plant b
The project „plant b“ deals with alternative manufacturing methods in design.
Since the responsible use of resources („circularity“) is an important topic in material design today, we would like to develop promising and sustainable alternatives for the production of digitally designed structures.
Therefore, we have already designed a method to produce a complex spatial structure from cellulose in a 3D printer and to set it with a growing organism (wheat grass and mycelium) and various waxes (stearin- and beeswax).
The resulting composite is biodegradable and can be returned to the production process.
plant b
Das Projekt “plant b” beschäftigt sich mit alternativen Fertigungsmethoden in der Gestaltung. Da der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen (“Zirkularität”) heute ein wichtiges Thema in der Materialgestaltung ist, möchten wir vielversprechende und nachhaltige Alternativen für die Herstellung von digital gestalteten Strukturen entwickeln.
Deshalb haben wir bereits ein Verfahren entwickelt, um eine komplexe räumliche Struktur aus Cellulose in einem 3D-Drucker zu erzeugen und mit einem wachsenden Organismus (Weizengras und Mycel) und verschiedenen Wachsen (Stearin- und Bienenwachs) zu verbinden.
Der so entstandene Verbundstoff ist biologisch abbaubar und kann in den Produktionsprozess zurückgeführt werden.
Andreas Grimm, Emilie Burfeind












