Beata Maria
In welche kalten Zeit es mich doch nun wieder an diesen Ort verschleppt hat. Meine Gedanken sind ein einzigest Geflächt aus Wortfetzen und unklaren Konstrukten des Unverstandenen und Unvergessenen. Meine Gedanken laufen vor mir selber weg, dabei sollte ich der der Hüter genau dieser sein. Eine Träne für meine Vergangeheit.. Warum konnte mir nie soetwas geschehen wie das was ich jeden Tag auf der Straße regelrecht vor Augen geführt bekomme.. Die Liebe zweier Menschen. Einst dachte ich, dass ich sie nun endlich mein nennen könnte, jedoch entglitt sie mir ein weiteres mal. War ich einfach nicht stark genug.... Ich bin noch immer geblendet vom Licht.. Das Licht welches so vielen Menschen ein sicheres Zuhause schenke, jedoch ich bin kein Kind der Lichtes mehr. Schon von der Mutter wurde mir die bedingungslose Libe immer verwehrt. Nie Geliebt, Nie Gesehen, Nie Gehört. Ich bin ein Kind er Dunkelheit so vergib mir Maria.. Jedoch ich werde in die Dunkelheit und Kälte gehen. In dieser werde ich meine Tage zählen und eines Tages in ihr geboren. Eines Tages.. Sehe ich in diese Augen.. Und werde verstehen, warum ich nur diese in der Dunkelheit erspähen kann.. Sie brennen in mir.. Ist sie nun die jenige welche... Nein, dass kann nicht sein.. Jedoch was wenn auch sie vom dunklen Quell gekostet hat.. Was wenn nun sie mich endlich versteht.. Aber was wenn ich wieder wie der größte Tor in die Klinge laufen werde, welche sie mir als Lichtgestalt hinhält..
Beata Maria..











