Sometimes you only need to slow down. Each time I see a river, I imagine all my worries can be washed away from its flows, and it actually works!

seen from Australia
seen from United States
seen from Brazil
seen from United States
seen from United Kingdom

seen from United Kingdom
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from Canada

seen from Indonesia

seen from Brazil

seen from Japan

seen from Germany
seen from Indonesia

seen from Kuwait

seen from United Kingdom
seen from Russia

seen from United States
seen from United States
seen from China
Sometimes you only need to slow down. Each time I see a river, I imagine all my worries can be washed away from its flows, and it actually works!
🚨🚨🚨 LEO MIT OHRRING!!! 🚨🚨🚨
Vorige aflevering was het motto sam hou je bek.
Deze aflevering is het motto ray hou je bek.
Wie gaat het volgende week worden?
Vandaag volgden we de online infosessie mee van het CLB over de overstap naar het middelbaar onderwijs!
👨🎓👩🎓
@poetry-waves ich möchte deine Euphorie ungern dämpfen aber Johann hießen zu der Zeit so viel Männer, dass es (stelle ich mir jedenfalls vor) beinahe jede Bedeutung verloren hatte. Ich glaube die allerwenigsten, die Johann als einen ihrer Vornamen hatten (da hatte man ja in aller Regel mindestens zwei oder drei), hatten den auch als Rufnamen.
Schillers Rufname war ja bekanntlich Friedrich oder, in seiner Familie, also bei seinen Eltern und Schwestern, auch Fritz. Bei Goethe war der Rufname meiner Meinung nach Wolfgang, das habe ich auf jeden Fall mal irgendwo gelesen. Gesehen habe ich ehrlich gesagt noch nie ein Dokument, in dem er bei irgendeinen Rufnamen genannt wird. — Außer die Briefe von seiner Mama, wo sie ihn Hätschelhans nennt. 🙃 (Kein Witz, und das hat sie noch gemacht als Goethe wirklich, wirklich schon sehr erwachsen war...) (und was ja zugegebenermaßen dann doch wieder eher eine Koseform von Johann wäre...)
Damals war es aber einfach extrem üblich, als Mann mit seinem Nachnamen angeredet zu werden, selbst von engen Freunden und selbst von der eigenen Ehefrau. Ob das eher eine Sache der Oberschicht war oder in allen Gesellschaftsschichten so war, weiß ich gar nicht — aber die Schillers (also Schillers Eltern etc.) waren ja zumindest eine Zeit lang recht arm und nun nicht unbedingt in der Oberschicht unterwegs, wenn sie auch nicht direkt Bauern oder Arbeiter oder so waren. Ein bisschen ist das ja aber heute auch noch so. Also wenn ich mal an meine Schulzeit zurückdenke, waren es ja insbesondere (oder ausschließlich) Jungs, die nur oder oft bei ihrem Nachnamen genannt wurden und davon gab es schon ein paar. Und früher scheint das einfach der Normalfall gewesen zu sein. Nach allem was ich weiß, haben auf jeden Fall sowohl Christiane als auch Charlotte ihre Männer in allen Dokumenten und Briefen etc. tatsächlich "Goethe" und "Schiller" genannt. Außer halt wenn sie Kosenamen wie "mein Liebster" oder was einem nicht alles einfällt benutzt haben. Auch die Briefe an sie wurden von den Herrschaften immer mit G. oder Sch. o.ä. unterschrieben. Möglich, dass es im stillen Kämmerlein doch noch anders war, aber warum sollte man das dann in privaten Briefen anders handhaben? (Was es allerdings gibt, ist ein Brief aus der frühen Zeit ihrer Beziehung, wo Charlotte an Schiller schreibt, dass ihr die Vorstellung ihn Fritz zu nennen ganz lächerlich vorkommt. Ich glaube das bezog sich aber in erster Linie auf Fritz vs. Friedrich bzw. auf den Namen Fritz an sich (rude))
Alles in allem waren also männliche Vornamen im Alltag allgemein sehr rar, insbesondere wenn es Johann war und so möchte ich fast bezweifeln, dass Goethe und Schiller auch nur ein einziges Mal über ihre Namenspatenschaft gesprochen haben. Aber... wer weiß es!!
Streng genommen bezieht sich meine Frage nicht auf den Münster Tatort, ich stelle sie aber einfach trotzdem: Habt ihr schon von der neuen Serie mit Jan Josef Liefers zusammen mit Michael Tsokos gehört? Was haltet ihr von dem Konzept? I'm honestly intrigued...
Hei!
Du meinst sicherlich “Obduktion”, in der die beiden zwei Leichen vor laufender Kamera obduzieren:
Ich habe selbst bisher noch nicht ganz verstanden, ob das jetzt eine einmalige 90-minütige Dokumentation sein soll oder ob sie immer mal wieder an anderen Fällen arbeiten, aber ich finde es auf jeden Fall eine spannende Idee.
Man sollte sich bestimmt genau überlegen, ob man die Nerven dazu hat, dabei zuzusehen, wie einer Leiche zum Beispiel die Organe entnommen werden – das würde mir sicherlich auch stark auf den Magen schlagen. Grundsätzlich kann ich mir allerdings vorstellen, dass es sich um wertvolle Einblicke in ein durchaus wichtiges Berufsfeld handelt. Und was sich da für Recherchemöglichkeiten für die nächste Fanfiction auftun ... ;)
Hat denn irgendwer hier vielleicht schon mal reingeschaut und kann uns ein bisschen was dazu erzählen? Das würde mich interessieren!
Hier kann das TVNOW-Original gestreamt werden und hier habe ich das Foto her.
Liebe Grüße
Cornchrunchie
I finished to watch the game walkthrough of the videogame series Gears of War, which is a great videogame series that is emotional, unexpected, thrilling and full of spectacular action scenes.
Ho finito di vedere il game walkthrough della serie del videogioco di Gears of War, che è una grande serie di videogiochi, che è emozionante, inaspettato, entusiasmante e pieno di spettacolari scene di azione.
Ich habe die game walkthrough von die Videospielserie Gears of War fertig gesehen, eine großartige Videospielserie, die emotional, unerwartet, spannend und voller spektakulärer Actionszenen ist.