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@becksle-blog
I need another Story.
Manchmal, da wachen wir morgens auf und wissen, dass dieser Tag furchtbar sein wird. Wir hören den Wecker, machen die Augen auf, atmen tief durch, stehen auf und ziehen es durch. Und meistens, haben wir Recht und der Tag wird furchtbar. Das einzige, was man in dieser Situation tun kann, ist ganz ruhig stehen zu bleiben und zu hoffen, dass der Sturm vorüberzieht, weil man nämlich nicht mitten im Sturm anfängt Dinge zu reparieren, denn man weiß nicht was der Sturm alles noch zerstören wird. Schon als kleine Kinder lernen wir, bei einem Gewitter nicht draußen zu spielen und dass es gefährlich ist zu duschen, wenn der Himmel donnert und blitzt. Es ist das gleiche mit schlimmen Tagen oder mit Streits. Wir warten und wir überleben. Und wenn wir damit fertig sind, erst wenn wir ganz sicher sind, dass das Gewitter vorbei ist, wagen wir uns vor die Tür und fangen an aufzubauen, was zerstört wurde. Trotzdem, enden manche Stürme nie. Und trotz all unserer Bemühungen müssen wir dann einsehen, dass wir uns zu früh vor die Tür gewagt haben und dass der Sturm immer noch am Himmel wütet und dass es für immer zu gefährlich sein wird wieder vor diese Tür zu gehen, denn die Trümmer, die umherfliegen könnten uns treffen und unser Instinkt sagt uns, dass wir das nicht überleben würden. Aber weil wir Menschen sind, gehen wir früher oder später doch wieder nach draußen und wenn wir intelligente Menschen sind, dann gehen wir - dieses Mal - durch eine andere Tür.
all we do is think about the feelings that we hide
Clear your mind here
I can relate to this
Nick Hornby | @wordsnquotes
source: wordsnquotes.com
Claudia Cardinale and Marcello Mastroianni in “8½” (1963), Dir. Federico Fellini
Es ist komponiert wie ein Musikstück. Der Mensch, der vom Schönheitssinn geleitet ist, verwandelt ein zufälliges Ereignis (eine Musik von Beethoven, einen Tod auf einem Bahnhof) in ein Motiv, das er der Partitur seines Lebens einbeschreibt. Er nimmt es wieder auf, wiederholt es, variiert und entwickelt es weiter, wie ein Komponist die Themen seiner Sonate transponiert. Anna hätte sich das Leben auch anders nehmen können. Doch das Motiv von Bahnhof und Tod, dieses unvergeßliche, mit der Geburt ihrer Liebe verbundene Motiv, zog sie im Moment der Verzweiflung durch seine dunkle Schönheit an. Ohne es zu wissen, komponiert der Mensch sein Leben nach den Gesetzen der Schönheit, sogar in Momenten tiefster Hoffnungslosigkeit. Man kann dem Roman also nicht vorwerfen, vom geheimnisvollen Zusammentreffen der Zufälle fasziniert zu sein (wie etwa dem Zusammentreffen von Wronski, Anna, Bahnsteig und Tod oder dem Zusammentreffen von Beethoven, Tomas, Teresa und Cognac), dem Menschen aber kann man zu Recht vorwerfen, daß er im Alltag solchen Zufällen gegenüber blind sei und dem Leben so die Dimension der Schönheit nehme.
Milan Kundera; Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (via weltenweiterwandrer)
Nebel.
Und Immer noch manchmal, Da vermiss ich diese Zeit. Diese Zeit der unbeschwerten Heiterkeit zwischen Dir und Mir und allgemein. Und immer noch manchmal, Da vermiss ich diese Zeit. Diese Zeit des einfach fröhlich seins. Denn diese Zeit, die gab es mal. Und sind unsre Herzen jetzt zwar aus hartem Stahl, doch an machen Stellen auch noch weich wie Gummi springen jedes Mal wie Flummis auf und ab und auf und ab und Und was? Wohin soll ich weitergehn, komm ich doch immer wieder am selben Ort zustehen? “Einfach weiter halt.” das könnte die Antwort sein, doch die erdrückt mich wie ein Stein, denn WOHIN ist weiter und wie weit ist es weg? Denn ich weiß ich werd nur gehen wenn sich das mit meiner Heimat noch verbinden lässt. Und ich will nicht immer so viel fragen, würde gerne einfach machen. Unbekümmert, glücklich lachen. Keine Fragezeichen tragen, sind sie doch so viel Balast. Doch so bin ich nicht, und so werd ich niemals sein. denn nur weil man was sieht, ist da noch lange kein Licht. Und ich will gern so viel verstehn, die Welt mit andren Augen sehn. Nicht immer nur mit meinen, zur Abwechslung mal mit deinen? Und ich will so gern ein Ende finden, mich einfach in ein Buch einbinden und dort zufrieden sein. Und ich will so gern, so viel Manchmal sogar mich. Manchmal, da frag ich mich so vieles und dann wieder nicht. Weil man so vieles immer erst in der Retrospektive erfährt Und Nebel, bedeutet Leben - umgekehrt.
Clear your mind here
Her sentences were icebergs, with just the tip of her thought coming out of her mouth, and the rest kept up in her head, which I was starting to think was more and more beautiful the longer I looked at her.
Gregory Galloway, As Simple As Snow (via hplyrikz)
Clear your mind here
(via hplyrikz)
I can relate to this
http://iglovequotes.net/
ᴰᵉᶜᵉᵖᵗᶦᵛᵉ ᴸᶦᵖˢ