Ansichtskarte
Blick von der Terrasse der HO-Gaststätte „Warschau“ auf die Stalinallee mit Hochhaus am Strausberger Platz
Berlin: DTVL (B 7620/53 III/18/197)
1953
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Blick von der Terrasse der HO-Gaststätte „Warschau“ auf die Stalinallee mit Hochhaus am Strausberger Platz
Berlin: DTVL (B 7620/53 III/18/197)
1953
Nicht schlecht gemacht, oder?
Da war bis vor einem Monat noch ein Gerüst – kaum zu glauben, wie gut das jetzt aussieht. Vor allem die Uhr. Die war früher total verrostet. Die Zeiger vor allem. Ich wohne gleich gegenüber, deshalb habe ich alles hautnah mitgekriegt. Vor allem klangnah. Was das für ein Lärm war! Hämmern, Fräsen, Bohren. Und Geschrei. Sonst kann ich mich aber nicht beklagen, habe eine gute Wohnung mit bezahlbarer…
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Echo der Zeit.
In der Unendlichkeit der Zeit leben wir unser Dasein. Jede Sekunde ist ein unaufhaltsamer Schritt Richtung Vergänglichkeit. Die Uhr der Existenz tickt unerbittlich. In der Stille der Zeit erhebt sich die Frage nach dem Wert unseres Handelns und dem Echo unserer Entscheidungen. Die Vergänglichkeit des Lebens läuft wie ein Film ab. Jeder Moment, den wir durchleben, wird zu einer Erinnerung, die uns bis in die letzten Augenblicke unseres Daseins begleitet. Doch am Ende erkennen wir die Wahrheit: Die Zeit, die wir bereuen, ist jene, die wir nicht mit Bedacht genutzt haben. In der Flüchtigkeit des Lebens liegt die Chance, bedeutungsvolle Spuren zu hinterlassen. Die Furcht vor dem Verlust sollte uns antreiben, bewusster zu leben. Das Bedauern am Ende mag bitter sein, aber es dient als Mahnung, dass wir in jedem Augenblick die Verantwortung für unser Leben tragen. Die Uhr tickt, doch in diesem unaufhaltsamen Strom der Zeit liegt die Freiheit, unserem Leben einen tiefen Sinn zu verleihen. Jede Entscheidung formt unser Schicksal, und jede Sekunde birgt die Möglichkeit zur Veränderung. Möge die Erkenntnis der Vergänglichkeit uns nicht lähmen, sondern inspirieren, unser Leben bewusst zu gestalten und einen bedeutsamen Sinn in der Unendlichkeit der Zeit zu finden.
By: lost-at-seas-blog
Die Utopie (Das Jahr 1990) / 02.03.2025
Ich dachte für ne Zeit lang, es wär nur für ne Zeit lang. Doch nach einer Zeit dann, sah ich, was uns die Zeit nahm.
Wie schön es wäre, wenn zwischen uns wieder alles wie am Anfang wäre. Einfach Perfekt und Unkompliziert.
vorhin in der Schlange an der Kasse sagte ein Typ zum anderen “Ey komm’ ma runter, dir platzt gleich das Aquarium”, und dann haben sie sich schier weggelegt vor lachen...
Ist es nicht unheimlich, wie lange wir auf einen Tag warten und jetzt hier sitzen währenddessen dieser Tag schon Vergangenheit ist.