Work Smart Manual
Erfolgsmodelle für eine smarte Transformation
Die neue Studie bietet Orientierungshilfe für Work Smart Einsteiger und Fortgeschrittene. Anhand von erprobten Methoden und Case Studies zur Einführung und Etablierung von Work Smart, teilen Experten und Unternehmen ihre wertvollen Erfahrungen. Die Studie wurde gemeinsam mit der Universität Zürich durchgeführt und gibt Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen ab, damit der Wandel hin zu einer flexiblen Arbeitsweise gelingt. Das Geheimnis liegt – wie so oft – in einem guten Methoden-Mix.
Link zur Studie http://work-smart-initiative.ch/media/80563/worksmart_studie_161021_de_rz_.pdf
Blog: http://work-smart-initiative.ch/de/news/blog/work-smart-einfuehren-was-funktioniert-was-funktioniert-nicht/
Team der Studie:
Alexander Richter, Sebastian Behrendt, Jonathan Denner, Sven Dittes, Peter Heinrich, Gianna Reich, Sandro Brändle Information Management Research Group (IMRG) Universität Zürich
Meret Meier, Daniel Boos, Kira Leuthold Projektleitung Work Smart Initiative und Swisscom AG
Zusammenfassung
Eine Orientierungshilfe mit erprobten Methoden, Case Studies und wertvollen Erfahrungen – für Einsteiger und Fortgeschrittene
Die von der Universität Zürich und der Work Smart Initiative gemeinsam durchgeführte Studie hat erfolgreiche Methoden zur Einführung und Etablierung einer flexiblen Arbeitsweise in der Schweizer Wirtschaft analysiert und basierend auf 26 semi-strukturierten Interviews mit 9 Organisationen aus Privatwirtschaft und Verwaltung Handlungsempfehlungen zur Gestaltung des Wandels abgeleitet.
Die sieben im Bericht präsentierten Fallstudien, die als Erfolgsbeispiele in unterschiedlichen Dimensionen gelten, sind:
Zürcher Kantonalbank
Raiffeisen
Bundesamt für Raumentwicklung (ARE)
Stadt Lenzburg
Allianz
OBT
Haufe-umantis
Als besonders innovativ stellten sich dabei zwei sehr gegensätzliche Methoden heraus: zum einen die Methode «partizipative Unternehmensführung», die durch Selbstorganisation und demokratische Prozesse geprägt ist, zum anderen die Methode «Weisungen und Social Guidelines», die sich insbesondere für Unternehmen eignet, die erst am Anfang der Transformation Richtung mehr Flexibilität stehen.
Nebst Erfolgsfaktoren der einzelnen Modelle zeigt die Studie auf, dass in sämtlichen Fallbeispielen ein Mix von unterschiedlichen Methoden zum Einsatz kommt, was auch den unterschiedlichen Lernbedürfnissen der Mitarbeitenden und der unterschiedlichen Ausgangslage in einzelnen Unternehmensbereichen Rechnung trägt.
Die Autoren der Studie weisen gleichzeitig darauf hin, dass sich Unternehmen je nach Unternehmenskontext und Transformationszielen bewusst für einen Methodenmix entscheiden sollten, da mögliche Überlagerungen und insbesondere konfliktäre Ansätze mit Effizienzverlusten und höheren Kosten verbunden sind.















