Neuss – Ausgehend von der Idee, dass Düsseldorf und Neuss über Rheinbrücken miteinander verbunden sind, und der Weg der einen Künstlerin über die Rheinbrücken von Düsseldorf nach Neuss, dagegen der der anderen in umgekehrte Richtung von Neuss nach Düsseldorf führt, entstand der Titel der Ausstellung:
“Über die Rheinbrücken – von außen nach innen von innen nach außen” – Elisabeth Luchesi übertitelt ihre Bilder (Mischtechnik auf Papier und Leinswand) mit “Warum ist es am Rhein so schön?
Düsseldorf für Spazier- und Einzelgänger“ und ergänzt dazu: (Der Rhein) ist vielleicht das Entscheidende, man muss nicht dauernd orientieren, wie in der Stadt oder einer Wildnis; das Wasser ist einem stets zur Seite, und wer es genau wissen will, kann an den großen Zahlen am Ufer die Rheinkilometer und seine eigene Position dazu ablesen. Man kann einfach gehen oder inne halten.
Das hat eine merkwürdig erholsame, man könnte auch sagen, „entschleunigende“ Wirkung auf das Befinden und regt zudem die Beobachtungs- und Fabulierlust an.
Jutta Dunkel, geboren in Neuss, präsentiert in ihrer „geträumten Heimkehr“ (Kafka) “Zeichnungen der leeren Räume meines Neusser Elternhauses, nachdem es verkauft wurde/ Verfremdete Kleidungsstücke“.
Über ihre Kunst sagt sie, sie stelle die Langsamkeit des Zeichnens gegen die Diktatur der schnellen Bilderflut auf Facebook Instagram und Co.
Jutta Dunkel / Elisabeth Luchesi
„Über die Rheinbrücken von außen nach innen von innen nach außen”
Ausstellungsdauer: So, 19. November – So 3. Dezember 2017
Vernissage: So, 19. November, 17.00 Uhr
im Museum Kunstraum Neuss / Trafostation
Deutsche Straße 2, 4146 Neuss
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Kunstraum Neuss / Trafostation – „Über die Rheinbrücken von außen nach innen von innen nach außen” – 19.11.2017 Neuss – Ausgehend von der Idee, dass Düsseldorf und Neuss über Rheinbrücken miteinander verbunden sind, und der Weg der einen Künstlerin über die Rheinbrücken von Düsseldorf