Himpathie, falsche Emanzipation
Misogyn ist auch, wenn Sexualisierung oder Pornofizierung als Emanzipation des weiblichen Geschlechts verkauft wird. Und Himpathie schlägt gerade höchste Wellen. Filmische Beispiele sind "Die Rüden" (Connie Walther) oder die Netflix Serie "When they see us" und andere, zu viele andere. Frau fragt sich warum gibt es keine Serie in der vergewaltigte, arme, schwarze, lesbische Frauen dafür kämpfen, dass die weißen konservativen Richter endlich mal die Gerechtigkeit frei lassen und jenen die Todesstrafe auferlegen, die der Vergewaltigung angeklagt wurden. (Ja die Richter müssten eigentlich selber...) Es gibt nämlich äußerst selten, und dann nur von rassistischen Polizisten (Opfer unter Druck setzen Schwarze anzuklagen bspw) initiierte Falschaussagen. 99,9% der Angeklagten sind schuldig. 99,9% der Opfer werden diskriminiert - allein schon an den Suggestivfragen bei der Befragung ablesbar. Und wenn dann auch noch ein Typ befragt... Was auch die ganze vergessene #MeToo Welle zeigte: es sind die stark benachteiligten Frauen und Mädchen deren Leiden, wie das der Schlachtschweine, bewusst heruntergespielt und mit Techniken (wie gaslighting) privat und kollektiv ins Aus gedrängt wird. Bis heute haben weder der Feminismus noch MeToo erreicht, was erreicht werden sollte. Der Feminismus wurde pornofiziert. Emanzipation pervertiert ("je sexyer die Frau desto emanzipierter") und MeeToo machte weiße reiche, oft verheiratete heterosexistische Schauspielerinnen und sexy Sängerinnen in der Öffentlichkeit zum Gesprächsthema, statt die wahren Opfer. Das ist auch die Schuld der Liberalfeministinnen. Und das die überhaupt "feministin" im Namen haben dürfen ist ekelhaft. Sie und ihre Typen - abgrundtief verwerwerflichen Philisterparasiten. https://www.yesmagazine.org/issue/affordable-housing/2018/07/10/what-came-before-me-too-the-himpathy-that-shaped-misogyny/










