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Im Land des finsteren Grafen - Dracula und Transsylvanien
Weiße Bohnenpaste nach Transsilvanische Art
Weiße Bohnenpaste nach Transsilvanische Art
In meiner Kindheit haben wir „nur“ einmal die Woche Fleisch gegessen, denn Fleisch war teuer, es gab noch keine Massentierhaltung – zumindest nicht in Siebenbürgen. Somit haben wir sehr viel Gemüse und Hülsenfrüchte gegessen, um unser Eiweißbedarf zu decken. Folgendes Rezept ist eine meiner Lieblingsrezepte, es ist so leicht zuzubereiten und es schmeckt sooooo gut – vorausgesetzt man liebt Bohnen :)
Zutaten für die Bohnenpaste: weiße Bohnen (eigeweicht über Nacht) Knoblauch, Rapsöl, Salz, Pfeffer und Apfelessigbalsam.
Zutaten für die geröstete Zwiebel: in dünne Scheiben geschnittene Zwiebel, Rapsöl
Zubereitung Bohnenpaste: die Bohnen ab sieben und im frischen Wasser mit etwas Salz weich kochen. Klein geschnittenen Knoblauch mit Rapsöl pürieren und wenn die Bohnen fast durch sind, die Knoblauchpaste dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Apfelbalsamessig abschmecken.
Wir essen die Bohnenpaste mit gerösteten Zwiebel, Sauergurken oder Sauerkraut (hier könnt Ihr lesen wie Ihr Sauerkraut macht) und Brot.
Gutes Gelingen und guten Appetit!
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„Verschwundene Schätze, der zweite Teil von Miklós Bánffys transsilvanischer Romantrilogie, erinnert an Tolstoi und Stendhal. Gezeigt wird ein farbiges Bild der ungarischen Gesellschaft von 1900 bis Weltkriegsbeginn.“ Rezension (c) DIE PRESSE, 2013