstellen wollen, dann geht es immer um Professionalität aber auch das besonders feine Händchen. Denn letzten Endes sind es unsere Gäste, die die Hits der Saison küren. Da geht es um Exzellenz, Geschmack und ausgereifte Rezeptideen und natürlich immer wieder darum, was unsere Gäste besonders gern mögen und am besten bewerten. Aktuell sind es spezielle Entengerichte und ein Rindsfilet Tournedos „Rossini“, die bei den Gästen ganz hoch im Kurs stehen und deshalb unsere Hits der Saison sind.
Die Saaser-Stube präsentiert: Die Hits der Saison
Gut speisen, exzellent geniessen. Das haben sich die Betreiber der Saaser-Stube in Saas-Fee schon vor vielen Jahren auf die Fahnen geschrieben. Und so überzeugt das Restaurant der Saaserhof Apartments immer wieder mit ausgesuchten Spezialitäten, die nicht nur bei den begeisterten Gästen schnell zu den Hits der Saison werden. Ob das derzeit feine Speisen aus dem Besten der Ente oder ein exzellentes Rindsfilet sind oder vielleicht ganz andere Leckereien, bestimmen nicht zuletzt die Bewertungen der Gäste. Im ausführlichen Beitrag stellen wir Ihnen die aktuellen Hits der Saison aus der Saaser-Stube vor. Hier erfahren Sie mehr.
Hit der Saison in der Saaser-Stube
Wenn die Saaser-Stube, das Restaurant der Saaserhof Apartments in Saas-Fee, ein Menü zum Hit der Saison kürt, dann hat das immer viele Gründe. Neben der kulinarischen Exzellenz, die bereit in der Küche entsteht, sind es vor allem die Beliebtheit bei den Gästen und die lobenden Bewertungen, die ein Gericht zum Hit der Saison machen können.
Das Beste der Ente zu einem kulinarischen Highlight vereint
Hmmm. Da läuft dem einen oder anderen schon das Wasser im Munde zusammen, wenn er an frisch zubereitete Gerichte aus dem Besten der Ente denkt. Dabei ist es nicht nur die Ente selbst, die für den besten Geschmack für echte Liebhaber steht. Neben dem, was die Ente selbst an Spezialitäten zu bieten hat, sind es auch begleitende Zutaten wie Apfel Risotto oder eine leckere Topinambur-Suppe, die für echte Feinschmecker eine willkommene Ergänzung in geschmacklicher Vielfalt sind. Alles frisch und durchweg professionell zubereitet und wahrlich schick angerichtet bringt der aufmerksame Service die Leckereien aus der Küche an den Tisch und dann kommt, was kommen muss. Wahrer Hochgenuss und spätestens am Ende des Esens der Wunsch, solch ein Gericht schon bald noch einmal geniessen zu können. In der Saaser-Stube geht das über die gesamte Saison hinweg, aber eben auch nicht für alle Ewigkeit. Deshalb hier die klare Empfehlung, im Restaurant der Saaserhof Apartments schon bald zu erleben, was wir als Hit der Saison offerieren.
Die Hitliste wird länger
Wer trotz des versprochenen Hochgenusses lieber Rind statt Ente mag, kann sich auf einen weiteren Glanzpunkt aus der Pfanne der Saaser-Stube freuen. Ein Rindsfilet Tournedos „Rossini“ ist das, was allen entgegenkommen dürften, die wissen, was ein perfekt zubereitetes Rinderfilet ausmacht. Herrliche Röstaromen, zartes Fleisch mit rosa Note und eine unnachahmliche Geschmacksfülle sind das, was das „Rossini“ ausmachen. Auch hier besteht durchaus Wiederholungsgefahr, was so manchen Gast dazu verleitet, das Rindsfilet Tournedos „Rossini“ schon beim nächsten Besuch der Saaser-Stube wieder mit in die Bestellung aufzunehmen. Vielleicht einmal mit einem anderen passenden Wein, vielleicht auch begleitet von einer alternativen Vorspeise oder einem leckeren Dessert.
Feinster Genuss immer garantiert
Egal wofür man sich in der Saaser-Stube entscheidet, Hochgenuss in einer Ausgewogenheit aus kulinarischer Exzellenz und bodenständiger Vielfalt ist immer garantiert. Selbst dann, wenn man sich vielleicht nicht für einen Hit der Saison, sondern für eine der vielen anderen Speisen aus der vielseitig aufgestellten Menükarte der Saaser-Stube entscheidet. Was immer bleibt, sind gute Erinnerungen an ein Restaurant in Saas-Fee, dass schon seit Jahren seinesgleichen sucht. Und einen Vergleich mit den vielen anderen gastronomischen Angeboten im Saastal muss die ausgezeichnete Küche der Saaser-Stube sowieso nicht fürchten. Denn hier hat der Genuss seine Heimat und die Gastlichkeit des Hauses ist längst weit über die Grenzen der Region hinaus, wenn nicht gar über die Schweiz hinaus, wohlbekannt. Nun ist es an Ihnen, die Hits der Saison in der Saaser-Stube in Saas-Fee selbst einmal einer kritischen Würdigung zu unterziehen. Das geht natürlich nur dann, wenn sie selbst uns einmal besuchen und sich empfehlen lassen, was Küche und Keller an wahren Highlights zu bieten haben. Gern auch Gerichte mit dem Besten von der Ente oder ein Rindsfilet Tournedos „Rossini“. Was Sie dann erfahren, dürfen Sie gern bewerten, damit auch andere wissen, was die Hitliste der Köstlichkeiten in der Saaser-Stube zu bieten hat. Wir wünschen Guten Appetit! Read the full article
Das Rindsfilet mit Sprossen ist ein einfaches und schnell zubereitetes Gericht, welches aber gerade an wärmeren Tagen hervorragend schmeckt.
Das Rindsfilet im Kräutermantel ist das ideale Gericht, wenn du mehr Zeit bei deinen Gästen und weniger Zeit in der Küche verbringen möchtest.
Das Carpaccio mit Rindsfilet ist eine leichte, herrlich frisch schmeckende, typisch italienische Vorspeise, welche sich vor allem für heisse Sommertage eignet.
#vegan #veganer aufhören #schlümpfe zu #essen #smurf #pilze besser ein gutes #rindsfilet (hier: Zürichsee)
Ladies night - Nachtrag
Herbst wirds. Die Blätter färben sich, es wird kühler und das Tollste daran: es gibt einen Wechsel im Gemüseregal. Der Kürbis tritt auf den Plan und sorgt für vermehrte Abwechslung auf den Tellern am Tisch. Sei es als Suppe oder sonstwie zubereitet. In diesem Moment sollten es Kürbisschnitze mit Kräuterkruste, dazu ein Rindsfilet und Möhrchen sein. Ja genau, der Teil, den ich bei meinem letzten Eintrag unterschlagen hatte.
Dazu gab es auch Wein, den ich ebenfalls noch nicht notiert habe. Einen altbekannten Tropfen wollte ich auch meinen Freunden kredenzen, der mir absolut passend zum Rindfleisch erschien. Einer meiner wenigen Spanier im Keller, die eben Eleganz und Textur zum Ausdruck bringen: Vina Tondonia Riserva 2001 den ich schon im Spanienurlaub genossen habe.
Entsprechend war ich gespannt, wie sich dieser „burgundische“ Rioja in Kombination mit dem Essen verhält und auch auf unsere Gäste wirkt. Unsere Damen und der Herr am Tisch waren sichtlich angetan von der Marriage zwischen Essen und Wein. Der Tondonia funkelt in dunklem Rubin. Die Nase erdig, mit mehr Luft wieder diese Zigarrennoten versprühend. Aber diesmal hatte der Wein nicht die Chance sich komplett über die Zeit zu zeigen - eine Flasche für 5 Personen ist nun mal nicht so ergiebig. Aber auch am Gaumen zeigte sich wiederum Rotbeerigkeit mit den besonderen Erdbeernoten. Wer dem Wein Zeit im Glas lässt kann auch dieses Mal wieder den „tondinatypischen“ Genuss erleben. Seidigkeit, Textur statt Strukur als determinierende Gaumengefühle. Es ist das Streicheln des Gaumens, das diesen Wein so besonders macht. Und natürlich dieses fokussierte schlanke Wesen, das ich am ehesten mit Mineralität in Verbindung bringen würde. Dazu wieder die Erdbeere, die sich frisch und süss im geschmacklichen Ausdruck einbringt. Für mich eben Tondonia par excellence. Nach wie vor mit viel Potential über die Zeit, wie schon zuvor wahrgenommen. Leider einfach zu wenig, um alles zeigen zu können. Aber schnell geleerte Flaschen soll man als gutes Zeichen werten.
Und dann war da noch diese halbe Flasche Domaine de Chevalier 2006. Jawohl, Bordeaux, aus Pessac Leognan um genau zu sein. Warum ich das so betone? Die meisten die meinen Geschmack kennen, wissen, dass ich je länger je mehr Mühe mit den bordelaiser Tropfen bekunde. Nicht mit allen aber mit immer mehr Weinen aus diesem Anbaugebiet. Woran es liegt? Nun, alte Bordeaux’ sind was sie sind. Meisterwerke der Jahrgangsinterpretation. Der Winzer war bemüht das Beste zu tun, was er kann und entsprechend zu interpretieren und mit der Vorgabe der Natur das Beste zu schaffen. Für mein Empfinden der richtigere Weg... Der 2006er Chevalier ist noch jugendlich. Dunkles Rubin mit fast schwarzem Kern funkelt im Glas - sehr reifer Cabernet Sauvignon. Die Nase ist sehr dunkelbeerig und dicht. Zigarrenkiste und etwas animalisches, das an Kuhstall erinnert. Der Gaumen wiederum dicht. Zwar ist Säure spürbar, aber für mein Empfinden ist da zu wenig Balance, um Leichtigkeit des Seins und Durst zu schaffen. Der Abgang ist mittellang. Durchweg kein schlechter Wein. Gut gemacht. Aber eben: gemacht. Holz und Konzentration. Die Struktur überragt und mir fehlt die Seele, das was mich beim Wein anspricht und meine Sinne gefangen nimmt. Die halbe Flasche hat die richtige Grösse und zusammen mit dem Fleisch verbindet sich der Wein zu einem bekömmlichen Mahl. Sicher noch zu jung aber bei solchen Beispielen habe ich einfach zumeist Zweifel, dass sich die prominent wirkenden Einzelteile in diesem Stadium zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen. Bekömmlichkeit und Frische eben... Nein, ich will damit nicht sagen, dass das ein schlechter Wein ist. Er trifft eben meinen Geschmack nicht ganz - mehr Kalifornien, das ich damit assoziiere. Meine Gegenüber sehen das anders. Aber für mich bitte ein Glas zur Meditation, aber dann bin ich satt.