Bu defa da Parma’yı dinledim gözlerim kapalı... #parma #italy🇮🇹 #italy #gezi #tript #vocation #work #roma #brescia #venezia (Parma, Italy)
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Bu defa da Parma’yı dinledim gözlerim kapalı... #parma #italy🇮🇹 #italy #gezi #tript #vocation #work #roma #brescia #venezia (Parma, Italy)
A random night.
Dear World,
It’s been a long time since I have put something down on this blog. I want to start something to help me see progress. Couple goals I am working toward this year. Getting 2 years under my belt as a practicing physical therapist. I have been trying to be active in my community, especially on the football side and looking to build skills in the sports world. Looking to get more certifications and really try to connect more with my patients. I am very young, still get nervous, and still reading.
Currently just finished 2 books. One by John Wooden and the second book What Ever It Takes. Both I bought a while ago. The book by John Wooden is about his success but how he treated people, his goals, and life. I recommended you should read it because it helps you reflect and improve oneself. I enjoyed it because it helped me relate my job, my interactions with my family, and also self improvement.
The second book I bought long ago when Borders was still open in Sand City. I finally got to finish it. It was about a man who wanted to change the culture of education and parenting in the New York region. I could relate to it because there are many disparities among culture, income gaps, and opportunity. I came from a hard working family but a poor family at that. We made and had many opportunities in which I was able to take advantage of. It also led me to think that I need to give back to kids, and that’s why I have been giving back to a scholarship for my outreach program I use to be apart of. Now my next goal is to start a scholarship for football players who do apply to college. Maybe I’ll call the Football Scholarship and if kids who make it to a 4-year university other than for football will get funded 1-$500. So ideas floating around.
I hate trippin on impossible scenarios when im high
Im Radius des Pavillon
Beschaulich ergießt sich der Tag in wallenden Wogen in das dicke, schwere Licht der Laternen. Wolken heben sich nur noch schemenhaft von dem fahlem, dunkelblau verschleierten Himmel ab. Ich genieße jeden Zug des scharf schmeckenden Gras in meinem Joint. Schon seit Tagen bin ich abgestumpft, konnte das Gefühl des Schmerzes nicht zulassen, doch heute liegt die Nacht mir verheißungsvoll zu Füßen. Ich ersinne mich dem Anfang meines heutigen Melodrams:
Die Sonne ging damals noch im Zenit des Nachmittags unter. Wir waren über das Wochenende zurück gefahren an die Ursprünge ihrer Persönlichkeit. Ihre Eltern waren zu dieser Zeit verreist und wir hielten die Hoheit und Freizügigkeit im Haus inne. Nach wahllosem Lenken meines Wagens, durch die von grauen Fassaden gesäumte, von leeren Fabriken begrenzte, aus einer Fahrbahn, auf der scheinbar ein Kampf zwischen Kopfsteinpflaster und Flicken von Asphalt entbrannt, bestehenden Straßen, bogen wir mit dem Coupé, mit kalten Händen des Tabaks und von Kaffee beruhigter Seele in die Einfahrt vor ihrem Elternhaus ein. Ich nahm die Früchte vom Rücksitz, während sie die Tür aufschloss. In der angenehm warmen, durch die Fußbodenheizung geheizten Küche angelangt mörserte ich die Samen der hawaiianischen Holzrose, untermalt von dem Brodeln des Wasser im Wasserkocher, dessen beruhigende Monotonie von Zeit zu Zeit durch das schrille Kreischen des Mixers zerrissen wurde.
Der Smoothe, zum löschen des Durstes und einem Hungergefühl in der Hochphase des Trips beugend, war fruchtig und angenehm, er linderte den Brechreiz verursachenden Geschmack der Samenfragmente in Tee von Ingwer. Sie hatte sich sechs Samen eingeflößt, während ich mit neun konterte. Unser Mägen wurden von dem Gefühl unserer aneinander reibenden, kontrahierenden Magenwände zerrissen. Ich baute eilig noch einen Spliff, bevor wir uns auf die düsteren Wege zum angestrahlten aus konservativer, von Imperialismus und Nationalismus geprägten Kaiserzeit stammenden Denkmal begaben. Kurze Zeit nach dem wir losgelaufen waren erbrach sie sich. Sie war völlig klar und klagte nicht über das unangenehme Gefühl, welches meist das Erbrechen begleitet. Sie stellte prägnante, rationale Forderungen nach den Bedürfnissen, die wohl jeder nach diesem Vorgang des oralen Abstoßens von Mageninhalt verspürt. Nach etwa der 25. Minute unseres Spaziergangs erreichten wir den Pavillon, in dem wir uns schließlich, dicht am kahlen Waldrand niederließen. In der mich zu umfassen wähnende Trance starrte ich in meine leeren Hände. Ich sah nun ein Gerät aus digitaler Steinzeit, in der Differenzierung vergleichbar mit einem Tamagotchi, dessen Aufgabe in der Beschäftigung des Benutzers bestand. Mir wurde der Sinn, der wohl im Steuern des Raumschiffes durch einen Tunnel bestehend aus Vektoren gründete, erkenntlich. Es fesselte mich nun vollends und ich tauchte immer tiefer in die Gefilde meines Trips hinab.
Meine Stimmbänder vibrierten aus der Funktion eines Sonars heraus, die sie übernahmen. Die verbleibende Lichtenergie des Düsters vereinigte sich in der Hülle meines Körpers, er drohte zu explodieren. Ich fühlte mich, wie eine brechende Kruste von Schlacke auf einem zähflüssigen, glühenden Metallkern. In dem Moment, in dem es mich ängstigte, keine Sekunde länger dem Druck widerstehen zu können, beruhigte mich eine raue Männerstimme. Sie erklärte mir, ich müsse die Energie gezielt ausstoßen. Sogleich fingen meine flachen Hände sich im Rhythmus der wechselnden Tonlagen meiner Stimme zu bewegen. Der Strahl aus weißgelber Lichtenergie streifte durch die kahle Umgebung des Dickichts, da sah ich ihn. Brocc. "Du wirst die Kraft haben zu schaffen alles was du dir materialisieren kannst, aber hüte dich vor dem Missbrauch!", säuselte er. Noch einige Zeit führte ich fort das Gespräch mit dem kafkaesken Zwerg, einem direkten Nachfahren Mephistos.
Gleich darauf, ich erwachte aus bittersüßem, erkenntnisreichen Wahn, sollte mich die Verarbeitung dieser Erfahrung in eine schier unbegrenzte Anzahl von Tagen in der Monotonie des High von Marihuana stürzen. Maren sollte nichtmehr sie selbst nach meinem, unserem, Erlebnis vor mir sein. In Distanz flüchtete sie sich. Emotional und geografisch verstand sie das Handwerk der Entfernung. Entfremdung. Schließlich war Schluss nach ein paar verzweifelten, entarteten Versuchen einer neuerlichen Annäherung.
Eine Bannmeile zog ich um mich gegen die Sicherheit und das Glück leistet ihr nun Gesellschaft, während der Schleier der Vogelfreiheit, einem T-Shirt gleich meinen Oberkörper mit Schwarz verhüllt.
Drei Mal noch glimmt die Glut am Rest vorm Tip, bevor die Jointkippe eine Parabel als Flugbahn beschreibt und in einem letzten Husten von Funken auf der Straße das Leuchten verliert. In der nächsten Minute gibt der Korken der Weißweinflasche ein, mit einem durch Feuchtigkeit hervorgerufenen Quietschen eingeläutetes, halbvoll widerhallendes Glucksen von sich, in dem Moment er sich aus ihr löst. Ich trinke noch drei Schluck, während ich innehaltend in die Nacht starre, bevor ich aufbreche zu dir. Du bist neu und funkelst hell, früher war ich zu grell, zur Zeit flackere ich. Du bist meine Sicherheit in Freiheit und Exzess.
-@matthieumattlage
November 26th
It's the day before my birthday & I'm so happy.
Thanksgiving was off da chain-- for lack of a better phrase, OFF DA CHAIN! My brother & his family came over for 2.5 days, which means I got to hang out, play, snuggle, & tickle my nephews for longer than a couple of hours. And I got to talk to my brother for long periods of time which rarely happens anymore! I got to spend time with my sister & parents too. The whole holiday was so full of joy & blessing for me because the one thing I cherish most is quality time with my loved ones.
Saturday I spent at home, cleaning & studying. I had 2 big projects due this weekend (thank you to my professors for timing that out ever so perfectly) that I didn't work on until after the holiday. I worked hard on them Saturday so on Sunday my best friend Samantha could take me to St. George, Utah for my birthday!!!
Rewind: The nearest Cracker Barrel to Las Vegas is 2 hours away in St. George, Utah. About 2 years ago, her & I took a day trip to St. George just to go to Cracker Barrel together & we ended up walking around downtown, going to a museum & needless to say, we had a BLAST! For my birthday, Sam wanted to make this trip with me again because she knows how much I loved it the last time we went.
Fast-forward: I picked her up at her place & we hit the road at noon. On the way I saw signs for the Moapa Indian Reservation... *pull over* we went to go check it out. There were signs that said "no trespassing" but I just wanted to drive around & check it out since I'd never been on a road trip where we time wasn't of the essence. It was a cool experience! :)
Side note: I enjoy learning about & studying Native American history. *nerd alert* Also, my great parents on my mother's side were of Mexican Indian tribes.