Recorded with 2 CDJ + 2 Technics
Very nice DJ Set!!

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Recorded with 2 CDJ + 2 Technics
Very nice DJ Set!!
Diese Porträts nahm der Fotograf Philipp Busch nach einer Nacht außerhalb des weltbekannten Berliner Berghain auf. Unter dem Titel “fertig” stand der junge Snapper mehrere Wochen vor dem Nachtclub und wandte sich den Ravern zu, um ein Foto zu machen, als sie den ganzen Tag diesen Veranstaltungsort verließen. Die Serie wurde so populär, dass Pusch die Bilder im Rahmen eines Buches im Jahr 2015 veröffentlichte. Auf seinem Tumblr kurz vor gestern kann man sich über seine Fotografien auf dem Laufenden halten.
Sub Berlin - Die Geschichte des Tresor Berlin
Der ursprüngliche Tresor war in vielerlei Hinsicht der Inbegriff des Berliner Clubs: Er befand sich in einem nicht renovierten Gewölbe unter einem ausgebombten Kaufhaus und öffnete seine Türen inmitten der allgemeinen Verwirrung und Ekstase, die über die Stadt fegte, als die Mauer fiel. Niedrige Decken, industrielles Dekor und eine allgemein unverbaute Atmosphäre schufen nicht nur für den Techno in Berlin eine beispiellose Plattform, sondern auch für die Szene, die in Detroit über den Atlantik Gestalt annimmt. Es wurde schnell zu einer zweiten Heimat für Künstler wie Juan Atkins, Jeff Mills und Blake Baxter sowie unzähligen deutschen DJs.
„Also wenn ich hier reinkomme, verlasse ich faktisch die Bundesrepublik Deutschland und ich hab‘ mein Spaß. Es ist einfach nur geil.“
‘SubBerlin’ (2008) erzählt unter der Regie von Tilmann Künzel die Geschichte des Berliner Techno-Clubs ‘Tresor’ von den Anfängen in der Zeit nach dem Mauerfall bis zu seinem Abriss im Jahr 2005, dabei enthält diese Interviews mit vielen Künstlern, die vor Ort spielten, von Atkins bis Sven Väth, wie auch jene Leute, die den Verein ins Leben gerufen haben, wie Gründer Dimitri Hegemann. Nach der Wende schien alles möglich: Niemand wusste, wem welcher Grund und Boden gehört in Ost-Berlin – schon gar nicht auf dem ehemaligen Mauerstreifen. Kulturaktivisten drangen ein in die Tresorräume des längst abgerissenen Kaufhauses Wertheim und schufen einen magischen Ort, an dem sich die Jugend aus Ost- und West-Berlin erstmals zum Feiern traf – bei einer neuen, bis dahin unbekannten Musik. ‘SubBerlin’ zeigt die Entwicklung des Techno zwischen Detroit, Berlin und dem dortigen großen Stern, wo er auf der ‘Love Parade’ endgültig zum Massenphänomen wurde. Der Film ermöglicht Zuschauern, die Techno nicht zu ihrer Lieblingsmusik zählen, interessante Einblicke in eine Szene, die meist nur als Teil einer Party- und Spaß-Generation belächelt wird. Auf dem Portobello-Film-Festival 2008 in London wurde ‘SubBerlin’ mit dem Preis für die beste Musikdokumentation ausgezeichnet.
Stefano Moretti - Prophet [PERSTCD001]
Boston 168 - Black Hole [INV009]
Robert Hood - Go [MPM30]
Bongo Bongoooooo
Somewhen | Kilo [Ostgut Ton]
On his first solo EP for Ostgut Ton, Somewhen offers his own take on distorted techno, combining squelchy, ultra-saturated drums with chromatic basslines and EBM inflections. “Ryte” (A1) thrusts forward at 133 BPM with a sinister Gabi Delgado-like chant, whipping snares and metallic hats – a kind of set-closing joker. On “Undress” (A2) things slow down significantly, while menacing vocals and melodic synths guide the listener through a hypnotic sonic tunnel. “AFL” (B1) emerges into ravier territory, with modulating synth figures and bass drones made for the floor. On EP closer “Kilo” the Berghain resident reintroduces sinister, staccato vocals, minimalistic melody and ominous pads. All in all, ‘AFL’ is equal portions thrash and groove.