What happened to (Sin)darya week(Sinweek for Eldarya if you’re as slow as me)?
I’d maybe be down writing/drawing for that for once, although as a demisexual, I’m not a big fan of outright smut.

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What happened to (Sin)darya week(Sinweek for Eldarya if you’re as slow as me)?
I’d maybe be down writing/drawing for that for once, although as a demisexual, I’m not a big fan of outright smut.
Regarding Sin Week...
This time I will not participate on Sin Week. However, I'll try to post the requests I got before.
For sin week as request by @kahasan
Ezarel : Ewelein and I both agreed we'd just have fun, and I'm learning that fun for Ewelein is getting married and having babies.
Ezarel : ...
Ezarel : Immediatly.
Ezarel : ...
Ezarel : With me.
Sexy Hakki for the Sindarya's Week ;)
Art by @meelyusina
Oneshot-Request (Eldarya : German)
WARNING! FSK 18! SINWEEK
Niemand wagte es auch nur einen Ton zu sagen, als die Krähen über das kleine Dorf hinweg flogen. Ihr Krächzen jagte jedem der es hörte einen kalten Schauer über den Rücken. Sobald die Dorfbewohner sie erspäht hatten beeilten sie sich rasch in ihre Häuser zu kommen, denn sie wussten, dass diese Vögel die ersten Vorboten des drohenden Unheils waren. Die Bewohner Eels vermieden es darüber zu spekulieren was in diesem Wald verborgen war. Hin und wieder gab es Gerüchte darüber, doch niemand wagte es tatsächlich ihren Namen zu erwähnen. Micalla : Geboren aus Chaos und Unglück. So gefährlich, dass die Allianz der Gottheiten sie für alle Ewigkeiten in den verbotenen Wald sperrte.
Doch genau aus diesem Grund war der Blondschopf der Lichtgarde in dieser Gegend. Leiftan war natürlich unauffällig verkleidet, sodass er keine Aufmerksamkeit erregte. Er mischte sich als flüchtiger Reisender zu den anderen Bewohnern im Wirtshaus und trank sein Honigmet.
“Schon wieder ist jemand verschwunden…Langsam reicht es mir! Warum unternimmt die Garde nichts bei diesen Vermisstenfällen? Meinetwegen. Dann nehme ich das eben selbst in die Hand!” Beschwerte sich ein rundlicher Mann. Er hatte sich genug Mut angetrunken um seine Gedanken endlich in Worte fassen zu können. Der Schaum des Bieren klebte noch immer an an seinem rötlichen Vollbart. Sein Augen war rot unterlaufen und trüb. Es war offensichtlich, dass er sich betrank um seinen Kummer zu ersticken. “Odrean! Wir haben alle jemanden verloren, aber sich jetzt todesmutig in diesen Wald zu begeben wäre schlichter Selbstmord. Sei nicht dumm, Mann!” Der Wirt musterte seinen angetrunkenen Freund während er die Biergläser polierte und eindringlich sprach. “Dieser Wald…Wie ist der schnellste Weg dorthin?” Leiftan, der sein Met ausgetrunken und das leere Glas zum Thresen gebracht hatte fixierte den Wirt, der in die bedrohlichen Augen Leiftans sah. “Fremder, Sie gewinnen nichts dabei den Helden zu spielen..” “Lass’ ihn doch! Dann hat zumindest einer die Eier in der Hose um meine kleine Tochter zu retten!” Warf Odrean ein und torkelte zu dem kostümierten Dämon. Sie waren mir gleich sympathisch, junger Mann. Ich werde sie dort hin begleiten.“
Doch selbst Odrean zögerte beim Anblick des gewaltigen Geästs. Seit Jahren hatte ihn niemand freiwillig betreten, geschweige denn verlassen. Leiftan hingegen dachte aber nicht gar nicht daran umzudrehen. Nein, er wusste, dass er hier fand was er suchte. "Sie Sie sicher, dass Sie das tun wollen? Sie könnten Ihr Leben dabei verlieren.” Odrean war sichtlich nervös. Er fühlte sich als würde er ein Lamm zur Schlachtbank führen. Doch er kannte den jungen Dämon nicht, geschweige denn seine Entschlossenheit. Leiftan würde jedes Risiko eingehen um seine Rache zu erreichen. “Seien Sie unbesorgt. Der erste Eindruck trügt meistens.” Leiftan setzte einen ersten Fuß in das verfluchte Gebiet und sah seinem ersten Treffen mit ihr entgegen.
Es dauerte nicht lange bis Leiftan eine Person in seiner Umgebung wahrnahm. Er spürte den stechenden Blick in seinem Nacken, doch anstatt in seine Angriffsposition über zu gehen, schmückte sein Gesicht ein schlichtes Lächeln. Noch erkannte er nicht viel: Ihre Schlange Statur lag verborgen im Schatten. Einzig und allein ihre schimmernd bedrohenden Augen stachen hervor. “Es freut mich, dass wir uns endlich begeg-” Doch sie ließ ihn gar nicht erst aussprechen, sondern schmetterte ihr an eine tote, knochige Eiche. So wie die anderen Pflanzen war diese Eiche verdorben, sodass sie bei dem Aufprall drohte zu zerbersten. “…Ich verstehe, du bist nicht sonderlich an einem Gespräch mit mir interessiert, dabei haben wir einen gemeinsamen Feind.” Offenbarte er ihr und klopfte sichern Staub von seiner Kleidung. Zwischen ihnen lagen nur ein paar Meter, doch schon ihre giftgrünen Augen zogen ihn in ihren Bann. Sie war interessant, vielleicht sogar mehr als das. “Das bezweifle ich. Was solltest du mir schon bieten können?” “Rache? Freiheit? Eine Rebellion.” Zählte er auf und ging Schritt um Schritt näher an sie heran. “Warum sollte ich einem Dahergelaufenen wie dir trauen? Ich kann diesen Wald ohnehin nicht verlassen.” Skeptisch näherte Ich sie sich ihm, sodass er ihre gesamte Schönheit erfassen konnte. Sie war gänzlich in schwarz gekleidet und das Kleid, dass sie trug war alle andere als fromm und gottesfürchtig. Es war bestückt mit schwarzen Federn und ihr Ausschnitt gab einen interessanten Einblick auf ihre Oberweite.
“Ich kenne den ein oder anderen Trick. Eine Naturgewalt …eingesperrt wie ein Tier. Seit Jahren, vielleicht sogar Jahrhunderten. Ich frage mich, was du anstellen würdest, wenn man den Schlüssel zu deiner Gefängniszelle hätte? Würdest du gehorchen?” Micalla’s Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen als sie seine Kehle mit bloßer Hand umschloss. Was wollte dieser arrogante Dämon von ihr? Je wütender sie wurde, desto fester wurde ihr Griff. Ein Rinnsal aus Blut entkam Leiftans Mundwinkel, doch sein triumphierendes Lächeln erstarb nicht. “Ich gehorche niemandem.” Ihre Worte klangen so eisern und entschlossen als seien sie in Stein gemeißelt. “Mhm, natürlich nicht.” Er umschloss ihre Hand mit der seinen und grinste fast schon diabolisch als er merkte wie sich ihr Griff langsam löste. “Was zum-…” Schmerz verzerrt hielt sie ihre Hand und wich zurück. Leiftan richtete seine Kleidung und räuspert sich kurz, um ihr zu antworten: “Mein Name ist Leiftan, Micalla, ich bin hier für einen Handel. Ich entlasse dich dich in die Freiheit und gebe dir die Gelegenheit dich an der Allianz der Götter zu rächen. Im Gegenzug erwarte ich deine Hilfe bei meiner Rache gegen Eel.” Micalla war all die lange Zeit hier gewesen, hatte Menschen entführt und hatte all die Zeit sich eine Rache Szenerie auszumalen. “Was muss ich dafür tun?” Wollte sie wissen und verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust, sodass ihr Busen noch mehr zur Geltung kam. “Energietransfusion. Keine Sorge, es wird nicht viel Maana sein.” “Eine Transfusion?” Ehe sie reagieren konnte, tauchte Leiftan hinter ihr auf. In seiner dämonischen Form war er nicht nur stärker, sondern auch schneller als sie. “Die Kristallsplitter in deinem Körper sind alles was ich dafür brauche.” Micalla wollte sich wehren, ihn töten und in kleine Fetzen reißen, sie war wie paralysiert. “Dafür… Werden wir verschmelzen müssen…‘Kündigte der Dämon an und zog die Dunkelhaarige näher an sich heran.
Ihr Ausschnitt bot eine gute Gelegenheit, um sie für das Kommende milde zu stimmen. Sanft strich Leiftan über ihre zarte Haut und erkundigtete dabei jede Stelle ihres Oberkörpers. Seine Hand legte er ihre Augen, während er begann ihren Hals zärtlich zu küssen. Schließlich umfasste seine Hand die Gesamtheit ihrer weiblichen Kurve und massierte sie. Ihr wohlwollendes Raunen drang an sein Ohr und flehte danach nicht aufzuhören. Erregt unter seiner Berührung legte sie ihren Kopf zurück und presste ihre Taille gegen seine. Sie war so berauscht von seinen Berührungen, dass ihr Körper diesem Verlangen in ihr nachgab. Leiftans Verwöhnungen forschte tiefer an ihrem Körper entlang und waren so unachtsam, dass er ihr Kleid dabei zerriss. Seine Finger spielten mit ihrem Lustzentrum, wobei er amüsiert feststellte, dass sie bereits feucht war. Tief drang er in sie hinein und genoss ihr Stöhnen dabei. Doch die Naturgewalt verlangte nach mehr, sodass selbst ihr selbst sein dritter Finger nicht mehr genügte. Sie wollte…ihn. Auch Leiftans Erregung spiegelte sich in seinen fordernden Handlungen wider. Er zerriss den Rest des Kleides und schälte aus dem samtenen Stoff. Sie verlagerten ihr Liebesspiel auf den Waldboden und die Kuppel, die die Wesen in Eldarya vor Micalla beschützen sollte, bekam einen ersten Riss.