Als ich aus meinem Holzverschlag fand ich alles wieder ich es verließ. Ich musste in der Nacht stark geschwitzt haben. Meine Knöchel waren mit zukünftigen Schorf überdeckt, Meine Gelenke fühlten sich überansprocht an, Meine Knochen so als wäre sie ein Blatt das man zu oft gefaltet und wieder aufgespreizt hat, doch im Spiegel sah ich nicht mehr als mich selbst. Ich griff nach den nach meinen Erste-Hilfekasten und nahm ein Brot und eine Feldflaschen mit pochendem Wasser. Nachdem ich mein Mahl verrichtet hatte beobachte ich die Bäume, wenn ich das rechte Auge schloss wurden sie kahl und mich durchfuhr eine Gewitter von Trauer die ich nicht zu schreiben konnte. Nachdem ich vergeblich im Erste-Hilfekasten gekramt hatte, schloss ich das linke Auge und sah das alles um mich aus Dreiecke die sich dem Goldenenschitt ausgerichtet hatte und alles was ich sah und nicht so hatte seine Definition über dem Licht die sie von sich strahlten. Ich musste mir den Mund mit meinen Händen versiegeln so sehr war mir zum lachen zu mutete. Ich wälzte mich auf dem Boden bis ich mich wieder ein kriegte und in den Erste-Hilfekasten griff. Vergebens. Ich blickte auf dem Boden und schaute auf meine Füße an, sie erinnerten mich nicht an Wurzeln, deshalb sah ich mich auf dem Boden um und was ich fand ließ meine Pupillen weiten. Ich kenne viele Tierspuren doch nie sah ich ein der zwischen Wolf und Reh wanderte, es roch so stark nach Honig das ich meine Augen schwer offen ließ. Ich konnte nicht aufhören hinzusehen bis ich eine stränge fand die von weiß nach schwarz wanderte. Deswegen aß ich es und um mir fiel die anderen Spuren auf. Sie waren überall. Mein Lager war völlig überpinselt das ich dem ertrinken nahe war. Als ich an mein Lager angespült ankam, fing ich an der Spur zu folgen und sie mündete an einen See den ich nicht zu erinnern fähig war, doch der Name entfleuchte meinen Lippen und ich versuchte es einzufangen. Ich blickte mit beiden Augen in den leicht vibrierenden See, den mein zitternde Köper sah ohne wegzulaufen. Mein Bild war zu sehen. Ich sehe mich rief ich laut, wissend das ich alleine bin. Was ich glaubte Beine zu nennen waren Reh Beine die aus meinen Torso wurzelte. Als ich meine Hufen hoch nahm, fand ich Hufeisen unter ihnen. Ich steppte bis nicht mehr konnte und meine Nabelschnur lästig wurde. Mir fiel auf das das Fell meiner Wolftatzen immer heller wurde. So blas (g)rau hatte ich sie nicht in Erinnerung. Meine Nabelschnur schlängelte sich langsam zu eine Kopf. Sie splitterte sich auf um durch jede meiner Gesicht zu stoßen. Ich fasste langsam an meine Schläfe. Bis ich nicht weiß was passierte. Nun bin ich hier. Gewidmet: Dualismus und der zukünftige und vergangen Verlust