...da oben sind -24 Grad!

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@dadiddamanska
...da oben sind -24 Grad!
ist das nicht “Nemo”, ach ne, der hat ja die Farbe Orange
einfach nur ....*wooow*
...lass es dir schmecken
Wer kennt ihn nicht - wenn nicht direkt aus der Natur, halt von Regenklamotten. Den sogenannten Lotuseffekt. In unserem Garten finden sich verschiedene Pflanzen, bei denen man nach einem Regenguss genau diesen Effekt sehr gut beobachten und natürlich auf fotografisch festhalten kann. Natürlich lassen sich im Internet mittlerweile zahlreiche Bilder finden, wo die unterschiedlichsten Tropfenmuster zu finden sind. Doch ich habe mich auf dem folgenden Bild darauf konzentriert, mal einen ganz besonders dicken Tropfen zu erwischen, der aus zuvor vielen kleinen so gebildet wurde. Wie eingangs kurz angemerkt hat sich auch die Modeindustrie seit geraumer Zeit u.a. diesen Effekt für eigene Dinge zu nutze gemacht, um etwa regenabweisende Kleidung herzustellen.
Eigentlich würde man denken, dass die Tierchen mit dem Namen "Siebenschläfer" nur am Abend oder in voller Dunkelheit in der Nacht anzutreffen sind. Doch denkste. Das folgende Exemplar habe ich am hellichten Tage in einer alten Dorfscheune hier bei uns im Kanton gesichtet und ich musste schnell reagieren, um ihn auch festzuhalten. Er versteckte sich immer wieder zwischen dem Holz. Von daher ist das Bild leider, leider nicht in voller Schärfe entstanden - aber immerhin noch sehr gut zu erkennen, was der kleine Bösewicht dort für ein Spiel mit mir trieb. Besonders auffällig an einem Siebenschläfer ist, wie man erkennen sollte, dass er so große Augen hat, um im Dunklen besser zu gucken.
Wo wir gleich bei der Farbe Rot waren, siehe vorheriges Bild und der Kommentar zu dem Bären, möchte ich euch ein Bild präsentieren, welches ebenfalls an diesem Tag entstanden war. Es handelt sich um ein sehr hübsches Feuerwehrauto, das mit zahlreichen Blumen beschmückt worden war. In der Nähe der Stadt Zürich fand hier ein Feuerwehrfest statt, wo aus sämtlichen Ländern Europas alte und klassische Fahrzeuge als Feuerwehr sich sammelten. Es waren schätzungsweise um die 200 Fahrzeuge dort, ob aus Schweden, Deutschland, der Schweiz natürlich oder auch aus Polen. Dieses hier abgelichtet fand ich von den von mir aufgenommenen am schönsten.
In der Schweiz gibt es in verschiedenen Kantonen zahlreiche Ausflugsziele, bei denen man auch Tiere zu Gesicht bekommt. Wie im folgenden Beispiel etwa den Bären, genauer gesprochen: Der Braunbär. Dieser ist bekanntlich für die Stadt Bern so etwas wie ein Wappentier und soll im mystischen Sinne irgendwelche Kraft ausdrücken - anders als die Bullen: Welche in Amerika, den USA zu finden wären. Auch in Russland, so sollte den meisten bekannt sein, spricht man von einem "Bären". Die Stadt Berlin in Deutschland hat ebenfalls "den Bären" als Tier. Der Koloss auf diesem Bild hat die deutlich sichtbare Eigenschaft, dass er nur faul umher liegt, und sich offenbar auch von der Farbe ROT nicht aus dem Ruhekonzept bringen lässt - da ich ein rotes Schirt an hatte.
Dieses Bild ist einige Tage später nach unserem Ausflug der vorangehenden Bilder entstanden. Unser Hund hatte sich hier ganz unserem Stil angepasst und sich eine sehr modische Sonnenbrille auf die Schnauze gesteckt. Nein - dies ist natürlich nur ein kleiner Scherz, den wir uns bei der Wandertour ausdachten. Durch den Schnee, der noch immer trotz Klimawandel liegt, hatte es den Effekt, dass es sehr stark durch den Sonnenschein blendete. Unser Retriever hatte mit der Brille aber durchaus seinen Spass, denn dadurch sieht man die Welt komplett in der Farbe Orange, was wohl zu leichten psychischen Irritationen führte, was man am Gang ablesen konnte.
Kommen wir an dieser Stelle aber erst einmal zu der Rückfahrt, von unserer angemerkten Tour im Tessin. Wir fuhren natürlich nicht einfach so ohne nach links und rechts zu gucken wieder nach Hause. Wir machten noch rast in einem sehr gemütlichen Restaurant, bei dem ein kleiner Bauernhof angeschlossen ist. Dieser gehört sozusagen mit dazu. Auf diesem habe ich dann folgendes Pferd entdeckt, es waren aber mindestens zehn solcher dort - inklusive Fohlen. Es handelt sich hier um eine Wildpferdeart aus dem eurasischen Bereich - meines Wissens nach die LETZTE Wildpferdeart auf unserer Erde, die noch nicht umgezüchtet ist. Sie ist nach einem mir gerade nicht bekannten russischen Mann benannt worden - kurz geguckt nach dem Schreiben (Przewalski).
Um unsere kleine Route zu ergänzen, nun mit einem Abschlussbild, möchte ich euch noch eine Libelle zeigen, die ebenfalls sehr gut von mir getroffen worden ist - wie zumindest, ohne egoistisch zu wirken, ich persönlich finde. Es ist gar nicht so einfach, solche Insekten, wie z.B. auch die Biene im vorangehenden Bild, zu fotografieren, da diese Tierchen ständig hin und her zappen - sich also schnell bewegen. Und da ich auf dieser Wanderung nunmal keine Spiegelreflexkamera mit hatte, sondern eine gute wie kompakte Digitalkamera, war es besonder schwierig, diese Libelle zu knipsen.
Einige Meter weiter auf unserer Wanderroute, siehe das Bild unten mit der Schnecke, sichteten wir dann einen herrlich duftenden Strauch, dessen markantes Merkmal die vielen blauen Blüten sind. Von diesem knipste ich alleine rund 50 Bilder - welche ich euch an dieser Stelle natürlich nicht alle zumuten möchte, sondern nur eines. Auf diesem sieht man im Hintergrund auch eine fleißige Biene, die sich daran macht, in dem Blütenmeer ordentlich mit frischem Nektar einzudecken.
Als ich mit der Maja, eine langjährige gute Freundin von mir, in der vergangenen Woche unsere gewohnheitsmäßige Wandertour durchs Tessin machte, haben wir sehr viele spannende Eindrücke gewonnen. Auf der einen Seite konnte man fast völlig entkleidete Frauen sehen, die aus welchen Gründen auch immer durch den Wald tanzten und irgendwelche undefinierbaren Geräusche von sich gaben. Wir hielten uns doch aber lieber an das, was der Zweck unseres Ausflugs war - nämlich die Natur von ihrer tierischen Seite aus zu genießen. Anbei nur ein Bild von diesem Trip: Eine Schnecke macht es sich in ihrem Haus bequem.
Nachdem unsere kleine, aber durchaus spannende Tour auf der EXPO 2015 nun endlich abgeschlossen worden ist - habe ich das Hauptthema hier nun zu präsentieren. Das Motto ist dort "Grüne Energie" und allgemein Umweltschutz und was damit alles zusammenhängt. Da fehlt es dann natürlich auch nicht an dem, was z.B. in Deutschland schon seit längerer Zeit geplant ist - ein vollständiges Netz an E-Autoladestationen. Auf der Expo hingen zahlreiche solcher "Zapfsäulen" herum, mit denen man sein Auto nachtanken kann.
Was viele natürlich unter anderem mit der Schweiz verbinden, ist, dass es dort nicht nur Schokolade gibt, sondern natürlich auch: KÄSE! Doch diesen gibt es nicht nur von den zahlreichen Kühen, die hier auch speziell im Sommer auf den Weiden zu sehen sind. Neben diesen Tieren bieten die Ziegen sehr köstliche Käseprodukte an, die durch den Menschen in “Form” gebracht werden. Einzig für die Nase ist der Geruch für so manchen Zeitgenossen dann doch gewöhnungsbedürftig.
Am gleichen Wochenende, wo ich den Hund (siehe unten) abgelichtet hatte, machten wir uns natürlich auch raus in die Natur. Wer sich nicht in den Bergen und mit dem Thema Wintersport auskennt, für den habe ich hier ein nettes Bildchen. Es handelt sich natürlich um Schneekanonen, die nunmehr ihren Dienst getan haben und in diesem Fall in der Sonne im Restschnee stehen, der bei über 2500 Meter noch liegt aber dank der kräftigen Sonne jeden Tag weniger wird.
Dieses Foto entstand bereits vor einigen Wochen, als ich zusammen mit ein paar Verwandten auf unserer Lieblingsalm gewesen sind, um dort das Wochenende zu verbringen. Wir hatten an den Tagen sehr viel Spass, auch wegen der Welpen, die der Hofhund Susi geboren hatte. Dieses Bild zeigt wohl deutlich, dass man es mit dem Fresserchen auch übertreiben kann. Der Sennenhund hatte die dritte Schüssel, was dieses Bild nicht vermittelt, gefressen und war danach im wahrsten Sinne des Worten “platt”.