Die Menschen, die am lautesten lächeln, führen oft die stillsten Kämpfe.

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@xxaloneinthedarkxx8
Die Menschen, die am lautesten lächeln, führen oft die stillsten Kämpfe.
Wenn Menschen sich keine Mühe geben, in deinem Leben zu sein, dann betreibe nicht so viel Aufwand, in ihrem zu sein.
Manchmal macht depression dich nicht traurig. Manchmal macht sie dich überzeugt davon, dass die welt ohne dich leichter wäre.
Manchmal sind Aufstehen und Atmen schon das Stärkste, was du an einem Tag schaffen kannst.
Es tut weh in den Spiegel zu sehen. Es tut so weh, in mein dummes, naives Gesicht zu blicken, meinen wertlosen Körper zu betrachten und einfach einem Menschen gegenüber zu stehen, der niemals gut genug sein wird.
Sich selbst davon abhalten zu müssen, jemandem zu Schreiben, mit dem du unbedingt reden willst, ist auch eine Art von Schmerz.
Bin abwesend und in meiner depressiven Welt verschwunden.
In meinem Körper wohnen zwei Seelen. Die eine will alleine sein, die andere aber nicht einsam. Die eine zerstört, die andere versucht zu verbinden. Die eine strebt nach Kontrolle,die andere möchte endlich loslassen können. Die eine möchte sterben, Die andere sehnt sich nach dem Leben. Und jeden Tag bekämpfen sie sich einander. In mir tobt ein unablässiger Krieg und ich habe das Gefühl zu verlieren, egal welche Seele gerade gewinnt.
Ich bin müde davon, stark zu sein in einer Welt, die mich nicht einmal sieht.
Vielleicht war ich nie jemand.
Vielleicht war ich nur eine Rolle, gespielt für alle, die nie hinsahen.
Und je mehr ich mich selbst verliere, desto mehr frage ich mich, ob es überhaupt jemanden interessiert hat, wer ich je wirklich war. So viele Ohren um mich herum - Und doch will niemand wirklich hören. Jeder hört Worte, aber keiner hört das, was dahinter liegt.
Oberthinking ist kein leiser Zeitvertreib. Es ist ein ständiges inneres Strampeln, das dich müde macht, ohne das du dich bewegt hast. Es ist das Gefühl, gegen unsichtbare Strömungen anzuschwimmen, während alle anderen scheinbar mühelos treiben. Und du fragst dich: „ Warum kann ich nicht einfach abschalten? Warum bleibe ich gefangen, während andere frei sind?“
Es fühlt sich an, als würde alles wieder von vorne anfangen.
Als hätte ich mich keinen Schritt bewegt, obwohl ich so sehr versucht habe, da rauszukommen. Die Depression schleicht sich wieder ein, leise, aber spürbar. Und mit ihr kommt dieses Schweigen zurück. Ich merke, wie ich wieder stiller werde. Nicht, weil alles gut ist, sondern weil ich müde bin. Müde davon, mich zu erklären. Müde davon, das Gefühl zu haben, sowieso nicht verstanden zu werden.. Jedes Gespräch wirkt irgendwann wie ein Kreis, der sich schließt, ohne dass wirklich etwas ankommt.. Und dann sind da wieder diese Streitereien. Dinge, die ich nicht will.. Dinge, die ich nicht suche. Aber irgendwie passiert es trotzdem. Und am Ende bleibt bei mir dieses Gefühl hängen, als wäre ich der Auslöser für alles. Als würde ich alles falsch machen, egal wie sehr ich versuche, es richtig zu machen. Dabei will ich keinen Streit.. Ich will verstanden werden. Ich will einfach sagen können, was in mir los ist, ohne dass es sofort falsch ankommt, oder gegen mich verwendet wird. Aber stattdessen ziehe ich mich wieder zurück.. Werde ruhiger. Sage weniger. Nicht, weil da nichts ist, sondern weil zu viel da ist und ich nicht weiß, wie ich es noch ausdrücken soll.. Es fühlt sich an, als würde alles wieder von vorne anfangen.. Als hätte ich mich keinen Schritt bewegt, obwohl ich so sehr versucht habe, da rauszukommen. Die Depression schleicht sich wieder ein, leise, aber spürbar. Und mit ihr kommt dieses Schweigen zurück.
Und genau das macht mir Angst. Dass ich wieder an diesen Punkt komme, an dem ich einfach nur still bin. An dem ich alles in mir behalte, weil es sich sinnlos anfühlt, es auszusprechen. Weil ich das Gefühl habe, dass es eh niemand wirklich versteht..
Es ist, als würde ich langsam wieder verschwinden.. ~
“Oft sprechen Menschen über eine Depression als ob es eine Schwäche wäre. Aber diejenigen, die es durchleben, wissen, wie viel Stärke man braucht, um damit zu leben.”
—
Zwischen „ich halt das aus!“
Und „ich kann nicht mehr!“
Liegt manchmal nur ein Atemzug •_•
Eigentlich ist es ganz einfach: Liebe zeigt sich in Taten. Vertrauen wächst durch Beweise. Und ein „Es tut mir leid“ bedeutet nur etwas, wenn sich danach auch etwas verändert.
Dieses unaufhörliche Gefühl, niemals wirklich auszureichen, egal wie sehr man sich bemüht, sitzt tief. Es flüstert einem bei jedem Schritt zu, dass man nie genug ist.
Ich stehe morgens auf und ziehe in einen Krieg, von dem niemand weiß.
Die schlachten finden in meinem Kopf statt, unsichtbar für alle anderen.
Ich bezwingen die Panik heimlich. Atme die Angst weg, bevor irgendjemand etwas merkt.
Jeder Tag ist ein Marathon gegen mich selbst. Niemand sieht die Kraft die es kostet, normal zu wirken.