Ich bin nicht gegangen, weil ich nichts gefühlt habe, sondern weil es zu viel war.

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Ich bin nicht gegangen, weil ich nichts gefühlt habe, sondern weil es zu viel war.
Du kamst, als mein Herz längst aufgehört hatte zu suchen. Du bliebst, als ich noch lernte, wieder zu vertrauen. Und du gingst, als ich endlich wusste was Liebe ist. Du warst der Einzige, der es schaffte, meine Schutzmauer zum Fallen zu bringen. Und jetzt bist du der Grund, warum ich sie Stein für Stein wieder aufbaue - höher als je zuvor.
- cryinginpoetry
Und sie sagen du bist unfreundlich und gemein, dabei schützt du dich nur, weil dir so viel angetan wurde, als du nett warst.
Ich erwarte nichts mehr von Menschen. So kann ich auch nicht enttäuscht werden.
Du fühlst dich mir hingezogen und schätzt unsere Verbindung sehr, ziehst dich aber gleichzeitig zurück, weil du glaubst, mir nicht gerecht werden zu können und du mich dadurch schützen müsstest? Merkst du den direkten Widerspruch zwischen Nähe und Selbstschutz zueinander?
Selbstschutz. Vielleicht lass' ich es enden, bevor's begonnen hat. Aus Versehen, schleichend..
Nähe zieht an, doch die Angst stößt zurück.
- Gedankensalat
„Und so machten wir uns lieber selbst und allen anderen vor, mit dem, was wir haben, glücklich zu sein, als gemeinsam wirklich glücklich zu sein.“