Ich möchte Dich gerne in den Arm nehmen & dir sagen, das du mir wichtig bist & du nicht alleine bist, mit dem ganzen Mist auf dieser Welt!

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@mariini
Ich möchte Dich gerne in den Arm nehmen & dir sagen, das du mir wichtig bist & du nicht alleine bist, mit dem ganzen Mist auf dieser Welt!
Das schlimmste an einer Panikattacke oder eines Zusammenbruchs, ist gar nicht das hyperventilieren, die Angst, die Flashbacks, die Atemnot und das Krampfen.
Sondern dass du realisierst wie alleine du bist, dass dir klar wird das du keine Kontrolle hast und nie jemand da sein wird der dich rettet, nicht einmal du selbst.
- @katastropvxe
Sie: „Nein, gar nichts wird gut… 🖤🥀
Alles ist immer nur beschissen. 🌧️“
Er: „Was? Was meinst du? 🥺“
Sie: „Mein Leben… mein ganzes verkacktes Leben. 🖤💔
Ich konnte es fühlen. 🌙
Alle wollen immer nur weg von mir… 🚶♂️💨
Wieso? 😞
Was mache ich falsch? 🥀🫀“
Manchmal ist Liebe kein Happy End.
Manchmal ist Liebe, jemanden gehen zu lassen, obwohl du weißt, dass du ihn so sehr geliebt hast. Aber ich möchte kein Hin und Her. Ich will mein Frieden.
give me a hug, im tired and drained
Irgendwie tut zur Zeit alles wieder ein bisschen doller weh, als es solle…
Ich war allein, als ich jemanden am meisten gebraucht habe.
Keine tröstenden Worte, keine helfenden Hände. Nur ich und die Stille. Ich habe mir selbst die Tränen abgewischt, mich zusammengerissen und bin wieder aufgestanden, als es sich unmöglich anfühlte.
Ich wurde mein eigener Zuhörer, mein eigener Heiler, mein eigener Freund. Ich war für mich da, als niemand sonst es war.
Wenn ich also sage, dass ich niemanden brauche, ist das keine Verbitterung. Es ist der Frieden, der daraus entsteht, dass ich gelernt habe, mein eigenes Herz durch die schwersten Nächte zu tragen. Ich habe mich allein wieder aufgebaut, weil niemand da war, als es wirklich zählte. 🥺
Es fängt wieder an.
Kopfschmerzen. Ruhig sein. Keine Motivation. Andere verletzen, die ich liebe. Laute Stimmen im Kopf. Alles falsch machen. Nichts essen. Unwohl fühlen. Angst, jemanden zu verlieren. Wieder in das schwarze Loch zu fallen.. ~
me: i don’t care
me: *starts crying*
„ey wo warst du in letzter zeit?"
naja irgendwo zwischen das ding an die wand fahren und gucken, wie viel ich doch noch aushalte. -.-
Es tut weh,
wenn man sich an Momente erinnert,
die es nie wieder geben wird. 📓🖋️
Man gewöhnt sich daran, dass es einem nicht gut geht, solange es niemand merkt.
was ich noch sagen Wolle:
Als du gegangen bist, ist etwas in mir Zerbrochen. Du hast mir die Luft zum Atmen genommen, und ich wusste nicht, wie ich wieder Luft holen konnte. Ich hatte das Gefüll zu ertrinken, während du aus dem wasser, spaziert bist, als ware es so einfach, zu gehen ? 💔
Es tut weh, dass du dein Leben lebst, als hätte es mich nie gegeben, wahrend ich versuche ein Leben zu Leben, in dem es dich nicht mehr gibt. 💔
Du hast losgelassen, als ware es das Leichteste der welt, und das, was wir hatten, nur ein flüchtiger Augenblick. 💔
und es ist okay, dass es dir gut gehte Das ist es Wirklich.Aber ich weiß nicht, wie ich mein Herz dazu bringen kann, dich nicht zu vergessen.💔
Selbst die Stille erinnert mich an dich. Weil sie so laut zeigt, dass du gegangen bist.💔
ich hoffe das es dir gut geht?
Deine Marina ❤️
Eines meiner schlimmsten Muster ist es, mich komplett zurückzuziehen, wenn das Leben schwer wird. Ich höre auf zu schreiben, höre auf zu erklären und höre auf, so präsent zu sein, wie es andere von mir erwarten. Ich verschwinde einfach, bis ich wieder Luft bekomme. Nicht, weil mir Menschen egal sind. Sondern weil ich nicht weiß, wie ich reden soll, während ich selbst noch versuche zu verstehen, was in meinem Kopf gerade passiert. Ich möchte niemanden in einen Sturm hineinziehen, den ich selbst noch nicht einmal richtig begreife.
Er war heute zornig. Kalt. Nicht der Mensch, den ich kannte – oder vielleicht doch, nur ohne Maske.
Und ich merke, wie Angst in mir hochkriecht.
Vor Samstag.
Vor diesem Umzug.
Vor diesem Moment, ihm nochmal gegenüberzustehen, obwohl ich das eigentlich nicht mehr kann.
Ich habe Angst vor dem Danach.
Vor einem Leben, in dem er einfach weiter existiert –
in meiner Nähe,
in meiner Welt,
in einem Ort, den ich geliebt habe, bevor er ein Teil davon wurde.
Ich habe ihn dort mit reingeholt.
In etwas, das mir wichtig war.
Und jetzt fühlt es sich an, als hätte ich mir selbst etwas genommen.
Ich will ihn da nicht.
Ich will ihn nicht sehen.
Nicht zufällig, nicht geplant, nicht irgendwann.
Manche Menschen hinterlassen keinen Platz für „neutral“.
Nur für Abstand.
Und für den Wunsch, dass sich Wege nie wieder kreuzen.
Zwischen „ich halt das aus!“
Und „ich kann nicht mehr!“
Liegt manchmal nur ein Atemzug •_•
Gestern schrieb ich dir, ich sagte dir ich könne den Kontakt nicht mehr halten da ich täglich hoffe von dir zu hören. Aus Selbstschutz, denn ich tue mir selbst weh.
Er antwortet : Warte nicht auf irgendwas bitte.. das war der nächste schlag in mein Gesicht. Und nun sitze ich hier weinend und schreibe in mein Tagebuch. Wann wird dieser schmerz nur vergehen. 💔