Shit, wem brauch ich was beweisen außer mir? Sicherlich nicht ihr, ihm oder dir.

seen from United States
seen from United Kingdom
seen from United States

seen from Germany
seen from United States

seen from Germany

seen from United States

seen from United States
seen from Germany
seen from China

seen from Germany
seen from Germany
seen from China
seen from United States

seen from Hungary
seen from China

seen from Italy
seen from China
seen from China

seen from United States
Shit, wem brauch ich was beweisen außer mir? Sicherlich nicht ihr, ihm oder dir.
Wenn sie dich mag und Dir ihre Aufmerksamkeit schenkt, dann nicht weil Du es verdienst, sondern weil sie sich dafür entschieden hat. Sie sieht in dir Potenzial und Herz, doch missverstehe sie nicht, die selbe Aufmerksamkeit, die sie Dir schenkt, kann sich schnell zu einer kalten Schulter wandeln. Sie kennt den Tanz mit Egomanen und wie jede Erfahrung im Leben, lernte sie schneller, wachsamer und geschickter zu werden. Sie versteht, dass das Leben aus Geben und Nehmen besteht und nicht aus konstantem Geben. Sie hört Dir zu und möchte Dich verstehen, doch wenn Du im Gegenzug ihrem Leben kein Interesse schenkst, wird sie sich viel zu wertvoll sein, weiterhin in Dich zu investieren. Du solltest verstehen, dass sie zu einer selbstbewussten Frau gereift ist, die deine pubertären Unsicherheiten und flachen Kommunikationen nicht toleriert.
MYVIBESONLY
„ Darf ich dich etwas fragen?
Bist du wirklich zu Frieden mit dir, oder nur mit der Illusion, die du von dir erschaffen hast?“
@but-still-elegant
Bitte lass dir nicht den Kopf ficken. Von all den andern die nicht wie du im Kopf ticken.
“Stubborn”
10.4.2026 Eingang des Strafeintrittsaufgebots des AJV.Drei Wochen. Das ist die Ultima Ratio des Staates. Es berührt kaum mehr.Zu lange schon wirkte diese Bürde auf meine Existenz. Das Finale steht kurz bevor.Es gibt keinen Ausweg.Entweder Unterwerfung oder Abgang.Flucht wäre lediglich eine Lösung mit Aufschub.Alles ist unerträglich bedeutsam. Eine schwere Entscheidung –auch angesichts der…
View On WordPress
004 - Wackelnde Brüste, wackelnde Welten
Ich habe viel gestreamt in einer sexpositiven Online-Community. Nackt, angezogen, mal mit Action, mal ohne. Mal war's Sex, mal nur Gespräch. Und irgendwann habe ich angefangen zu tanzen. Nicht so inszeniert, nicht für irgendwen. Sondern wie ich tanze, wenn ich mich frei fühle. Wild. Sinnlich. Ohne Pose, ohne Choreografie. Weil ich das Tanzen liebe, weil ich es brauche.
Und genau da ging's los. Ausgerechnet beim Tanzen kamen die Beleidigungen. Die Trolle, wie Pete sie nennt. Ich weiß nicht, ob es wirklich Trolle waren oder ob es einfach Menschen waren, die mit so einer Form von Körperlichkeit nicht klarkommen. Über ein Jahr hatte ich gestreamt, über Trauma geredet, über Sex, über Erwerbsunfähigkeit, über Bipolarität, über Sucht – und niemand hat mich beleidigt. Aber dann tanze ich, körperlich, mit Berührung, mit dieser rohen Art von Sinnlichkeit, und auf einmal bin ich Zielscheibe.
Ich weiß nicht, was sie provoziert hat. Vielleicht mein Gewicht – ich hab knapp 100 Kilo auf 1,68 m. Vielleicht meine Brüste, die groß sind, hängen und beim Tanzen überall mitwackeln. Vielleicht, dass ich mich bewege, als wäre das erlaubt. Vielleicht, dass ich keinen Job habe, nichts zu verlieren – und mich gerade deshalb nicht verstecke. Vielleicht, weil ich tanze obwohl ich mich für Körper und Lebenssituation schäme.
Ich masturbiere beim Tanzen nicht vor der Cam. Ich biete auch sonst nichts an, worauf ich nicht grad Bock hab. Ich bewege nur meinen Körper, wie er ist. Und vielleicht ist das für manche schlimmer als jede Porno-Inszenierung. Weil es echt ist.
Pete liebt es übrigens. Er hat mich durch meine Streams kennengelernt, wenn auch in Talk und Mastrubationsstreams. Er sagt, er wird fast wahnsinnig, wenn ich tanze. „Du kannst dich so gut bewegen." Er meint das sexuell. Aber auch respektvoll. Ich glaube ihm das. Und trotzdem war es ausgerechnet dieser Tanz, der die meisten Reaktionen ausgelöst hat. Nicht der Sex, nicht das Reden – sondern das Tanzen.
Vielleicht, weil Tanzen keinen Schutz hat. Weil man sich dabei zeigt, wie man sich fühlt. Weil man dabei nicht cool bleibt. Vielleicht, weil Tanzen sagt: Ich will mich bewegen, egal wie ich aussehe. Ich will mich nur nicht klein machen – eigentlich will ich mich dann grad richtig groß machen.
Ich weiß, dass ich nicht das Idealbild bin und dass ich schon für meine Gesundheit etwas abnehmen sollte. Aber ich weiß auch, dass ich nicht dafür gemacht bin, mich dafür zu entschuldigen mich zu zeigen. Ich bin komplex. Ich hab zu viel durch, um mich jetzt zu verstecken.
Und ich tanze. Auch wenn andere das nicht ertragen. Vielleicht gerade dann.
Die Kraft des Selbst – Wie Kampfkunst Kinder, Jugendliche und Erwachsene stärkt
In der RoninZ Kampfkunstschule vermitteln wir weit mehr als Techniken zur Selbstverteidigung.Unser Training unterstützt Menschen jeden Alters dabei, Mut, Persönlichkeit und innere Stärke zu entwickeln.Mit unserer Kampagne „Die Kraft des Selbst“ stellen wir fünf zentrale Säulen vor, die im Kampfkunsttraining eine entscheidende Rolle spielen – und weit über die Matte hinaus wirken. 1.…
Das sanfte Nein: Liebevolle Wege zum Nein-Sagen
Das sanfte Nein: Liebevolle Wege zum Nein-Sagen Erinnerst du dich noch an den Tag, an dem dein Kleines zum ersten Mal ein energisches „Nein!“ aussprach? ✨ Für mich war es wie ein kleiner Stich ins Herz. Meine kleine Tochter, meine süße Maus, hatte plötzlich ihre eigene Meinung. Sie wollte nicht mehr kuscheln, nicht mehr essen, nicht mehr spielen… einfach nur NEIN! 😢 Ein kleiner, aber mächtiger…