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@traumwelten-maedchen
Manchmal bist du müde, nicht vom Leben, sondern davon, ständig stark sein zu müssen.
Seine "Liebe" wäre dazu in der Lage gewesen, dir die Knochen zu brechen, und dennoch schreit jede Zelle deines Körpers verzweifelt seinen Namen. Du hast dich selbst verloren. Du hast dich selbst verloren, als seine vergifteten Finger dich zum ersten Mal berührten.
Es gibt Tage, da ist selbst Atmen anstrengend.
*Love*
» Emotionaler Missbrauch hinterlässt keine sichtbaren Narben, aber er zerstört dich von innen. Er nimmt dir Stück für Stück deine Identität, bis du nicht mehr weißt, wer du ohne seine Worte bist.
Alles könnt' so leicht sein, doch es geht mir nicht gut.
Zate & Jack Center - Panik
Es tut mir leid, dass Ich Vertrauensprobleme habe, aber wenn du jemandem alles gibst und sie es behandeln wie nichts, bricht wirklich etwas in dir zusammen.
Es ist okay, nicht okay zu sein.
Meine Augen haben Dinge gesehen, die du niemals begreifen würdest und trotzdem denkst du, du hast das Recht, über mich zu urteilen?
In meinem Spiegel sehe ich nicht nur den unbeschreiblich tiefen Hass, den ich auf mich selbst empfinde, sondern auch die Unsicherheit darüber, wer dort wirklich zu sehen ist. Ich weiß nicht, wer ich bin, und fühle mich fremd in meinem eigenen Körper.
- Realtalk🦋
Ich funktioniere nur noch aus Gewohnheit, und manchmal wundert es mich, dass selbst das noch klappt.
Zerbrochene Teile
Mit jedem Mal, wenn ich enttäuscht werde, bricht ein Stück mehr von mir ab.
Nicht laut, nicht sichtbar – nur ein leises Knacken irgendwo tief in mir.
Ich sammle die Splitter nicht mehr auf. Ich lasse sie liegen.
Denn was bringt es, etwas zu flicken, das beim nächsten Mal doch wieder reißt?
Früher habe ich geglaubt, Menschen meinen es ehrlich.
Heute wiege ich jedes Wort, jede Geste, als müsste ich den Verrat schon im Voraus erkennen.
Ich lache seltener. Ich vertraue langsamer.
Und irgendwo zwischen den Enttäuschungen habe ich gelernt, kalt zu werden.
Es ist keine bewusste Entscheidung – eher ein Reflex.
Ein Schutzschild aus Gleichgültigkeit, das mich davor bewahren soll, wieder zu fühlen,
wie etwas in mir zerbricht.
Aber selbst diese Kälte ist kein Frieden.
Sie ist nur Stille – und in dieser Stille höre ich mein eigenes Herz immer schwächer schlagen.
Ich weiß nicht, wie viele Enttäuschungen ein Mensch aushalten kann,
aber ich spüre, dass ich keine weiteren mehr verkrafte.
Vielleicht ist das das Bitterste an allem:
Nicht der Schmerz selbst,
sondern die Angst davor, ihn wieder zu spüren.
Mein Herz liegt auf Beton, ich reiß mir wieder alte Narben auf - verliere die Kontrolle & ich sperr mich in ein Panikraum
Es gibt Tage, da ist selbst Atmen anstrengend.
Manchmal lächle ich, nicht weil es mir gut geht sondern weil ich zu müde bin, das Gegenteil zu erklären.