Ich spüre, dass es schwierig wird und finde Ratschläge von Susanna Fuhrmann, um den Zuckerentzug zu überwinden. Mein Weg zu Stabilität.
Hier eine Zusammenfassung des Schlachtplans für die nächsten 7 Tage.
Tag 1 -> Bewusstsein schaffen
alles notieren, was ich esse oder trinke, inkl. Zutaten
ist Zucker drin oder nicht? Versteckte Zuckerquellen finden.
viele von diesen kenne ich schon, aber in den letzten Monaten habe ich diese wieder in die "OK"-Kategorie geschoben. Ziel: härter sein & Alternativen suchen und finden
Tag 2 -> die ersten Entzugserscheinungen meistern
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gereiztheit. Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen kommen bei mir dazu. In diesen Tagen kann ich quasi nicht arbeiten, nicht leistungsfähig sein.
ausreichend Eiweiß konsumieren und gesunde Fette, um Heißhunger zu vermeiden.
Tag 3 -> anderen süßen Ersatz finden
Zimt oder Vanille für natürliche Süße in Gerichten
zuckerfreie Snacks bereits vorbereiten und sie griffbereit haben, z.B. Chia-Pudding mit Kakao, Zimt und Heidelbeeren
Tag 4 -> der Körper gewöhnt sich um
Bewegung hilft, den Zuckerdrang zu reduzieren. Bitterstoffe helfen gegen Süßhunger.
Tag 5 -> die mentale Herausforderung meistern
das emotionale Verlangen nach Zucker wird sich melden - v.a. bei Stress oder Langeweile -> bewusste Entscheidung dagegen, bzw für Alternativen oder Ablenkung (Atemübung, Wasser, Karotte) evtl. hochprotzentige Schokolade
Tag 6 -> Energieschub kommt.
der Körper hat sich bis jetzt wohl stabilisiert. Energie soll stabiler sein, bessere Konzentration, mehr Geschmackssensibilität.
Tipp, Kräutertee mit Süßholzwurzel zu trinken
Susanna Fuhrmann empfiehlt eine 80/20 Regel. 80% zuckerfrei, 20% bewusste Ausnahmen.
gesunde Snacks vorbereiten, um nicht in alte Muster zu fallen.
Emotionale Fürsorge - führt bei mir zu weniger Rückfall.
Wenn Zuckerentzug zu hart, lieber langsamer reduzieren.
die WHO empfiehlt nicht mehr als 25 g Zucker pro Tag zu uns zu nehmen. Aber auch das führt bei mir schon zu Abhängigkeit und Stimmungsschwankungen. Eine wundervolle Ruhe und Entspannung bringt nur der komplette Entzug.
Wenn das geschafft ist, kommt die Frage nach Intervallfasten, Essensplänen, mehr Ballaststoffen und einem gesunden Darmmikrobiom - damit ich mich besser fühle. und Meal-prepping - auch um Geld zu sparen, keine Pizza, nicht so viel essen-Bestellen.
Ein System finden für gute Rezepte, Zeitfenster setzen für Neues Lernen rund um Kochen.