Das korrupte EU Parlament streicht Ungarn 6,3Mrd. Fördergelder wegen mangelnder Rechtstaatlichkeit.
Ein echter Treppenwitz.

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Das korrupte EU Parlament streicht Ungarn 6,3Mrd. Fördergelder wegen mangelnder Rechtstaatlichkeit.
Ein echter Treppenwitz.
Paul Harasuki - the Family #austria🇦🇹 #thefamily #coruption #oesterreich #schmiergeld #reallife #lifetime https://www.instagram.com/p/CRwofiIlVj_/?utm_medium=tumblr
#cdu #tönnies #schmiergeld #spenden #parteienspenden #lobbismus #käuflich https://www.instagram.com/p/CBx3AfQHH6F/?igshid=1wqxnt9cozsj0
Schmiergeld: Berliner LKA verhaftet Polizist
JF: Ermittler des Berliner Landeskrimimalamts haben einen Polizisten verhaftet, der Drogenhändler vor Razzien gewarnt haben soll. Bei der Durchsuchung von 14 Objekten sind am Freitag auch zwei weitere Personen gefaßt worden. http://dlvr.it/QLFcSB
Bestechungspreise in Russland
Korruption ist in Russland ein großes Problem - bis in den Alltag vieler Menschen. Das weiß aufgrund der umfangreichen Berichterstattung deutscher Medien über jedes negative Thema dort natürluch auch jeder Mitteleuropäer.
Doch, was interessanterweise kaum jemand berichtet: Was kostet denn eigentlich nach den Erfahrungen von Betroffenen so eine Bestechung? Hier geht es ganz nach Thema, Anlass und Bedeutung - ob man etwas begehrtes schneller oder überhaupt will oder etwas schlechtes vermeiden und wie sehr das Recht hierzu gebogen werden muss. Unsere Anna erklärt all das aber nicht anhand irgendwelcher Theorien, sondern nennt einfach ganz konkrete Beispielpreise, wie sie übrigens in Massen im russischen Internet ausgetauscht werden, denn die zahlenden Bürger reden online zu diesem für sie meist ärgerlichen Thema durchaus offen. Ein Beitrag aus unserer Mittwochsreihe Petersburg.life von und mit Anna Smirnowa aus Sankt Petersburg - Homepage: http://www.petersburg.life
In Russland ist Korruption alltäglich: Ökonomen betrachten sie als tragende Säule des Systems, ein Drittel der Bürger hält sie für unausrottbar.
Russlands eigentliches Problem seien nicht korrupte Kommunalbeamte, sondern korrupte Eliten, erklärt der Ökonom Simeon Djankow. Kleinformatige Korruption biete noch die Chance, die Wirtschaft voranzutreiben, Elitenkorruption aber sei gefährlich: "Es geht nicht um Verkehrspolizisten, sondern um Gouverneure und noch höhere Funktionäre."
Sie bestimmten darüber, wer Staatsaufträge bekommt – wer nah dran an der Staatsmacht bleibe, bekomme Geld und Privilegien.
"Politische Konkurrenz" könnte das Problem aus der Welt schaffen, erklärt Djankow – im heutigen Russland ist das eine fast ketzerische Idee, wird doch das gesamte politische Feld vom Kreml aus kontrolliert.
Gegen Korruption in Russland helfen keine höheren Beamtenlöhne und keine neuen Aufsichtsbehörden. "Mit Korruptionsbekämpfung kann man Korruption nicht bekämpfen", hält der Moskauer Politologe Alexej Arbatow fest. Nötig wären eine wirksame Gewaltenteilung, freie Medien und eine funktionierende Justiz.
Oskar Lafontaine: Um welche Summe handelt es sich? Zu den Berichten über jahrelange Schmiergeldzahlungen im saarländischen Landesamt für Zentrale Dienste erklärt Oskar Lafontaine: "Es häufen sich Fälle, die die Frage aufwerfen, ob im Finanzministerium ausreichend Anstrengungen unternommen worden sind, eine ordnungsgemäße Verwaltung sicherzustellen. Nach der Schlamperei bei der Steuerfahndung jetzt Schmiergeldzahlungen im Landesamt. Die Weigerung des Finanzministeriums, 'wegen staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen' zu erklären, ob bei der Auftragsvergabe das Vier-Augen-Prinzip gewahrt wird, überzeugt nicht. Die Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf zu erfahren, ob vor allem im Finanzministerium die Kontrolle der Verwendung von Steuergeldern sichergestellt ist. Vor allen Dingen aufgrund der Schmiergeldzahlungen in Höhe von 200.000 Euro ist es dringend erforderlich, zu erfahren, wie viele Aufträge und in welcher Höhe der Mitarbeiter des Landesamtes Aufträge vergeben hat und wie diese Vergaben kontrolliert worden sind."
Korruptionsverdacht im Innenministerium
JF: Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen einen Beamten des Beschaffungsamtes im Bundesinnenministerium wegen Bestechlichkeit eingeleitet. Dabei soll es um die Anschaffung von gepanzerten Fahrzeugen im Wert von 46 Millionen Euro gehen. http://dlvr.it/Cz26Wr