Man teilte Brahmadatta mit : ,, Durch eine Öffnung sind Hunde eingedrungen und haben das Leder und die Riemen des Wagens gefressen.“
„ Wo immer ihr einen Hund seht, sollt ihr ihn töten.“
Der König saß selbst auf seinem Richtersitz. Der Bodhisattva begab sich dorthin : „ Lasst Ihr die Hunde sterben?“
„ Was haben sie verschuldet?“
„ Sie haben das Lederzeug, das meinen Wagen bedeckte, und die Riemen gefressen.“
„ Kennt Ihr die, welche sie gefressen haben?“
„ So ist es nicht recht.“
„ Ich habe angeordnet : ‘ Tötet sie alle, wo ihr sie seht.’ “
„Wie aber, gibt es auch solche, die dem Tode entgehen? “
„ Die Hofhunde in unserm Palaste werden nicht getötet.“
„ O, eben habt Ihr gesagt : ‘ Ich habe die Tötung der Hunde angeordnet, dass sie alle getötet werden sollen; jetzt aber sagt Ihr : ‘ Die Hofhunde in meinem Palaste werden nicht getötet.’
„ Kennst du, Weiser, irgend einen, der das Wagenleder gefressen hat?“
„ Wie ist aber zu erkennen, dass es von diesen gefressen wurde?“
„ Lasst die Hofhunde herbeiholen und auch ein wenig Buttermilch und kuśā-Gras ( desmostachya bipinnata ) herbeischaffen.“
Dann sagte der Bodhisattva : „ Tauchet diese Gräser in die Buttermilch ein und gebt es den Hunden zu trinken.“
Die Hunde nun erbrachen [ sich ].