Nawalnys Schatten. Heften sich an Lichtgestalten.
Rauben.
Zerbrechlichen Kehlen jede Kraft.
Ein. Scherbenteppich aus Buntglas
in wachsender Dunkelheit. Eine Stimmgabel der Demokratie vibriert
verhalten
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Nawalnys Schatten. Heften sich an Lichtgestalten.
Rauben.
Zerbrechlichen Kehlen jede Kraft.
Ein. Scherbenteppich aus Buntglas
in wachsender Dunkelheit. Eine Stimmgabel der Demokratie vibriert
verhalten
オンサ
音叉は、音波を生み出すために使用される楽器またはデバイスです。それは 2 つの金属製のフォークまたは爪で構成され、ベースで接続されています。音叉は、その固有の音調と振動特性で知られています。特定の音調または周波数を生成するために使用されます。フォークを軽く叩くと、固有の音が一定期間持続します。この音は、音叉が共鳴しているためです。
手抜きイラスト集
Ca. 2010, aber auch wie es davor (um 1985) war und wie es danach (zumindest bis 2022) ist
Auf der Suche nach dem richtigen Ton, seit vielen Jahren schon. Oder: Vom Verschwinden der Stimmgabel
In mein Leben ist ein neuer kleiner, viel benutzter Helfer, das anklippbare Stimmgerät, erst relativ spät getreten, ich denke, so um 2010 herum. Und weil das für mich eine Veränderung war, möchte ich hier gleich darüber berichten. Vorher aber dokumentiere ich den Weg dahin:
In meiner Jugend ist eine Stimmgabel mein ständiger Begleiter. Eine Freundin nähte mir mal ein Lederetui dafür, und so steckt die Stimmgabel meist in irgendeiner Tasche. Das Lederetui finde ich heute, zum Aufschreibezeitpunkt, leider nicht mehr, ein paar Stimmgabeln fliegen hier aber noch rum:
Die Stimmgabel kann also genau einen Ton sehr exakt wiedergeben. Auf dem Foto die meistgebrauchte Stimmgabel mit dem Kammerton A bei 440 Hz. (Alternativen zur Stimmgabel oder einem Stimmgerät wurden hier ja schon gelegentlich berichtet.)
Dieses Prinzip, über eine Stimmgabel einen Referenzton zum Stimmen eines Musikinstruments zu verwenden, gibt es laut Wikipedia wohl seit dem 18 Jahrhundert.
Elektronische Hilfen zum Stimmen von Musikinstrumenten hingegen gibt es noch gar nicht so lange, laut der Wikipedia so seit den 1980er Jahren. Irgendwann in meiner Jugend, so um 1985 rum, kann ich mir ein erstes Stimmgerät leisten - wenn ich heute den obigen Wikipedia-Artikel lese, muss meines wohl eines der früheren allgemein erhältlichen und für Amateure bezahlbaren Stimmgeräte gewesen sein.
Es hat eine mechanische Nadel, die die Abweichung vom Stimmton anzeigt. Das Gerät ist für die Gitarre, ich muss die Saite, die ich stimmen will, mit einem Schiebeschalter einstellen. Das ungefähr faustgroße Gerätchen ist recht sensibel und hat ein eingebautes Mikrofon, aber es lässt sich auch über einen Kabeleingang das elektronische Signal einer E-Gitarre oder eines Basses anschließen. Vorteil: E-Instrumente lassen sich so nahezu geräuschlos stimmen. Nachteil: Wegen der empfindlichen Mechanik ist die Lebensdauer des Geräts nicht sehr lang.
Etwas später, ich glaube so ungefähr ab 2005(?), habe ich ein digitales Stimmgerät, auch dies wieder mit Mikrofon und alternativ mit Kabeleingang:
Im Gegensatz zu dem ersten Stimmgerät mit der mechanischen Nadel und dem Saiten-Wahlschieber kann ich dieses volldigitale Gerät auf einen chromatischen Modus (erkennt alle Halbtöne) oder auf verschiedene Musikinstrumente einstellen. In Letzterem erkennt es selbständig, welche Saite ich vermutlich gerade versuche zu stimmen.
Noch etwas später tritt dann ein Multieffektgerät (“Bodentreter”) in mein Leben. Das Multieffektgerät enthält neben seiner Hauptfunktion, den Klang auf verschiedene Arten beeinflussen zu können, sowohl einen Taktgeber (hierüber wird separat berichtet) als auch ein Stimmgerät. Kein Mikrofon für akustische Instrumente, aber der E-Bass lässt sich damit stimmen, ohne dass der Verstärker die Töne wiedergibt.
Der Bodentreter ist nicht so ganz klein. Für die meisten Übesessions mag ich den daher nicht mitnehmen, da ich mit dem Bass auf dem Rücken und einer zusätzlichen Tasche für Noten und Kabel und Kram genug zu tragen habe (ich muss das alles tragen und mit Fahrrad oder in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren, da ich nicht an Autos glaube).
Natürlich lassen sich auch Smartphone-Apps zum Stimmen von Musikinstrumenten verwenden; dann aber nur über das Mikrofon des Smartphones. Für mich sind die meisten Smartphone-Stimm-Apps zum Aufschreibezeitpunkt (2022) in ruhiger Umgebung okay verwendbar, aber einem echten Stimmgerät sind sie doch sehr deutlich unterlegen. Oft erkennen sie den gespielten Ton nicht rasch und sicher genug, vor allem in unruhiger Umgebung.
Seit einiger Zeit haben auch einige Gitarren ein eingebautes Stimmgerät:
Naja, aber das, worüber ich hier eigentlich berichten will! Irgendwann so um Anfang der 2000er Jahre kommen kleine anklippbare Stimmgeräte (“Cliptuner”) in Mode. Mit einmal kamen sie, über Nacht, und plötzlich sind sie überall! Eine kleine Revolution, die Idee ist großartig und neu: der Schall wird dabei nämlich nicht über das Kabel oder die Luft an das Mikrofon des Stimmgeräts übertragen, sondern das kleine Gerätchen wird an das Instrument angeklippt und der Körperschall des Instruments (also die Schwingung des Instruments selber) wird durch den Piezo im Gerät registriert und die Abweichung vom Stimmton angezeigt.
Das funktioniert mit akustischen Instrumenten und ebenso mit E-Instrumenten - auch ohne angeschalteten Verstärker. Ich habe mein erstes anklippbares Stimmgerät relativ spät, ich glaube so um 2010 rum, gekauft. Man muss etwas aufpassen, die Gerätchen, die oft total preiswert sind (oft unter 10 Euro) sind nicht furchtbar genau, vollständig darauf verlassen kann man sich nicht. Aber ich habe hier mehrere und benutze sie gerne, um bei akustischen Instrumenten in unruhiger Umgebung rasch die Stimmung kontrollieren oder nachstimmen zu können, oder um ein E-Instrument rasch und leise stimmen zu können, wenn kein Bodentreter dabei ist.
(Molinarius)
#Landesmusikrat #NRW Mitgliederversammlung im Bonner #Beethovenhaus mit Silberner #Stimmgabel an Emil Platen, einer berührenden Interpretation des „Sonnenaufgangsquartett“ von J. Haydn durch das #Turmalin #Quartett und spannenden Vorträge durch Eva Krings, Susanne Keuchel und Andreas Lehmann: Dank für zukunftsweisende Impulse und Gratulation für ein gelungenes Gesamtkunstwerk. https://www.instagram.com/p/BneD9BXHzsemwrMHbQEx5LRn_g-HN2aEwxkZDU0/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=187zdk84yfwrl
Geige 4/4 Von Cremona Mit Bogen Und Stimmgabel EUR 150,00Angebotsende: Mittwoch Mai-18-2016 8:56:16 CESTSofort-Kaufen für nur: EUR 150,00Sofort-Kaufen | Zur Liste der beobachteten Artikel hinzufügen View full post on
In den 90ern (aber auch früher)
Gitarre stimmen mit dem Telefon
Wenn man eine Gitarre stimmen will, aber gerade kein Stimmgerät (teuer) oder ein Klavier (noch teurer und dazu nicht immer verfügbar) zur Hand ist, kann man natürlich eine Stimmgabel nehmen. Die haut man irgendwo gegen und hat ein A, dann stimmt man die A-Seite und von da aus alle anderen.
Wenn man keine Stimmgabel hat, kann man auch das Telefon nehmen. Das Tuten, das man standardmäßig hört, wenn man den Hörer von der Gabel nimmt, ist ebenfalls verlässlich ein A. Bis wann das so verlässlich funktioniert, kann ich aber nicht sagen.
(WIR HATTEN JA NIX!)
(Anne Schüßler)