Kann nicht davon ablassen ständig an dich zu denken.
Situationsbedingt

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Kann nicht davon ablassen ständig an dich zu denken.
Situationsbedingt
Will lieber mit dir streiten als nichts von dir zu hören
Situationsbedingt
Situationsbedingte Poesie - 03
Umarme dich kurz, verabschiede mich und ehe ich mich versehe, küsst du mich. Verlasse den Saal, muss weg von hier mit zitternden Knien fliehe ich vor dir. Ins Auto rein - Zigarette an muss den Kopf frei bekommen, doch wohin mit mir? Keine Ahnung wie lang ich das alles noch kann. Trinke mit Freunden -der Versuch mich abzulenken merke schon dabei wie der Plan zerspringt, kann nicht von ablassen an dich zu denken. Treffe uns an unserem Platz, nimmst mich in die Arme und sagst mir leise “du bist was besonderes für mich, auf irgend eine Art und Weise” - Situationsbedingt
ALLES oder DICH
Situationsbedingt
Und auf einmal..
.. Verstehe ich den Satz:
Baby gib mir mehr von dem was du Liebe nennst. Auch wenn es keine Liebe ist.. ich liebe es!
Wie ich mein Leben vor die Wand fahre - Teil 1
Mama hat mir schon immer gesagt, dass alles im Leben einen Sinn hat. Wir erkennen ihn nur nicht immer direkt.
Ich halte meine Mam für eine kluge Person. Sie hat mir vieles beigebracht - weitaus mehr als andere Mütter es hätten tun können. Ich bewundere sie, aber das sage ich ihr nicht. Immerhin hat sie es geschafft die Kinder allein groß zu ziehen, immer die gewollten Haustiere zu verpflegen und uns trotzdem alles zu ermöglichen was wir wollten. Ganz ohne Mann.
Jetzt bin ich erwachsen, zumindest was das Alter betrifft. Fühlen tue ich mich kleiner, jünger und hilfloser denn je.
Mein Leben begann vor die Wand zu fahren, als ich meine erste große Liebe nach drei Jahren verloren habe. Mit ihm schien alles perfekt zu sein, bis die Schule beendet war und ihn die große Stadt lockte. Man hat mir immer gesagt, dass die Stadt die Menschen verändert. Ich wollte es nicht glauben, bis er mir es beweisen hat. Wir lebten uns auseinander. Zu jung und zu dumm um irgendetwas daran ändern zu können. Letztendlich konnten wir gegen die Distanz und die sich immer weiter voneinander entfernenden Interessen nicht mehr gewinnen und gaben auf. Beziehungs Ende nach knapp 3 Jahren. Das tat weh.
Mein Bestreben war es immer, ihm in die große Stadt zu folgen. Meine Leidenschaft zum Beruf zu machen um mit ihm durch das Land zu Touren. Aber es kommt immer anders und Pläne sind so n so für den arsch. Ich verlor ihn, die Perspektive und die Lust auf die große Stadt und viel schlimmer noch, ich war dabei mich zu verlieren. Die Phase nach der Trennung war hart und ekelig. Ich versuchte mich auszuleben, nahm jede Party am Wochenende mit. Lernte neue Menschen kennen, tröstete mich mit einem anderen Typ der mich - außer im Bett - nur wenig glücklich machen konnte, sodass ich auch das aufgab.
Ich bekam ein unsicheres Job Angebot und nahm es an. Lehnte dafür eine sichere Ausbildung in einem renommierten Unternehmen ab und beschloss meiner Leidenschaft einmal mehr nachzugehen. Alles schien perfekt und ich begann für meinen Job zu brennen. Ich kniete mich rein, machte Überstunden und sagte Urlaube ab, um arbeiten zu können. Ich war mir sicher mein berufliches Glück gefunden zu haben. Privat machte ich mir keine Gedanken. Ich schlief mit einem Kumpel was auch mehr Mittel zum Zweck war und kümmerte mich sonst nicht groß um Gefühle oder andere Menschen. Das ich das eines Tages bereuen würde, hatte ich nicht geahnt.
Aber das ist auch nur Teil 1 wie ich mein Leben vor die Wand fahre...
Und dann kamst du... 🖤
Situationsbedingt
Situationsbedingte Poesie - 01
Ein grinsen von mir - ein Blick von ihm. Neustart im Kopf - schwarz vor Augen - meine auf seinen Lippen.
Ausweichen - ausatmen - ausdenken was passiert. Den Moment ausnutzen - nicht weiter denken - einfach sein.
Ein neuer Kuss - küsse ihn - küsse leicht - küsse schnell. Reboot im Kopf - alles wieder da - denke wieder klar. Will gehen, will raus - brauche Platz aber kann nicht gehen. Er zeiht mich an sich - küsst mich sanft - ich vergesse mich. Kann nicht weiter gehen - kann nicht mehr klar sehen. Senke den Blick und breche aus - laufe weg - geh hinein, schließ die Tür. Sacke zusammen - Kopf in die Hände - Hände in den Schoss. - Situationsbedingt.