hmm..
Montag in zwei Wochen
das müsste der 14. sein
habe ich zwischen 11:50 und
12:15 noch ein Fenster offen
da schiebe ich dich ein
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Montag in zwei Wochen
das müsste der 14. sein
habe ich zwischen 11:50 und
12:15 noch ein Fenster offen
da schiebe ich dich ein
Gedicht und Photo von pangarina-angelin-a
Schieben
Morgen, Alles morgen, Ich kann nicht, Jetzt, Und die Sonne geht hoffentlich auch bald unter. Bis dahin, Versuche ich weiterhin zu atmen.
Emphase der Seele
Ich betrachtete den Brunnen fasziniert an und entspannte mich. Die Wahrnehmung veränderte sich wie bei einem Instrument, das gestimmt wird, plötzlich klang das aus dem Fischmaul gurgelnde Wasser hell. Meine Nackenhaare sträubten sich. Jede empfundene Wirklichkeit ist seinem Wesen nach sowohl physisch als auch psychisch und hat das Potenzial in der Seele eine Verschiebung zu bewirken, als würde die ganze Welt gleichzeitig meinen Körper durchfluten. Alles fand gleichzeitig statt, ein unbeschreibliches Gefühl, das sich selten einstellt und deshalb ich später nicht glauben wollte, dass ich dies wirklich erlebt und es keine Einbildung gewesen ist.
pünktlich um sieben nach sieben sieben sieben sieber feinen siebesand in eine schubkarre und schieben ihn dann weg
Vom Sturm
Dieser Sturm ist stumm.
Der Wind wagt keinen Ton.
Der Himmel lässt Rosen regnen.
Wellen schieben die Blüten an Land.
Dort kniet ein Mädchen im nassen Sand
Und sammelt mit der Hand
die Rosen in ihrem Schoß.
"Hilf mir auf dein Pferd, nimm mich mit auf dein Schloss!"
"Hab weder Burg noch hab ich ein Ross.
Bin nicht mal Reiter..."
"Tja dann", sprach das Mädchen, "Leider..."
Und war plötzlich aus Schaum.
Alles war nur ein Traum.
Nur nicht der Sturm in mir. Der Sturm. Der Sturm!
Dieser stumme Sturm!
Dem weiteren Verlauf folgen, dachte ich, das wird schon zeigen, was wird, dachte ich, das wäre, als würde ich schieben, immer nur schieben, hörte ich, das ist anders, sagte ich, das ist den Dingen den Lauf lassen, deklamierte ich, die Dinge können mich mal, dachte ich...
Ich wünsche mich an einen Ort, der im Unbekannten liegt.
Wo es keine Menschenmenge gibt, die sich durch die Straßen schiebt;
Wo es keine Macht gibt, die einen in bestimmte Denk- und Handlungsmuster schiebt;
Wo es keine Intelligenz gibt, die einen in eine Schublade schiebt;
Sondern vielleicht nur eine Schubkarre, die ich schiebe.
Ein Garten, so groß, wie das Auge reicht. Die Sonne streichelt meinen Rücken und wärmt mich ganz sanft. Der Tau auf den Blättern, es riecht so frisch und vielleicht wird es noch regnen......Ein Regenbogen erstrahlt, wie ein verheißungsvolles Zeichen.
Behutsam setze ich ein Pflänzchen in die Erde während ich mich nach diesem Ort des Friedens sehne.