+++ Joe Biden wird der neue US-Präsident. 🙂 #Quadrasophics #USWahl #Trump #Biden #ElectionDay2020 https://www.instagram.com/p/CHUvX6yg-dA/?igshid=17w7e42vxumqg


#dc#dc comics#batman#bruce wayne#dick grayson#dc fanart#batfamily#batfam#tim drake

seen from Egypt

seen from United States
seen from United Kingdom
seen from Japan
seen from Malaysia

seen from Malaysia
seen from Germany

seen from Australia
seen from Russia
seen from Brazil

seen from Malaysia
seen from China
seen from China
seen from China
seen from Japan
seen from Yemen

seen from Singapore

seen from China
seen from China

seen from Germany
+++ Joe Biden wird der neue US-Präsident. 🙂 #Quadrasophics #USWahl #Trump #Biden #ElectionDay2020 https://www.instagram.com/p/CHUvX6yg-dA/?igshid=17w7e42vxumqg
Dear Canadians ... com join us :)
Sigmar Gabriel, ex-SPD Foreign Minister and Chairman of the Atlantic Bridge, talks to @chelsea.spieker about @realdonaldtrump, the consequences of the US election for Europe and his proposal to bring Canada into the EU.
DAS HAT ER JETZT NICHT GESAGT!
BREAKING NEWS: Robert F. Kennedy Jr. Urges Voters To Reject Kamala Harri...
FULL SPEECH: Ralph Reed Delivers Remarks in Zebulon, GA - 10/23/24
Eine Partei im Würgegriff
US-Präsident Donald Trump hat die Präsidentschaftswahl verloren. Er weigert sich nach wie vor, seine Niederlage einzugestehen. Zwar soll alles für einen reibungslosen Übergang für seinen Nachfolger getan werden, aber trotzdem spricht Trump weiter von Wahlbetrug. Und seine Partei, die Republikaner, tun wenig bis nichts dagegen.
Die üblichen Verdächtigen, sprich die Parteimitglieder die Trump 2016 ablehnten, wie Jeb Bush, Mitt Romney oder Ohios früherer Gouverneur John Kasich, sind Mangelware. Zwar trauen sich vereinzelt Republikaner wie Ohios Gouverneur Mike DeWine aus der Deckung, aber der große Sturm gegen Trumps Praktiken blieb bisher aus.
Das hat mehrere Gründe:
◦ Das Wahlergebnis selbst. Trump wurde von 46,86 % der Wähler*innen (Wikipedia-Artikel zur Präsidentenwahl in den USA 2020) gewählt. Konkret sind das 74.222.576 stimmen. Das zeigt einmal mehr, wie gespalten das Land ist.
◦ Die Wähler-Gruppe der Trump Anhänger. Sie müssen bei Laune gehalten werden. Ohne sie haben die Republikaner 2024 keine Chance das Weiße Haus zurückzuerobern.
◦ Der Trumpismus: Trump hat die Partei regelrecht gekapert. Trotz einer Gruppe von Kritikern, die im Vergleich zu den Trump Unterstützern klein ist, lag ihm die Partei zu Füßen.
◦ Damit einher geht Trumps Einfluss auf die Partei. Schert jemand aus, wird er bestraft. Sprich weniger oder keine Gelder mehr für den Wahlkampf, oder der/ die Abtrünnige wird einfach nicht mehr aufgestellt und durch eine*n Trump-Loyalisten*in ersetzt. Das ist in den vergangenen Jahren einige Male passiert. Diese Gefahr kennt die Partei und steht noch hinter ihm.
◦ Und zuletzt wäre da ja noch die Erfüllung republikanischer Wahlverspechen, wie zum Beispiel Steuersenkungen oder eine restriktivere Einewanderungspolitik. Stand heute: In großen Teilen erfüllt, wenn auch nicht komplett, wie gehofft.
Doch wie geht es mit der Grand-Old-Party weiter?
Trump könnte 2024 nochmal kandidieren wollen. Das ist für die Partei Segen und Fluch zugleich. Trump Anhänger*innen werden besänftigt. Aber eines ist klar: Trump verlor durch sein desaströses Corona Management. Hier könnten sich Wechselwähler und Betroffene abwenden.
Biden kann und wird es, wie auch immer, besser machen. Biden redet die Pandemie mit täglich rund 3.000 Toten in den USA nicht klein. Ich würde als Republikanische Partei abwarten, wie Biden sich schlägt und dann eine Entscheidung treffen, Trumps Alter von dann 78 Jahren könnte vielleicht ein Problem werden, auch bei seinem eher ungesunden Lebenstil. Stichwort Fast Food und Diät Cola. Man wird Trump immer für Hunderttausende Tote (295.712 Stand 11.12.2020) verantwortlich machen. Und diese Zahl wird bis 20. Januar 2021, dem Tag der Amtseinführung von Joe Biden, noch erheblich steigen. Auch wenn die Impfungen angeblich bald starten sollen. Trump hat bei der Pandemiebekämpfung versagt. Nein mehr noch, sie ignoriert und verschleppt und die hohe Zahl von Toten und Erkrankten billigend in Kauf genommen. Alles nur für seine Wiederwahl.
Das können die Republikaner nicht länger hinnehmen. Aber leider sind die Republikaner selbst kein Vorbild in der Pandemie. Vielen von ihnen sind die Regeln ebenso egal oder weniger wichtig, wie Trump. Vorbildfunktion gleich Null.
Was ist zu tun:
Es braucht eine Abkehr von Trump. Und einen neuen Frontrunner. Aber wer? Mike Pence oder Fox-News Moderator Tucker Carlson oder ein Überraschungscoup?
Carlson dürfte von vielen Trump Anhängern als Verräter gesehen werden. Politisch vielleicht zu unerfahren. Das war Trump auch. Aber es braucht einen erfahrenen Brandlöscher, ohne Wähler zu verprellen. Die Republikaner verlieren immer mehr an Boden. Was die Niederlagen in den Bundesstaaten Georgia und Arizona zeigen. Trotz des guten Wahlergebnisses.
Und Mike Pence? Er ist weniger laut als Trump, aber hat seine Politik mitgetragen. Schwachpunkt ist die Corona Politik, aber das muss sich die gesamte Grand Old Party vorwerfen lassen. Diese Pandemie hat sie regelrecht ignoriert und klein geredet. Pence kann die moderaten Unterstützer wie die Bushs und Romneys wieder gewinnen und weitere Wählergruppen mithilfe von einigen Senatoren zurückgewinnen. Zum Beispiel mehr Latinos, oder die Wähler in Georgia. Dafür muss er nicht die gesamte Politik Trumps torpedieren. Was auch unglaubwürdig wäre. Aber Pence braucht auch eigene politische Themen. Am besten auch parteiübergreifend.
In diesem Sinne: MAKE DEMOCRACY GREAT AGAIN!
#Quadrasophics #USWahl #Trump #Biden #ElectionDay https://www.instagram.com/p/CHKsx7ngicN/?igshid=w8pwov4onviu
#Quadrasophics #USWahl #Trump #Biden #ElectionDay #dusche #wodka https://www.instagram.com/p/CHKswqlgaUi/?igshid=1dso4ayd8xxzf