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Marin Marais, Suite en mi mineur: Tombeau Po' Mr. De Ste. Colombe, II.109. Esta pieza forma parte del segundo volumen de Pièces de viole (1701). Jordi Savall, viola da gamba Rolf Lislevand, tiorba y guitarra Xavier Díaz-Latorre, tiorba y guitarra Philippe Pierlot, viola da gamba
La diferencia de la viola da gamba y el violonchelo es enorme –apunta Savall– por la forma en que se toca [y muestra cómo coge el arco por debajo]. Es una prolongación de ti mismo. Eso es lo que permite que identifiques un sonido muy duro o muy suave con más precisión que con un violín o cello. Un violinista con mucha técnica conseguirá casi lo mismo, pero la conexión con la viola de gamba es mucho más inmediata. Con un cello o un violín puedes cantar; con una viola de gamba puedes susurrar, y todas las cosas importantes en la vida se dicen suavemente.
Fuente: La Vanguardia
Caprice de Chaconne by Francesco Corbetta (1615-1681)
Rolf Lislevand: Baroque guitar, theorbo
I didn’t know that there were Stradivari guitars! and Rolf Lislevand is the musician to bring out the voice of this one.
Rolf Lislevand – Caprice de Chaconne by Francesco Corbetta (1615-1681) ECM Records
The Stradivari Sabionari made in 1679, played by Rolf Lislevand (who I can’t believe didn’t take his bracelet off)
Playing
Rolf Lislevand Ensemble LA MASQUERADE
Die letzte spielbare Stradivari-Gitarre der Welt Denkt man an Geigen, dann denkt man auch automatisch an Stradivari. Ist ja auch kein Wunder, gilt er doch als einer der bekanntesten Geigenbauer der Welt, zumindest wenn man kein Kenner ist. Vermutlich hat da aber auch die schiere Masse ihren Anteil, denn angeblich hat der Mann in seinen 71 Jahren Schaffenszeit über 1.000 Streichinstrumente gebaut. Und damit sind wir eigentlich auch schon beim Hauptthema, denn Streichinstrumente heißt nicht gleich Violine, wobei es hier auch gar nicht mal so sehr um ein Streichinstrument gehen soll. Von diesen 1.000 Stück sind noch ungefähr 650 erhalten, wobei Wikipedia davon spricht, dass auch 5 Gitarren erhalten sein soll – die Überschrift zeigt es aber schon, vielleicht sind es mittlerweile weniger. Oder 4 sind einfach nicht mehr spielbar, wer weiß das schon so genau. Spannend ist aber auch an der Stelle, dass die teuerste Violine der Welt gar nicht mal von Stradivari stammt, sondern wohl von Guarneri del Gesù gebaut wurde. Die ging 2012 über den Ladentisch – für rund 16 Millionen Dollar. Knapp dahinter dann aber wieder Stradivari mit der Lay Blunt, die es noch auf schmale 11,6 Millionen Euro schaffte – ein Wahnsinn, was Leute dafür hinblättern, nur um die dann vermutlich irgendwo liegen oder stehen zu haben. Zurück zum eigentlichen Thema und wie von mir angerissen: Stradivari hat nicht nur Streichinstrumente gebaut, sondern auch Gitarren, Mandolinen und wohl sogar eine Harfe. Und eine dieser Gitarren lässt sich auch heute noch spielen, wie uns Rolf Lislevand nachfolgend zeigt: Weiterlesen ->