Es ist hart 50% leben zu wollen und 50% nicht zu wollen, egal wie viel Licht scheint die Dunkelheit ist ihr immer einen Schritt voraus.

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@verzauberteliebe
Es ist hart 50% leben zu wollen und 50% nicht zu wollen, egal wie viel Licht scheint die Dunkelheit ist ihr immer einen Schritt voraus.
via
„Manchmal ist Liebe nichts Lautes – nur ein leises Bleiben, wenn alles andere geht.“ 🤍
Und wenn Liebe nichts ist das einem bleibt?
Ich hatte schon viele Krisen, viele Probleme und viel Schmerz.. doch irgendwie stand immer auch wenn es nur klein war im Raum das man es ändern kann das etwas zu machen ist.
Doch dieses Mal ist es anders, bei diesem Problem bei dieser enormen Krise ist mir das erste Mal zu klar das es nicht änderbar ist, das ich überhaupt gar nichts machen kann, und ich hab Angst davor das es mich dafür komplett zerfrisst und ich letztendlich nichts anderes mehr machen kann als dem ein Ende zu machen.
So viel Potenzial doch niemals richtig.
Ihr seht, doch versteht nicht.
Ich bin nie eins mit mir selber, nie im Einklang mit dem Menschen den ich für den Rest meines Lebens im Spiegel ansehen muss.
Was wünschte ich mir schon immer anders zu sein, schon immer mit mir im Reinen zu sein.. was habe ich gefleht und gebettelt für ein anderes Leben, für ein anderes ich.
Ich bin nie genug, ich fühle mich nie genug, ich fühle mich nie vollkommen.
Ich werde nie nie nie vollkommen sein, für immer zerrissen, für immer nur eine fremde Seele in einem falschem Körper.
Ich Ertrag dieses Leben nicht, ich ertrage dieses sein nicht. Ich will leben und lieben, doch gibt es eine liebe für so etwas wie mich?
Will ich das jemand meine Haut sieht? Mein Herz? Wie kann ich jemanden mein Ich zeigen wenn ich nichts an meinem ich okay finde? Wie kann ich glücklich leben wenn ich weiß dass das mein Leben ist ?
Alle sehen mich an aber keiner versteht, keiner sieht richtig hin, keiner sieht wie Hart ich kämpfen muss. Ich bin müde, müde davon ich zu sein.
Wofür lebe ich wenn ich nie wirklich am Leben bin.
Wofür kämpfe ich wenn es nichts gibt wofür es sich lohnt zu kämpfen.
Was hat das alles für einen Sinn, das Leben ergibt keinen Sinn.
Ich fühl mich als wäre nichts auf Erden möglich, als würde jede Zeit für mich stehen bleiben.
Gefangen in den eigenen zeitlosen Gedanken, immer mit dem Wissen das ich nichts ändern kann.
Nichts wird sich für mich ändern kein empfinden kein sein, in einer Welt voller Menschen fühle ich mich so unmenschlich.
Ich fühle mich als würde ich gerade so durchs Leben gehen, funktionieren doch wenn keiner hinsieht, bin ich ein Geist gefangen zwischen dem Leben und dem tot.
Hab mich vergraben unter tausend Hilfe rufen, stumm aber doch so offensichtlich, nun rufe ich nicht mehr weil die Menschen taub für meine Schmerzen sind.
Solange ich leben werde, solange werde ich Tag für Tag ertrinken an mir selber, an dem Wissen das ich alles wirklich alles an mir und meiner Existenz hasse.
big heart but very low tolerance for bullshit
Overthinking is my second language.
Kennst du das, wenn du mit Menschen lachst, die dir ins Gesicht sehen, aber nie wirklich hinschauen? Wenn du mittendrin bist und dich trotzdem allein fühlst, weil niemand wirklich merkt, dass du innerlich längst aufgibst? Du spielst die starke Rolle, sagst „alles gut“, und hoffst insgeheim, dass es doch jemand merkt. Aber sie hören nur das Lächeln in deiner Stimme und nicht das Zittern in deinem Herzen.
„Warum bist du so sensibel?“
Aber es ist doch mein Herz. Nicht deins.
Ich habe dieses Jahr mehr gekämpft und überlebt als gelebt, und ich weiß das sich auch im nächsten Jahr nicht viel ändern wird.
“I am going to marry somebody that makes me feel like a poem.”
— Lee Smith, Fair and Tender Ladies
My therapist said, "You like taking care of people because it heals the part of you that needed someone to take care of you."
whenever i miss you, i have to remind myself that you had a choice and you didn't choose me.