Ich werde immer die Person sein mit der du über alles reden kannst & dich nie für etwas verurteilen wird, weil ich weiß wie schwer das Leben sein kann.

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@wattefloeckchen
Ich werde immer die Person sein mit der du über alles reden kannst & dich nie für etwas verurteilen wird, weil ich weiß wie schwer das Leben sein kann.
Manchmal bin ich allein und es fühlt sich ruhig an. Wie ein Raum, in dem ich endlich atmen kann. Und manchmal bin ich von Menschen umgeben und fühle mich trotzdem leer. Nicht laut leer. Eher so, als würde etwas fehlen, von dem ich nicht genau sagen kann, was es ist. Einsamkeit ist nicht immer das Fehlen von Menschen. Oft ist es das Fehlen von Nähe. Von jemandem, der bleibt. Der fragt. Der wirklich hört. Ich glaube, viele von uns verwechseln das eine mit dem anderen. Wir denken, wir brauchen mehr Gesellschaft, obwohl wir eigentlich mehr Verbindung brauchen. Und vielleicht ist das Traurige daran nicht, dass wir manchmal einsam sind, sondern dass so viele von uns es sind und trotzdem still bleiben.
“Some people don’t like you because your strength reminds them of their weakness. Don’t let haters slow you down.”
— Thema Davis
Egal, was ich fühle, danach kommt die Leere. Immer. Ich kann glücklich sein, für einen kurzen Moment, kann lachen, kann fühlen, wie mein Herz schneller schlägt, wie sich für einen Augenblick alles leicht anfühlt. Doch kaum klingt dieses Gefühl ab, kaum lässt es nach, bleibt nichts als diese Leere zurück. Ein Vakuum, das alles in sich aufsaugt. Ein Nichts, das mich umschlingt, mich festhält, mich lähmt. Und in dieser Leere gibt es keine Freude, keine Trauer, keine Wut, einfach nur dieses kraftlose, erdrückende Nichts.
Ich kann nicht mehr kämpfen. Ich habe keine Kraft mehr, mich immer und immer wieder zu erklären. Zu rechtfertigen, warum ich nicht mehr so bin wie früher, warum ich nicht mehr lache wie damals, warum mein Blick leer ist, warum ich nicht mehr dieselbe Person bin. Ich kann es nicht mehr sagen. Ich will es nicht mehr sagen. Es ist ermüdend. Es frisst mich auf.
Und dann kommen die Fragen. Immer wieder. „Wie geht es dir?“ Als wäre das eine einfache Frage. Als gäbe es darauf eine einfache Antwort. Mir geht es nicht gut, und das wisst ihr alle. Ihr seht es, ihr spürt es, also warum fragt ihr überhaupt? Damit ich „gut“ sage und ihr weitermachen könnt, als wäre alles normal? Damit ihr euch nicht mit der Wahrheit auseinandersetzen müsst? Damit ihr eure Pflicht getan habt, ohne wirklich hinzusehen?
Was soll ich denn noch sagen? Was soll ich tun, damit ihr endlich versteht? Ich kann es nicht in Worte fassen, weil es keine Worte gibt, die diese Leere beschreiben. Und wenn ihr wirklich wissen wollt, wie es mir geht, dann seid bereit, es auszuhalten. Dann seid bereit, nicht nur zu fragen, sondern auch zu bleiben, wenn die Antwort euch nicht gefällt.
Hör auf zu fragen, wenn du es nicht ernst meinst. Hör auf, nach meinem Leben zu fragen, wenn dir die Antwort egal ist. Ich weiss es doch selbst nicht. Ich weiss nicht, was ich tue, wo ich hinwill, ob es irgendwann besser wird. Ich weiss nur, dass ich jeden Tag neu atme, neu aufstehe, neu versuche, nicht wieder unterzugehen.
Und wenn dein Ratschlag ist, „einfach weiterzumachen“, dann bitte, halt den Mund. Wirklich. Halt. Den. Mund. Es ist nicht einfach. Es war nie einfach. Und wenn du nie selbst in dieser verdammten Dunkelheit gesteckt hast, wenn du nie selbst das Gefühl hattest, in dir selbst zu ertrinken, dann erspar mir deine leeren Worte.
Ich werde da wieder rauskommen. Irgendwann. Aber bis dahin, bitte, hör auf zu fragen, wenn du die Antwort nicht wirklich hören willst.
Es gibt ein Sprichwort, das besagt:
"Sei vorsichtig, wenn du zu viel für Menschen tust, dann fangen sie an, deine Hand zu lieben und nicht dein Herz."
Ich habe einen Spruch gelesen, der mir die Augen geöffnet hat.
„Wenn du endlich deinen Platz im Leben bestimmter Menschen kennst, dann können deine Gefühle nicht mehr verletzt werden. Und ich schwöre, das ist die Wahrheit und eine der wichtigsten Lektionen im Leben, die du lernen wirst – egal, ob es um Familie, Freunde oder sonst wen geht.“
Der Grund, weshalb Du nach dem Duschen in Deinem Handtuch verweilst, nach dem Parken im Auto sitzen bleibst und abends wie ein Zombie durch Social Media scrollst, ist, dass Du Dich in einem funktionalen "Freeze-Zustand" befindest. Du kannst zwar Dinge erledigen, aber es kostet Dich eine Menge Energie. Deshalb bist Du chronisch erschöpft, oft abwesend und kannst bei der Arbeit sozial sein, aber ignorierst jede Nachricht, sobald Du daheim bist.
Moim symbolem będzie zawsze czarna sukienka w pomarańcze. Mam ją do dziś. Nigdy już jej nie założę, ale to dobrze - ma rozmiar 34, a ja byłam wtedy tak przeraźliwie chuda jak nigdy wcześniej. Miałam ją na sobie, gdy z rąk posypało mi się życie i to nie tak, że ten raz, wtedy, w tej sukience w pomarańcze, był pierwszym i ostatnim razem. Życie, uwierz, posypało mi się wielokrotnie. Raz wyglądało to jak powódź błyskawiczna, innym razem zaś jak powolny wybuch superwulkanu, zakończony kilkugodzinnym, kojącym snem, jasnym światłem i chłodnym powiewem wiatru na sinej twarzy. Wtedy, w tej sukience w pomarańcze, szłam środkiem ulicy i czułam się tak pusta i martwa, jak zupełnie niemartwe było to lipcowe popołudnie, które wtedy trwało. W filmach życie zwykle sypie się nocą. W filmach ona wybiega od niego prosto w największą ulewę, jaka tylko mogła spaść. W książkach jej serce pęka, a budynki dookoła walą się jeden na drugi, tworząc adekwatny do dramatu huk. Mojemu upadkowi towarzyszył ciepły wiatr. Mojej pustce towarzyszył słoneczny promień ogrzewający twarz. Tej jednej z moich śmierci towarzyszył zupełnie nie negatywny krajobraz pełen kwitnącego życia. Włóczyłam się kilometrami ulic w południe, nie wiedząc dokąd zmierzam i zastanawiałam się, czy ktokolwiek wie, że właśnie wysunęłam się sama sobie z rąk. Sukienka w pomarańcze nie jest w stanie objąć już całego mojego życia, jednak wtedy, tego lipcowego popołudnia, jej guziki odpowiedzialnie trzymały w ryzach moje pęknięte w pół, roztrzęsione ciało. Sukienka w pomarańcze nie musi już niczego we mnie trzymać, jednak wtedy, to właśnie dzięki niej świat nie zauważył ulatującego ze mnie bezwładnie życia.
Marta Kostrzyńska
polskie-zdania.pl
Mir geht es viel schlechter, als ich es jemals zu geben würde.
Meine Emotionen übernehmen mich und machen aus mir einen anderen Menschen.
Photographer: Sabo Sugi (edited by phantastrophe)
Und was, wenn es eine Prüfung ist. Was wenn man auf die schlimmste Art und Weise gebrochen werden muss, damit man sieht wieviel man wirklich aushalten kann. Damit man sich entscheidet, welcher Weg der richtige ist.
🖤👆🏼
Es tut verdammt weh, aber aufgeben ist kein Option.
Photographer: Sabo Sugi (edited by phantastrophe)