Toshiba Libretto 50CT
seen from Brazil
seen from Finland

seen from United States
seen from Lithuania

seen from Germany
seen from Germany

seen from Malaysia
seen from China

seen from China

seen from United States
seen from United States
seen from Japan
seen from China
seen from Japan
seen from Hong Kong SAR China
seen from Türkiye
seen from Mexico

seen from Italy

seen from Thailand
seen from United States
Toshiba Libretto 50CT
WS 2004/2005
Ein Semester lang habe ich das kompakteste, aber nutzloseste Laptop der philosophischen Fakultät
Zum Studium bringe ich schon mein erstes Laptop ins Wohnheim mit, damals noch bei Aldi gekauft, mit 15-Zoll-Bildschirm, und WLAN gab es nur per zusätzlicher PCMCIA-Steckkarte. Definitiv zu groß, um es auch in die Uni mitzunehmen. Auf eBay finde ich ein Gerät mit sensationellen Maßen: 6,4-Zoll-Bildschirm, 1024*768-Auflösung, 128 Megabyte RAM – und das ganze auf 18 cm * 14 cm * 5 cm bei unter 900 Gramm: Ein Sony Vaio PCG-U1, kaum zwei Jahre alt. Für wenige hundert Euro (also für erstes Semester sehr viel Geld) ersteigere ich das Gerät, das sogar in die kleine Tasche vorne an meiner Aktentasche paßt.
Die wesentliche Funktion: Bewunderung auslösen. So ein süßer kleiner Rechner! Ohnehin hat kaum jemand (zumindest in den Geisteswissenschaften, wo ich mich bewege) einen Laptop dabei. Und wenn, dann eher sehr klobige Geräte in Leitzordnergröße. Der praktische Nutzen ist dennoch sehr begrenzt: Die Tastatur viel zu klein, Windows 95 ist in Desktopproportionen auf einem winzigen Bildschirm nahezu unbedienbar, an Internet unterwegs ist ohnehin nicht zu denken, die unter 900 Gramm werden dann doch deutlich mehr, wenn noch ein Netzteil dazukommt, und so richtig stromlinienförmig ist das Gerät schon dann nicht, wenn der Akku angesteckt ist (was in der Uni ganz nützlich wäre, weil es Steckdosen nur in der Bibliothek gibt). Das Killerfeature, also das Feature, das die Nützlichkeit endgültig gekillt hat, ist aber die Bootzeit: Es dauert mehrere Minuten, bis das Gerät arbeitsfähig ist. Kompakt nützt sehr wenig, wenn man nicht mal eben an- und ausschalten kann.
Nach dem ersten Semester wandert das Gerät also wieder zurück zu eBay. Immerhin: Der Preis ist recht konstant geblieben, der Spaß hat mich kaum Geld gekostet. Das Experiment Laptop an der Uni ist damit für mich aber abgeschlossen, und zwar bis zum Ende meines Studiums. Meine Geräte wurden bis dahin tatsächlich immer kompakter und nutzbarer, aber bevor sie so kompakt und nutzbar wurden, daß sich immer dabei gelohnt hätte, kamen ordentliche Smartphones auf den Markt.
(Felix Neumann)
4. Juli 2009
Brighton-Urlaub mit Gerätekampf
Ich zeige meiner Mutter meinen liebsten Urlaubsort: Brighton in Südengland. Wir haben uns für fünf Tage im Hotel Pelirocco eingemietet, es ist hochsommerlich heiß.
Während Mama im Fernsehen nach Wimbledonbildern sucht (sie guckt leidenschaftlich gern Tennis), kann ich endlich meine Kommunkationstechnik ohne Behinderung ausleben. Denn erst kam ich nicht ins Internet, trotz superkräftigem WLAN-Signal und unter Aufsicht eines Hotelangestellten korrekt eingegebenem Passwort (irgendwo auf der siebten Ebene hatte eine Einstellung nicht gepasst, wie das halbstündige Telefonat mit meiner persönlichen Technikbetreuung daheim ergab), dann erkannte Freund Subnotebook den Speicherchip meines Fotoapparats nicht mehr (der ca. elfte Versuch brachte Besserung), dann war der Akku des Subnotebooks ob all der Anstrengung alle, und ich hatte den Adapter daheim liegenlassen (der freundliche Neighbourhood-Elektrohändler in einem nahe gelegenen Laden verkaufte mir einen neuen). Sogar mein Berufs-Blackberry tut wieder, was er soll, nachdem er mir Zugang nur gegen Eingabe des PUK gewähren wollte: Ich habe immer noch nicht herausgefunden, wie ich die Tastensperre manuell aktiviere – nein, das steht nicht in der Gebrauchsanweisung – und so hatte ich im weggesteckten Blackberry anscheinend irgendwelche PINs eingegeben. Meine persönliche Technikbetreuung daheim suchte mir fernmündlich in den Unterlagen die PUK heraus. Allerdings ist nach all den Nottelefonaten mein privates Handy nahezu stromlos, dessen Akku sonst gut und gerne zwei Wochen hält – weswegen ich für die vier Tage Abwesenheit kein Ladekabel mitgenommen habe.
Erstveröffentlicht im Blog Vorspeisenplatte.
(die Kaltmamsell)
25. Mai 2006
Polen – eine Studienreise (mit dem schnuckeligen Subnotebook)
(Fürs Techniktagebuch gekürzte Version dieses Blogbeitrags: www.vorspeisenplatte.de/speisen/2006/05/polen-eine-studienreise.htm, fehlende Umlaute sind der polnischen Tastatur geschuldet.)
Erst habe ich mich in diesem Hotel-Moloch selbst erfolglos nach einem oeffentlichen Internet-Zugang umgeguckt, dann doch an der Rezeption gefragt. Und siehe da, beziehungsweise hurra, im Keller, hinter den sieben masurischen Bergen, bei den sieben masurischen Zwergen, zwischen Putzkammerl und Klo, gibt es einen Rechner mit Internet-Zugang. Links neben mir steht aufgeklappt das “schnuckelige Subnotebook”, von dessen Bildschirm ich Folgendes abschreibe.
(Das Abgeschriebene kann man im Originalbeitrag nachlesen.)
Mehr an Eintrag geht leider nicht, unter den etwa 15 Rentner-Reisegruppen in diesem Hotel gibt es dann doch mehr als einen, der den einzigen Internetzugang nutzen will. Mal sehen, ob morgen frueh um sechs was geht.
(die Kaltmamsell)
Tag 20: Mächtige Laptops
Dies sind die Vorgänger der wirklich kompakten Laptops wie das MacBook Air oder die Ultrabook-Klasse im Wintel-Bereich. Das Ti Book und das Sony Vaio Subnotebook sind wunderschöne Beispiele für mächtige Laptops in kompakten Gehäusen.
Der zwanzigste Beitrag in meiner Reihe von Beiträgen zur Neugestaltung der Ausstellung in meinem Computermuseum. Heute und an weiteren 13 Tagen stelle ich die Zusammenstellung meiner Ausstellungsstücke vor. Was ihr hier seht sind zwei sehr mächtige Laptops. Das große ist das berühmte Ti Book. Nein, es gehört nicht zur Familie der TIE Fighter, wie man sie aus Star Wars kennt. Es ist das erste…
View On WordPress
Olivetti Quaderno PT-XT-20 (1992)
The Olivetti Quaderno is a 1992 sub-miniature notebook. Size: 21cm x 15cm x 3.3cm (A5 footprint, little smaller than a US license plate) at 1050g. Screen: 14cm x 10.5cm (7.5") reflective LCD-display, DCGA (640 x 400). CPU: NEC V30 HL, 16 MHz
Memory: 1MB (640KB + 360KB LIM expanded) Hard disk: 20MB Operating system: Olivetti MS-DOS Design by Mario Bellini (you should really look that guy up) and Hagai Shvadron PCMCIA Type II slot Weight: 1050 g Display: LCD 14 x 10.5 cm, DCGA (640 x 400). Batteries: 6 Batteries AA or Ni-Cad 7.2V.
Came with a 3.5" external floppy drive
source: http://www.computinghistory.org.uk/det/20342/Olivetti-Quaderno/
New Post has been published on Sony Notebooks Now
New Post has been published on http://sony.buynotebooknow.com/review-sony-vaio-vpc-z13z9e-i7-fhd-quad-ssd-subnotebook
Review Sony Vaio VPC-Z13Z9E (i7, FHD, Quad-SSD) subnotebook ...
Comprehensive review of the Sony Vaio VPC-Z13Z9E (Intel Core i7 640M, NVIDIA GeForce GT 330M, 13.1", 1.4 kg) with numerous measurements, benchmarks and ratings.
New Post has been published on Sony Notebooks Now
New Post has been published on http://sony.buynotebooknow.com/review-sony-vaio-vpc-z13z9e-i7-fhd-quad-ssd-subnotebook
Review Sony Vaio VPC-Z13Z9E (i7, FHD, Quad-SSD) subnotebook ...
Comprehensive review of the Sony Vaio VPC-Z13Z9E (Intel Core i7 640M, NVIDIA GeForce GT 330M, 13.1", 1.4 kg) with numerous measurements, benchmarks and ratings.