"Bei diesem Medikamentenmissbrauch gibt es keinen anderen Ausgang“
Auf der Bühne stehen, von allen gefeiert werden, ein Star sein, und das schon im Kindesalter – was für viele klingen mag wie ein Traum, ist für Kinderstars selbst oft eine enorme Belastung.
Auch der am 5. November verstorbene Ex-Teeniestar Aaron Carter (†34) begann bereits mit sieben Jahren seine Musikkarriere, stand mit neun das erste Mal auf der Bühne und veröffentlichte mit zwölf sein erstes Album. Um dem Druck standzuhalten, soll ihm seine Mutter bereits damals das angstlösende Medikament Xanax gegeben haben. Auch Jahre später nahm er das Benzodiazepin noch – zusätzlich zu etlichen anderen Medikamenten, die ihm bei seinen psychischen Problemen helfen sollten. Inwiefern Medikamente oder Drogen mit seinem viel zu frühen Tod in Verbindung stehen, ist bislang noch unklar, für Allgemeinmediziner Dr. Christoph Specht ist ein Zusammenhang aber mehr als wahrscheinlich: „Aaron Carter hatte keine Chance! Bei diesem Medikamentenmissbrauch gibt es keinen anderen Ausgang“, so der Experte.













