(via Tingbjerg Library and Culture House, Denmark / COBE — urdesignmag)

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(via Tingbjerg Library and Culture House, Denmark / COBE — urdesignmag)
#tingbjerg #kopenhagen #wolken #himmel #horizont #herbst #herbst2022 #wasser (hier: Tingbjerg) https://www.instagram.com/p/CiF_iMyNy0S/?igshid=NGJjMDIxMWI=
Tingbjerg Culture House is an extension to the existing Tingbjerg School.
We would like to meet you
We are glad that you found the flowers in your building!
Come join us for coffee and cake this thursday 19th from 13.00-17.00
How can we develop the neighborhood in Tingbjerg together?
How can we bring more life and energy to Tingbjerg?
We are curious, what do you think?
We are looking forward to meet you!
And you are always welcome to write to us if you want to know more!
Mail: [email protected]
Best,
Barbara, Ju, Emmy and Tone
Vi vil gerne møde dig
Vi er glade for at du så vores blomster i opgangen!
Kom og besøg os til kaffe og kage nu på torsdag d. 19. fra 13.00-17.00
Hvordan kan vi udvikle naboskabet i Tingbjerg sammen?
Hvordan kan vi bringe mere liv og energi til Tingbjerg?
Vi er nysgerrige, hvad synes du?
Det bliver hyggeligt at møde dig!
Du er altid velkommen til at kontakte os, hvis du vil høre mere!
Mail: [email protected]
Mvh,
Barbara, Ju, Emmy og Tone
We would like to meet you
We are glad that you found the flowers in your building!
Come join us for coffee and cake this thursday 19th from 13.00-17.00
How can we develop the neighborhood in Tingbjerg together?
How can we bring more life and energy to Tingbjerg?
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Barbara, Ju, Emmy and Tone
#løvenshule#tingbjerg#copenhagen (her: Tingbjerg)
islam terror kopenhagen
Zöl&Mehr: „Black Cobra“ nennt sie sich, die Migrantengewerkschaft von Muslimen in unserem nördlichen Nachbarland. In ihrem Namen haben Anfang März 2012 150 islamistische „Krieger“ in Kopenhagen eine Polizeistation attackiert, versucht, ein Gerichtsgebäude zu stürmen, anschließend Stadtteile geplündert und teilweise in Brand gesetzt. Die Lage uferte aus, dass die dänische Polizei das Handtuch warf und ganze Bezirke den muslimischen Jugendbanden überließ. Die Bürger wurden aufgefordert, die betreffenden Gegenden, wie etwa die Stadtteile Glostrup und Gellerupparken, zu meiden und möglichst in den Häusern zu bleiben. Die Zeitung „Ekstra Bladet“ sprach von bürgerkriegsähnlichen Unruhen und schrieb entsetzt, dass in diesen Vierteln in etwa zehn bis 15 Jahren die Demokratie ausgedient haben werde. Das Fazit: Ein Immigrantenmob und seine Imame nehmen eine ganze Kommune in Geiselhaft. Auch der Stadtteil Tingbjerg ist längst als muslimisch zu bezeichnen, ebenso das mehrheitlich von Anhängern des Koran bewohnte Viertel Noerrebro. Hier kam es schon zur Jahrtausendwende zu heftigen Randalen, bei denen über 100 Schaufensterscheiben zu Bruch gingen, Autos brannten und Polizisten mit Steinen beworfen wurden. Selbst im zu Dänemark gehörenden Grönland attackieren zugewanderte Moslems die Ureinwohner mit Steinen. Zum Teil mussten diese ihre Fenster verbarrikadieren, viele flüchteten ins dänische Mutterland. Von Islamisten beherrschte sogenannte „No Go“-Zonen in europäischen Städten nehmen zu. Im schwedischen Malmö, in Oslo, im holländischen Rotterdam, im englischen Bradford, in London, im belgischen Brüssel, in Pariser Außenbezirken und in Österreich terrorisieren muslimische Jugendbanden die Bevölkerung. Polizei und Feuerwehr wagen sich oft nur mit Begleitschutz vor, Vergewaltigungen, Raub sowie verbale und tätliche Attacken auf Nichtmuslime sind an der Tagesordnung. 70 Prozent aller in Kopenhagen begangenen Straftaten gehen auf das Konto von Muslimen. In Aarhus bezahlt die dortige Kirche bereits eine Art Schutzgeld an muslimische Sicherheitskräfte, die sie vor Vandalismus und die Kirchgänger vor Attacken beschützen sollen. In Odense wurden Schüsse auf Polizisten abgefeuert, die Täter stammen aus Palästina. Die Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ ruft dazu auf, die in Dänemark lebenden Juden, etwa 6000 an der Zahl, zu töten. Viele Bürger verlassen deshalb ihre angestammten Viertel, die Immobilienpreise verfallen, und so gehen ihre Bezirke ganz in die Hände integrationsunwilliger Einwanderer über. Die Islamische Partei Dänemarks verkündigte bereits die baldige Machtübernahme im ganzen Staat und drohte innenpolitische Unruhen zur Durchsetzung dieses Ziels an. Bereits jetzt fordert sie für einige Landesteile die Scharia als einzig gültige Rechtsordnung. Dabei wird die Kritik am Lebensstil des einst ihnen gegenüber großzügigen Gastlandes zunehmend militanter. Das veranlasste den dänischen Psychologen Nicolai Sennels zu einem Buch, in dem er zu dem Schluss gelangt: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich.“ Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung Meine Meinung: In spätestens 20 Jahren wird es in allen deutschen Städten genau so aussehen. Die Deutschen machen sich darüber aber keine Gedanken. Sie wollen es nicht sehen. Sie träumen lieber von Multikulti. Aus Multikulti aber wird Monokulti, islamischer Terror, Bürgerkrieg. Die Deutschen wollen es aber offenbar so, sonst hätten sie nicht immer wieder die Parteien gewählt, die massenhaft Muslime ins Land holen. Ist es das schlechte Gewissen, weil sie ihre eigenen Kinder zu Millionen ermordeten (abtrieben)? Kardinal Meisner: Durch Schwangerschaftsabbrüche werden „jeden Tag mehr als zehn Klassenzimmer ausgelöscht”. Weiter schreibt er: „Die acht Millionen in den letzten Jahrzehnten im Mutterleib getöteten Kinder lasten auf unserem kollektiven Gewissen. Das stumme Warum in den Millionen Kinderaugen liegt bleischwer wie eine Grabesplatte auf unserem Bewusstsein.” Weil uns diese Millionen von getöten Kindern fehlen, haben wir Millionen Muslime ins Land geholt, die nun diese getöteten Kinder ersetzen sollen. Die Muslme aber kommen nicht in friedlicher Absicht. Sie haben längst einen Weltkrieggegen die westliche Welt angefangen. Die westliche Welt will das allerdings nicht sehen. Die oben beschrieben Zustände in Dänemark, Holland, Belgien, Norwegen, Schweden, Großbritannien und anderswo zeigen wie unsere Zukunft aussieht. Wir hätten keine Muslime ins Land holen brauchen, wir hätten lediglich damit aufhören müssen unsere eigenen Kinder zu ermorden. [siehe: Läßt sich das Aussterben der Deutschen noch verhinden?] Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam Aktuelles aus Islam & Politik http://dlvr.it/1nDC6N
Song For Wendy
Temporary Services organized MUSIC MOUNTAIN, a series of concerts in the shared city spaces of Tingbjerg, a community in Copenhagen, Denmark. This concert took place on May 18, 2012.
This concert had a strange and oddly romantic quality. There were only a handful of steady audience members but Song For Wendy played a startlingly beautiful set that enveloped the space and provided a serene soundtrack for about an hour of everyday life in Tingbjerg. People made their purchases from the Kiosk, the 2A bus picked people up and dropped them off, kids walked by with their parents - sometimes asking their parents to stop and let them hear more music, people crossed the street as they exited the nearby nature path, and on a disturbing note, the police frisked a group of young men (not of Danish ethnic origin) who had been hanging around the shopping plaza as the show was ending.
You can download the entire concert here: temporaryservices.org/MUSIC/MOUNTAIN/songforwendy.mp3
For more information: temporaryservices.org/MUSIC/MOUNTAIN
Temporary Services: MUSIC MOUNTAIN. Following Troldmand was Papir - a trio consisting of Nicklas Sørensen (guitar), Christian Becher Clausen (bass) and Christoffer Brøchmann Christensen (drums) that have been playing together for over ten years now and you could definitely hear it in their deep connection to one another. Both bands also really got the word out and convinced many of their fans and friends to bike, drive and bus it to Tingbjerg - a neighborhood that few Danes visit even though it's an extremely short distance from Copenhagen.