Great Ocean Road und ein Koala in freier Wildbahn
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@travelconcorazon
Great Ocean Road und ein Koala in freier Wildbahn
Brighton Beach
Heute haben wir einen Ausflug zu den ca. 2 ½ Stunden entfernten Blue Mountains unternommen. Ein sehr günstiger Ausflug, denn am Sonntag kosten in Sydney und Umgebung alle Strecken maximal 2,50 $ am Tag. Insgesamt ein sehr beeindruckender Nationalpark, hat uns gut gefallen. Morgen geht es dann zum letzten Mal mit dem Greyhound Bus weiter nach Melbourne.
Der Ausblick von unserer Hostel-Dachterrasse
Ein Besuch des weltbekannten Bondi Beach durfte natürlich auch nicht fehlen. Definitiv wunderschön und ein guter Ort um eine Pause von der Großstadt zu bekommen.
Seit ein paar Tagen sind wir nun in Sydney, einer abwechslungsreichen, teuren Großstadt. Auch wenn man wahrscheinlich ein reicher Business Man sein muss, um hier leben zu können, zieht einen die Stadt schnell in ihren Bann und es ist schwer sie nicht cool zu finden. Natürlich haben wir auch die Wahrzeichen abgeklappert, die von vielen Orten aus zu sehen sind, da hier alles wichtige direkt am Wasser liegt: Die Harbour Bridge und das Opernhaus. Mit dem Wetter haben wir trotz Herbst immernoch Glück und können alles bei strahlendem Sonnenschein bestaunen.
In Port Macquarie haben wir das Koala Hospital besucht, das Koalas aufnimmt und behandelt, die alt oder krank sind und dann je nach Zustand wieder in die Wildnis entlässt. Definitiv eine bessere Möglichkeit diese süßen Tiere zu beobachten, als in einen der teueren Zoos zu gehen, wo hunderte Menschen tagtäglich dafür zahlen, dass sie die Tiere anfassen dürfen, was meiner Meinung nach alles andere als eine artgerechte Haltung ist.
Nachdem die Surfstunden gestern ja leider ausgefallen sind, haben wir sie heute nachgeholt und sind ein paar Mal mehr oder weniger erfolgreich gesurft.
Nachdem wir Surfer‘s Paradise aufgrund der Commonwealth Games auslassen mussten, sind wir nun in Byron Bay gelandet, einem kleinen Hippie Küstenort, der sich zum Surfen bestens eignet. Für morgen sind auch schon die ersten Surfstunden gebucht, hoffentlich mit Erfolg.^^
Öffentliche (und kostenfreie) Lagune in Brisbane
Brisbane by night
Noosa Nationalpark
Noosa, ein Urlaubsort für Australiens Oberschicht. Der Strand, wenn auch etwas überfüllt kann sich jedoch sehen lassen. Zum Glück bei zwei Tagen Traumwetter.
Gestern haben wir endlich die Tagestour nach Fraser Island unternommen, der größten Sandinsel der Welt. Die Tour für 190$ startete in Hervey Bay mit einer einstündigen Fährfahrt und ging dann mit einem 4x4 Bus durch die Insel. Das war schon sehr spannend, da es dort keine Straßen gibt, sondern nur unebene Pisten aus Sand. Somit war es eine Achterbahn ähnliche Fahrt, was das Ganze noch ein Stück cooler gemacht hat. Die Sehenswürdigkeiten folgen in den nächsten Artikeln, wenn man nach unten scrollt.
Unsere erste Station war der berühmte Lake McKenzie, der an einen Strand in der Karibik erinnert und aus türkisem, glasklaren Wasser mit feinem, weißen Sandstrand besteht. Allerdings ist es wirklich nur ein kleiner See, der locker mit den meisten Stränden am Meer mithalten kann. Definitiv eine einmalige Sehenswürdigkeit!
Central Station, ein subtropischer Regenwaldabschnitt mit einem kleinen glasklaren Bach, dessen Boden auch wieder aus Sand besteht. In diesem Waldabschnitt stehen Bäume die seit über 700 Jahren auf Sand wachsen.
Nach einer längeren Fahrt am Strand entlang, sind wir am Maheno Shipwreck angekommen, ein Wrack, das vor 82 Jahren auf Fraser Island gestrandet ist, weil es von einem Zyklon überrascht wurde. Rechts noch ein Bild von einer Qualle, die an den Strand gespült wurde - die Angst ist also berechtigt. ^^