In Germany, those who urinate in the streets are known as wildpinklers, meaning "free pee-ers". – WTF Fun Facts Source: https://www.thelocal.de/20151127/cologne-wards-off-drunks-with-walls-that-pee-back

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In Germany, those who urinate in the streets are known as wildpinklers, meaning "free pee-ers". – WTF Fun Facts Source: https://www.thelocal.de/20151127/cologne-wards-off-drunks-with-walls-that-pee-back
am Spülsaum der Ostsee
Der freigesprochene #Wildpinkler am Spülsaum der #Ostsee...
Das Amtsgericht Lübeck hat einen Wildpinkler freigesprochen. Der Mann urinierte spätnachts am Spülsaum der Ostsee ins Meer. 60 Euro sollte ihn das kosten. Er wehrte sich erfolgreich vor Gericht. Die Verfolgung von Wildpinklern wird von den Ordnungsämtern bekanntlich sehr ernst genommen. Manche Kommunen haben das Maximal-Bußgeld auf 5.000 Euro hochgeschraubt, üblicherweise werden für „normale“…
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Der Stuttgarter Klub „White Noise“ hat die Nase von Wildpinklern voll und wehrt sich nun mit einer drastischen Aktion. Auf einem Warnschild an dem Klub ist zu lesen: „Wer hier pisst, stirbt“. Natürlich werde niemand wirklich sterben, wenn er doch uriniere, das Schild sei ein Kunstwerk, aber es solle abschreckende Wirkung haben. Viel genutzt hat…
Stuttgart: Klub warnt Wildpinkler mit Schild – „Wer hier pisst, stirbt“ was originally published on schunck.info
#essinddiekleinendinge #stau #vogelkacke #ausfluginsgrüne #wildpinkler 4 #life (hier: Bürstadt)
I like this article because it's about paint that punishes dudes for being gross and because I learned the German word for public urinators, "wildpinkler", which is amazing.
Wildpinkler vor Gericht
Wer mal muss, muss zahlen – je nachdem, wo er oder sie sich erleichtert. Im Fall eines 64-Jährigen kostet das gern auch als Wildpinkeln bezeichnete öffentliche Urinieren jetzt 60 Euro – weil er im August imSchlossgarten von der Polizei aufgegriffen wurde, als er sich im Grünen erleicherte. Das Bußgeld: 35 Euro, plus Gebühren, weil der Mann bisher nicht gezahlt hat. Am Dienstag um 11.30 Uhr wird der Fall vor dem Amtsgericht Stuttgart verhandelt.
Der Mann argumentiert mit Blasenschwäche und dass in der Klett-Passage alle regulären WCs besetzt gewesen seien, außerdem habe er sich in einem „fast blickdichten Gebüsch“ erleichert, so die „Stuttgarter Nachrichten“. Nachdem Polizisten ihn beim Wildpinkeln ertappt hatten, ging der Fall zum Ordnungsamt der Stadt Stuttgart und jetzt eben vor Gericht.
Geruchsbelästigung provoziert oder vermieden?
Damit wird gerichtlicher Ernst, worüber im Herbst noch halb Stuttgart gelacht hatte. Damals machten die Feuerwehrleute aus der Feuerwache an der Mercedesstraße von sich reden, als sie Wasen-Wildpinklern einen Eimer Wasser über den Kopf schütteten.
Eine Polizeisprecherin erklärte damals gegenüber der StZ, dass die Polizei beim Thema Wildpinkeln „Fingerspitzengefühl“ walten lasse – und insbesondere mit Blick auf eine mögliche Geruchsbelästigung eingreife. Im Schossgarten konzentriere man sich auf Unbelehrbare.
Mit dem 64-Jährigen hat es nun einen in dieser Hinsicht bislang womöglich Unbescholtenen erwischt. Jedenfalls werteten die Beamten die Pinkelei als „Belästigung der Allgemeinheit“. Ob das verhältnismäßig war oder Wildpinkeln zur Vermeidung von Geruchsbelästigung qua voller Hose gerechtfertigt ist, klärt am Dienstag das Amtsgericht.
(stuttgarter-zeitung.de, 15. Dezember 2014)