Irgendwie scheint das entweder k[aum]ein-Es zu verstehen, oder es interessiert k[aum]ein-Es, was es Selbst ist und was dieses eine Selbst ausmacht und ausfüllt?
Jedes Selbst ist eine einzigweise Besonderheit, aber das ist noch vollkommen uninteressant für diese Besonderheiten, was das besondere und wie das einzigweise, und wo[rIn] das einzige Selbst daIst; und was und worin die vielen ander-Es besonders sind.
Die Reaktionen sind entsprechend. Es entsteht keine Diskussion, keine Fragen, nur Schweigen.
Da kommen also Menschen daher und glauben, Sie könnten das Mensch zur (blossen) Elektronik machen und damit das ewige Leben schaffen. Was immer das “ewige Leben” bedeuten mag oder wie lang die Dauer sein mag?
Und die 99, 99… % drummherum schweigt.
Fühlt wahrscheinlich nix, denkt auch nix, sagt nichts dazu, dass da ein paar andere Menschen, neben Ihnen, den 99,…% des Menschheit, behauptet oder auch nur annimmt, Mensch könne in Maschinen länger “leben”.
Ist das nun Zustimmung? So nach dem Motto: Ja, genau, so isses, ich will auch das.
Oder ist es stimmlose Ablehnung? Ein gedachtes: Unsinn!
Aber am wahrscheinlichsten ist es blosses DesInteresse, Wurschtigkeit: die Verweigerung des hinspürens und hineindenkens.
Mithin die Hauptursache fast aller unserer Krisen und Exzesse.
Die Wurschtigkeit und Ablehnung, das kurze Selbst-DaSein und das kleine Selbst in Gänze näher und das WEITE!!! des Darumherum weiter zu erkunden.
Die Banalität des Fremd[Selbst-]-Bestimmt-Sein.
Mensch wird ungefragt gezeugt, wächst als irgendetwas heran, wird irgendwo hinein geboren, wird als irgendWas “erZOGEN” und geprägt und macht dann irgendwie herum, bis Es von alleine stirbt oder verunfallt oder gewaltsam gestorben wird oder sonstwie vor einem möglichen Ende-Datum aus dem Selbst-DaSein entfernt wird?
Das Mensch ist, wie alle *mir bekannten MitTiere und sonstige Mit-LebeWesen einfach so da und treibt so einfach dahin, bis es wieder entlassen wird, ohne besonderes kümmern, oder gar aufmerken.
Stets nur ganz ganz wenig-Es, ist scheinbar erlaubt oder gegeben, Alles, wenigstens alles bis dahin be- und erkannte, zu wissen und zu befragen und mehr zu wünschen, als nur einfach da[zu]Sein, was auch sehr reich und wunderschön sein kann, und oft auch ist.
Und mit Alles, schreibe *ich wirklich von AllEs und All-Es, von kaum vorhanden, bis fast unendlich, von unsinnig, bis Sinnvoll, von phantastisch, bis Konkret, und so weiter und so fort, eben die gesamte riesige, enorme Spanne des Un- und des Möglichen.
*mir ist das leider nicht gegeben.
Aber *ich erahne es, schmecke es, rieche es, manchmal, spüre es - wie oben erwähnt - in wenigen MitMenschen.
Und nur ganz ganz ganz selten fühle *ich einen Hauch davon, von der Winzigkeit dem gigantischen DaZwischen und der enormen Riesigkeit des Erlaubten und Konkreten, auch im Selbst, also in *mir innen drinnen.
Ganz selten!
Und erst dann ist klar, wo die wirklichen Grenzen sind, wo das DaSein Halt findet, mit Uns AllEs und All-Es als Inhalt darIn.
Davon darf aber 99, 99…% nichts wissen, weil ? Sonst ?
So ist das bis Jetzt. DesInteresse und Schweigen.
Einfaches DurchLeben im kurzen DaSein.
Zeugen. DaZwischen-(Selbst)Sein. Tod.
Das Selbst(DaZwischen) ist bis eben Jetzt maximal winzig.
Derweil ist die Grenze[n] noch Ewigkeiten entfernt.
Und zwar in alle verfügbaren Richtungen.
Aber gut, vielleicht sollen wir Menschen das auch nicht wissen.
Vielleicht sollen das wirklich erst die Maschinen “wissen”, auf/in
die wir unsere Wenigkeit (?) übertragen/einbringen?
Also, weiter so.
Danke, für das Schweigen.